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Amazon testet eigenen Lieferservice – in den USA

Und weil es so schön ist, gleich noch einmal News aus dem Hause Amazon. In ausgewählten amerikanischen Städten wie zum Beispiel New York, Los Angeles und San Francisco wird der Lieferdienst „The Last Smile“ getestet.

Sinn der Sache soll natürlich sein, Kunden noch schneller ihre Ware zustellen zu können. Die Lieferung via UPS und FedEx (wie sie in den USA gebräuchlich ist) könnte somit entfallen. Die Kosten, um die Pakete über UPS und FedEx zu versenden werden nicht weniger, deshalb denkt man über diese Lösung nach. Nicht zuletzt um den Kunden auch den gleichen Service wie bisher bieten zu können.

Denkbar wäre ebenfalls ein eigene Liefer-Struktur. Beispielsweise mit einem „über Nacht Service“ oder der Option, das Paket noch am gleichen Tag zu erhalten.

Schaun wir mal, was darauß wird. In Deutschland (für mich) eher unvorstellbar (a.G. Bürokratie usw.), aber trotzdem eine gute Idee. Viel Ärger mit der DHL könnte damit entfallen, vorallem für Berufstätige, die nur abends oder bei Schichtarbeit, morgens anzutreffen sind. Da wünscht sich ein Vielbesteller sicher gern einen Wohnsitz in New York, L.A. oder San Francisco.

Quelle: geeky-gadgets.com

Quelle: geeky-gadgets.com

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