Jetzt wo einige andere Onlinespeicher ein Cloudsystem anbieten, will Dropbox dem offensichtlich in nichts nachstehen und verschenkt in einem Beta-Test an seine Tester 4,5 GB Speicher. Dieser bleibt auch dauerhaft bestehen.
Eine neue Funktion, mit der Speicherkarten und Digitalkamera sofort synchronisiert werden, soll damit getestet werden. Unter Windows, Mac OSX und Linux soll es nun möglich sein, Bilder von genannten Medien sofort zu synchronisieren.
Die Betaversion steht ab sofort zum Download bereit. Beim Nutzen bekommt man 500 MB egal ob man den Space nutzt oder nicht. Tut man dies und nutzt den Cloudspace, so bekommt man weitere 500 MB geschenkt, wenn man die gleiche Menge an Daten (in dem Fall Fotos) hochlädt.
So kann man sich bis zu 4,6 GB verdienen.
Am kommenden Wochenende soll es soweit sein. Der RC 1 des VLC 2.0 Players wird zum Download bereit stehen, so zumindest wurde es auf dem Videolan Twitterchannel mitgeteilt. Auf den nighty builds Servern kann die Version aber auch schon vorab heruntergeladen und getestet werden.
Welche Neuerungen es konkret gibt, ist bisher noch nicht bekannt. Man darf gespannt sein.
Für alle die die gewöhnliche Zeitanzeige auf dem Windows-Desktop noch nie mochten, hier etwas ganz feines. Von Horloger gibt es eine Uhr in der Aufmachung, die ihr bestimmt von den HTC-Handys kennt.
Das kleine Gadget ist Multilingual, bis zum geht nicht mehr konfigurierbar und kommt mit fünf Designs daher (siehe Screenshot).
Der Download ist gratis und bei DeviantArt zu finden.
Freunde von Android wissen ja bereits, dass man mit dem Bluestack App Player die Android Anwendungen unter Windows 7 aufrufen kann. Nun ist es mit der kostenlosen Software auch möglich, die Apps unter Windows Vista und Windows XP aufzurufen.
Bisher ist der Player kostenlos zu haben, geplant ist im übrigen auch eine “Pro”-Version, mit der sich u.a. bislang kostenpflichtige Spiele wie z.B. Fruitninja spielen lassen sollen.
Man darf gespannt sein! Den kostenlosen Download findet ihr übrigens HIER.
Wer sich keine Live-CD runterladen, sondern nur mal ein bisschen reinschnuppern möchte, kann dies nun wieder direkt über den Browser. Es bietet zwar nicht die Tiefe, aber verschafft einen guten Überblick des Aussehens und der Bedienung von Ubuntu 11.10
Dabei kann ausgewählt werden, ob ihr von einem Assistenten durch eine virtuelle Tour geleitet werdet, oder erkundet auf eigene Faust.