iPhone- und Blackberrynutzer unter euch kennen sicher schon das “Kindle-App” mit dem man E-Books auf dem Smartphone lesen kann. Amazon möchte nun getrennt von der Anwendung ein App verfügbar machen. Bisher sind über 540.000 Kindle-Bücher über eine eigene Anwendung für iPhone, iPod touch, iPad, Mac, PC und BlackBerry nutzbar.
Angekündigt ist das kostenlose App für den Sommer und soll damit nun auch für Android-Handys verfügbar sein.
Mit dem App lassen sich dann digitale Bücher durchstöbern und lesen. Aber auch Neuerscheinungen sind ab 9,99 US$ erhältlich. Ebenfalls erhältlich: “New York Times”-Bestseller. Dank integrierter Whispersync Technologie lassen sich Lesezeichen speichern eine Synchronisation mit anderen Lesegeräten ist ebenfalls möglich.
Interessenten können sich auf der Internetseite bereits vormerken lassen und bekommen eine Benachrichtigung per E-Mail wenn das App verfügbar ist.
Ab sofort lockt das Musikportal “Musicload” werktags (Feiertage ausgeschlossen) zwischen 10 und 11 Uhr mit einer Happy Hour. Was heißt das genau? Nun, in dieser Zeit bietet Musicload seinen Kunden zwei Alben für 9,95€ an. Zur Auswahl stehen dann Alben aus den Rubriken Rock, Pop, Schlager, Alternative, Volksmusik, Soul, Dance, Soul, HipHop und Metal. Allerdings gilt das Angebot jeden Tag für ein anderes Genre!
Bezahlt werden kann ab sofort auch per Handy. Eingegeben und bestätigt wird die Handynummer dann an der virtuellen Musicloadkasse. Danach schickt Musicload dem Käufer einen Code aufs Handy und sobald dieser auf der Internetseite eingegeben wird, ist auch schon der Bezahlvorgang abgeschlossen.
Angeboten werden die MP3 Musikstücke und Hörbücher in 320kbit/s und dazu noch kopierschutzfrei! Das heißt, die heruntergeladenen Musikstücke lassen sich ohne Einschränkung auf den Endgeräten nutzen.
Aber Achtung: Die Aktion ist bis 28.05.2010 begrenzt!
Zum Download geht’s HIER.
MapLib ist die Lösung, um Locations im Stil von Google Maps auf einer Karte zu kennzeichnen. Wozu braucht man sowas? Nun, es kann beispielsweise Zockern von (Rollen-)Spielen helfen, Punkte/Pins auf Maps/Screenshots zu setzen. Will man erklären, was einen an einer bestimmten Markierung erwartet, so kann man diese für andere User kennzeichnen und mit einem Infotext versehen.
Aber auch für Tutorials -denke ich- ist diese Anwendung recht gut geeignet um beispielsweise eine Programmoberfläche auf einem Screenshot mit Hinweisen zu versehen.
Was muss man tun um MapLip nutzen zu können? Lediglich auf der Internetseite anmelden. Hier gebt ihr eine echte E-Mailadresse an. Denn an diese bekommt ihr die Bestätigung geschickt, um den Account zu aktivieren. Hat alles geklappt, kann man sich einloggen und seine “Atlanten” verwalten, bestimmen wer Markierungen anlegen darf und wer nicht.
Möchte man sich den Vorgaben (z.B. Bildgröße) auf der Seite nicht anpassen, so besteht die Möglichkeit, das Programm zu kaufen und auf dem eigenen Server laufen zu lassen. Die Preisspanne bewegt sich hier zwischen 120 und 500$.

Und HIER geht’s zu weiteren Demos.
Wer künftig weiterhin Spaß an EA Games, insbesondere den Sportspielen haben möchte, der sollte sich am besten doch gleich das Original besorgen. Denn ab 2011 will EA an gebrauchten Spielen eine Runde mitverdienen. Und das wird, wie man sich denken kann, nicht gerade günstig.
Das heißt: künftig wird EA seinen Spielen einen sog. “Onlinepass” beilegen. Damit kann man sich über das Internet Zusatzfeatures wie Online Team Play, Live Turnier und Gamernet freischalten. Wer sich nun ein gebrauchtes Spiel von Fifa 11, NBA Live 11, Madden NFL 11, Tiger Woods PGA Tour 11 oder NHL 11 für Xbox 360 oder Playstation 3 kauft, wird online nicht weiterkommen.
Der Onlinepass muss dann im Spiel gekauft werden um die o.g. Funktionen freizuschalten.
In den USA soll der Zugang 10$ kosten. Was es hierzulande kostet, steht wie immer noch nicht fest. Allerdings will EA den Zockern einen 7-tägigen Testzugang schenken, damit diese sehen können, was sie sich alles für ihr Geld kaufen können: nämlich den Multiplayermodus.
Bisher gab es die Beschränkung nur auf Zusatzfeatures, die mittels Code, der nur der Originalpackung beilag, aktiviert werden konnten. Und auch diese konnten von Spielern, die gebrauchte Games kaufen, online erworben werden.
Ihr habt einen interessanten Link gesehn, wollt diesen Freunden und/oder Bekannten per Mail oder Messenger mitteilen, merkt aber, dass dieser Link irgendwie viel zu lang ist und vom Programm zerfetzt wird.
Einfache Lösung für Firefoxnutzer: goo.gl lite – Was ist das? Dies ist ein kleines AddOn, welches es erlaubt, Links zu verkürzen.
Dazu läd man das AddOn einfach herunter, installiert es und klick mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Menüleiste des Firefox und wählt “anpassen”… hier kann man sich dann das Symbol für goo.gl it hinzufügen. Und durch Anklicken des Symbols wird der aktuelle Link in die Zwischenablage kopiert.