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iPhone 5 nun auch noch giftig(er)

Irgendwie reißen die Negativschlagzeilen um Apples neuesten Streich, das iPhone 5, nicht ab. Erst hieß es, es sei „normal“ das es zu Lackkratzern oder abgeblätterten Stückchen beim Smartphone kommt, dann entschuldigte man sich für den mitgelieferten Kartendienst, der nicht wirklich seinen Dienst erfüllte und verwies letztendlich auf Google Maps. Ach ja und nicht zu vergessen das Messengerproblem, bei dem SMS plötzlich als teure MMS verschickt werden.

Und nun kommt auch noch healthystuff.org daher und zeigt an Hand einer Studie, dass das iPhone 5 im Gegensatz zum iPhone 4S giftiger sei!

Klar, dass ein Handy/Smartphone nicht aus 100% wiederverwertbaren Materialien besteht bzw. bestehen kann, daher brauchts da ein wenig Chemie. Sowas wie Brom, PVC, Blei, Kadium, Quecksilber oder Flammschutzmittel. Klar, beim Benutzen selbst werden diese Chemikalien eher weniger bis gar nicht gefährlich, sondern eher erst, wenn man das Gerät entsorgt.

Zwar liegt das iPhone 5 immernoch deutlich im grünen Bereich, wie man an Hand des nachfolgenden Bildes sehen kann, aber dennoch ist das iPhone 4s – rein giftwerttechnisch gesehen – einen Ticken umweltfreundlicher.

Okay, zugegeben, für mich persönlich nicht unbedingt ein Grund, ein Handy nicht zu kaufen. Aber irgendwie passt diese „Studie“ gerade in die Negativschlagzeilen von Apple und sein iPhone 5.

Übrigens, am schlechtesen Schnitt das iPhone 2 in der Studie ab.

Quelle: healthystuff.org

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Update 08.10.2012

Die schlechten News werden nicht weniger. Nun beklagen sich erste Nutzer über einen „Lila Schleier“ der sich über die Fotos legt!

Sobald helle Lichtquellen in der Nähe sind, ist dieser Schleier laut den Anwendern zu sehen. Zwar gab es das Problem auch vereinzelt bei Apples iPhone 4, aber da trat das Problem wohl seltener auf.

Interessant auch die Gegenüberstellung von iPhone 4, 5 und einer DSLR Kamera, die ihr euch im Übrigen HIER anschauen könnt.

Abhilfe könnte eine GeLi (Gegenlichtblende) schaffen, nur leider gibt’s sowas nicht für Smartphones. Alternativ könnten Filter vor die Linse gehalten werden. Aber mal ehrlich: soviel Aufwand für ein Smartphone? Dann würde sich das Smartphone zum einen wohl keiner mehr in die Tasche stecken und zum anderen für den gleichen Preis eine DSLR kaufen, was wohl nicht der Vorstellung der Smartphonenutzer entspricht, da sie entweder gar kein Interesse an der Fotografie haben oder es schlicht und einfach nicht brauchen.

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