Promi Nackbilder im Netz- iCloud Hack?

Die Präsentation vom iPhone 6 steht kurz bevor und Apple bekommt ausgerechnet jetzt von links und rechts eine ins Gesicht gedonnert. Zumindest wenn sich die Gerüchte bewahrheiten.

Seit letzter Nacht kursieren Nacktfotos von diversen Promis, u.a. Kate Upton, Jennifer Lawrence und Kirsten Dunst durchs Netz, genauer gesagt auf dem Imageboard 4Chan. Aber wo kommen diese her?

Actions-document-decrypt-iconBislang äußert sich Apple noch nicht zu dem Vorfall. Seltsam an der Sache ist nämlich auch, das neben besagten pikanten Fotos auch Videos ins Netz gelangt sind. Diese werden aber über Apple und seine iCloud aus Rücksicht auf das Datenvolumen nicht automatisch gesycnt.

Der Apple Nutzer weiß ja i.d.R. dass er ein Foto machen kann und dieses dann direkt auch auf dem iPad oder dem Mac zu sehen ist – dank der iCloud. Videos sind aber nach wie vor von der Funktion ausgeschlossen.

Aktuell gibt es keine offiziellen Statements, nur Gerüchte um einen iCloud Hack. Für mich, die bekanntlich eh kein Apple-Fan ist, macht es Apple und seine Hard- und Software nicht attraktiver. Aber auch generell, werden diese Angebote, für mich nicht besser. Ich bin kein Freund vom Cloud System wenn es um für mich wichtige Daten geht. Genau aus diesem Grund. Ich möchte meine Daten nicht irgendwann im Web finden. Seien es -nicht vorhandene- (Nackt)Fotos, Dokumente oder sonstige Entwürfe irgendwelcher Arbeiten.

Betroffene Promis bestreiten in der Zwischenzeit die Echtheit der Fotos und sagen, dies seien lediglich Fotomontagen. Ahja, wirklich? Andere, wie zum Beispiel Schauspielerin Mary Winstead, twitterten, dass die öffentlich gewordenen Fotos längst gelöscht wurden. Nanu?

Wie seht ihr das? Bekommt das Cloudsystem jetzt, nach dem Vorfall, generell einen Knacks oder ist das „wieder typisch Apple“?

Bleibt also nur abzuwarten, ob es ähnlich wie beim Datendieb „Hollywood Leaks“ zu einem Gerichtsverfahren kommt. Derjenige hatte bereits 2012 Nacktfotos von Promis erbeutet. Er stahl diese über die heimischen Computer, entschuldigte sich dann in der Verhandlung und bekam direkt 10 Jahre Knast.

Keiner will das Amazon Fire Phone

Der Guardian berichtet, dass Zugriffe auf Webseiten über das Amazon Fire Phones ziemlich rar sind. Kaum bis gar nicht tauche das Smartphone in den Zugriffszahlen auf. Bisher konnten gerade einmal 35.000 Geräte von Amazons „Flaggschiff“ verkauft werden.

Ob was wohl am Preis-/Leistungsverhältnis liegt?

Gerde einmal 4,7″ die mit eigenem Betriebssystem, Fire OS, laufen und für rund 650 Dollar in den USA ist, bringt das Smartphone mit. Offensichtlich reißt es auch „Firefly“, der neuartike Produktscan, nicht raus.

amazon-fire-phone-02_story

Vergleicht man einmal mit Samsung, HTC oder Apple… so wird man schnell feststellen, dass man für den gleichen Preis oder gar weniger Geld schon einiges mehr bei der „Konkurrenz“ bekommt. Beispielsweise ein größeres Display, mehr oder weniger offenere Betriebssysteme… oder erweiterbaren Speicher. Die Möglichkeit bietet das Fire Phone nämlich auch nicht.

Twitter Analytics

Es gibt zwar schon diverse Dienste, wie zum Beispiel Kloud, die das Verhalten der Follower, Klicker und Leser analysieren können. Aber bisher war es „normalo“ Usern nicht möglich, über Twitter direkt Statistiken aufzurufen. Das ändert sich nun mit „Twitter Analytics„.

Einfach auf der Seite mit eurem Twitter Account verbinden und los geht’s. Aber vorher noch den Adblocker ausschalten, sonst seht ihr leider gar nichts. 😉 Und eine weitere kleine Voraussetzung: der Twitter Account sollte mindestens 14 Tage existieren. Ein paar Interaktionen wären natürlich auch hilfreich, damit Twitter auch Material hat, aus dem analysiert werden kann.

analytk1

Bisher konnten nur registrierte User oder Werbeleute eine solche Einsicht bekommen. Nun darf jedermann auf die Statistik zugreifen und so evtl. seine Zugriffszahlen, Followerzahlen und Klicks erhöhen.

Apfel App der Woche: INSIDE Rising Star Edition

Am 28. August 2014 geht’s los. Rising Star, eine neue Musik-Casting-Show startet auf RTL. Wer schon vorab Infos will und dann auch zum Start live dabei sein will, kann sich mit der App zur Show schon einmal die aktuellen News holen.

Während der Sendung kann man dann auch live mitvoten, mit anderen Fans chatten und sich austauschen und die Inside Feeds ansehen.

Ob man noch eine Casting Show, und dazu noch auf RTL braucht, darf wie immer jeder selbst entscheiden. Fakt ist, wer dabei sein will, kann dies entweder direkt am TV oder eben mit der App tun.

RTL.de: News, Stories & Videos‑App – App Store
RTL.de: News, Stories & Videos‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Unbekannt

Android App der Woche: Mastermind

Vielen noch aus Kindheitstagen und unter dem Spielenamen „Superhirn“ bekannt. Jetzt gibt’s Mastermind auch digital. Und wie auch schon in der Variante mit Spielsteinen gilt es auch hier, alle Farben in der richtigen Reihenfolge zu erkennen. An Hand der weißen und schwarzen Pins kann man sich orientieren, ob und welche Farben bereits richtig -oder eben auch falsch- erkannt wurden.

Mastermind
Mastermind
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

LG G3 Stylus – abgespecktes Smartphone mit Stift

Warum man auf Grund eines Stylus-Pen am anderen Ende, nämlich unter der Haube sparen muss, weiß wahrscheinlich nur LG selbst. Samsung hat seit dem Start seiner Galaxy Note Serie, die ja mittlerweile bekannt für den Stylus ist, schließlich auch nicht gespart.

Auf der IFA 2014 soll neben dem Samsung Galaxy Note 4 nun auch das LG G3 STYLUS vorgestellt werden. Ein Smartphone mit Stift, welches es gerade mal auf 960 x 540 Pixel Displayauflösung schafft. QuickMemo+, Dual Window, Smart Keyboard und der  Knock Code sollen mit am Start sein.

Aber lohnt sich das wirklich bei der Technik? Meiner Meinung nach ein Smartphone, dass nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Nette Idee mit dem Stift, aber leider zu wenig Power um die Funktionen ausreizen zu können. Denn selbst das mittlerweile in die Jahre gekommene Samsung Galaxy Note 1 mit 5,3″ Display kann bereits 1280 x 800 Pixel auflösen und bringt 16 GB Speicher von Haus aus mit.

LG_G3_STYLUS_12

Display:5,5"
Auflösung: 960 x 540 Pixel
Arbeitsspeicher:1 GB RAM
Prozessor:1,3 GHz Quad-Core
Speicherplatz:8 GB, erweiterbar mit Micro SD
Kamera(s):13 MP / 1,3 MP Front
Maße:149,3 x 75,9 x 10,2 mm
Gewicht:163 g
Betriebssystem:Android 4.4.2 (KitKat)
Akku/Akkulaufzeit:3.000 mAh (wechselbar!)
Sonstiges:Wird in gold, weiß und schwarz erscheinen. Geplant ist, das Gerät in Brasilien, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten erscheinen. Für Europa ist noch kein Datum bekannt. LTE soll nicht dabei sein.

Samsung Galaxy Note 4 mit Ultraschall-Cover?

Nicht mehr lange und das Samsung Galaxy Note 4 wird auf der IFA 2014 in Berlin präsentiert werden. Diverse Spekulationen über Aussehen und der Technik unter der Haube gab es ja bereits.

Nun gibt es Gerüchte um einen Ultraschall-Sensor, der Menschen mit Behinderung ein wenig das Leben erleichtern soll. Dabei sollen Gegenstände die in unmittelbarer Nähe erkannt werden.

Dies geschieht über Ultraschall. Dadurch können Objekte in der Nähe in drei Stufen abgetastet werden. Allerdings gilt auch hier zu beachten, dass das Gerät kein medizinisches Gerät ist und werder Blindenhund noch Gehhilfe ersetzen kann. So die Angaben von SamMobile.

Samsung-Unpacked-2014-Episode-2-605x403

Apfel App der Woche: Ginger Page

Notizen schreiben, E-Mails schreiben oder richtige Dokumente verfassen. Das geht mit Ginger Page. Sowohl auf deutsch als auch auf englisch. Und wem das auch noch nicht reicht, der kann seine Dokumente in insgesamt 40 Sprachen übersetzen lassen. Die Dokumente lassen sich auch in alle gängigen anderen Programme exportieren und dort weiter bearbeiten. Eine Textkorrektur ist ebenfalls mit dabei.

Ginger Writer‑App – App Store
Ginger Writer‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Unbekannt

Apfel App der Woche: Die Waldfibel

Nicht nur für Stadtkinder und -Erwachsene informativ, sondern auch für alle, die sich ein wenig im Fachgebiet Natur und Wald ein wenig weiterbilden möchten. Bald beginnt auch wieder die Pilz-Saison und was wäre da praktischer, als ein Waldspaziergang, bei dem man nicht nur über Pilze etwas weiß? Die App „Die Waldfibel“ lehrt zu Bäumen, Sträuchern und Tieren und kann vor Ort sogar die Baumhöhe bestimmen.

Wer keine App will, kann sich auch eine Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf der entsprechenden Webseite laden.