Rabatt auf MacBook Pro und MacBook Air

Wer sich in naher Zukunft ein MacBook Pro oder MacBook Air anschaffen will, sollte am besten noch so schnell wie möglich zugreifen. Auf Mactrade gibts noch bis Ende Januar, also bis 31.1.15 Rabatt!

Beim Kauf eines iMac (ausgenommen der iMac mit 21,5″ und1,4GHz), eines Mac Pro oder eines MacBook Pro mit Retina Display bekommt ihr satte 150,00 Euro Sofortrabatt! Wollt ihr lieber das MacBook Air oder den iMac mit 21,5“ und 1,4GHz, so gibt es immerhin noch 100,00 Euro geschenkt.

mbproorabattWas ihr tun müsst? Ihr besucht www.mactrade.de und gebt wahlweise den Gutscheincode HAPPY-100 bzw. HAPPY-150 ein. Je nach oben genanntem Produkt.

Die Gutscheine gelten ausschließlich für die genannten Mac-Produkte, jedoch nicht für  Apple TV, iPad, iPod, iPhone, Mac mini usw. Bezahlen könnt ihr mit PayPal, Vorkasse, Sofortüberweisung oder Nachnahme. Auch eine Finanzierung ist möglich.

Microsoft HoloLens

Während sich die einen noch Gedanken darüber machen, ob sie jemals Google Glass in den Händen oder eher auf der Nase halten werden, wirft Microsoft einfach mal die „Microsoft HoloLens“ wortwörtlich in den Raum.

Die HoloLens ist eine Datenbrille, die es möglich machen soll, virtuelle Objekte holografisch in die reale Welt einzubinden. Microsoft plant, die Datenbrille in den nächsten Wochen weltweit vorzustellen und zu präsentieren. Denn wie gut die Brille in der Praxis funktioniert, ist bisher noch nicht klar. Ebenso wie der Preis.

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Fest steht allerdings, dass die Brille es möglich macht, das eigene Wohnzimmer als Level eines Spiels zu benutzen oder eine leere Wand kann als Fernseher fungieren. Videokonferenzen können schon vor der Arbeit, auf dem Weg dahin, durchgeführt werden. In Kombi mit einem Kopfhörer kann man sich so mit einem holografischen Abbild des Gesprächspartners unterhalten.

HoloLens funktioniert übrigens mit eigener CPU und WLan. Mehr Infos zur Datenbrille „HoloLens“ gibt’s HIER.

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PlayStation TV: pünktlich zum Weihnachtsfest

Wer mal wieder nicht weiß, was er seinen Liebsten oder den Kindern zu Weihnachten schenken soll, der kann sich ja einmal die Mini Konsole „PlayStation TV“ näher betrachten.

Ab 14. November wird die kleine Konsole für eine UVP von 99 Euro in den Läden stehen. Mit der „PlayStation TV“ lassen sich ältere oder neue Spiele auf dem TV Bildschirm zocken. Einzige Voraussetzungen: Das Gerät muss einen HDMI Anschluss haben. Ergo, wer eine uralte Röhre zu Hause hat, wird wohl mit der „PlayStation TV“ auch in selbige gucken. Und: Ein DUALSHOCK 4 oder ein DUALSHOCK 3 Wireless-Controller ist erforderlich.

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Auf dem Blog der PlayStation könnt ihr bereits jetzt eine Liste der Titel einsehen, die ab dem 1. Tag verfügbar sein werden. Einen Gutschein für Worms Revolution Extreme, Velocity Ultra und OlliOlli gibt’s beim Kauf dazu.

Der Sinn der Sache: ist der Fernseher im Wohnzimmer beispielsweise gerade besetzt so lässt sich über Remote an einem anderen Gerät in einem anderen Raum weiterspielen.

Übrigens funktioniert das nicht nur mit der PS 4 sondern auch mit der PSP oder PS Vita.

Bisher sind unter anderem folgende Spielehits gelistet:

Tekken, Metal Gear Solid, Grand Theft Auto: Vice City Stories, Tomb Raider, Little Big Planet (PSP) und God of War Collection.

Eine vollständige Liste, der Spiele, die ebenfalls mit der „PlayStation TV“ kompatibel sind, gibt’s ebenfalls in oben genanntem Blog.

Mit der pixx.io box Fotos und Daten sicher speichern

Im Zeitalter von (vermeindlichen) iCloud Hacks oder generell, Daten die unsicher im Netz herumgeistern, machen sich doch immer mehr Menschen Gedanken um ihre Daten. Wohin nun aber mit zig 1000 Fotos und sonstigen Dateien wenn nicht in die iCloud oder ähnliche Speicherdienste?

Über die Crowdfounding Plattform Indigogo könnt ihr am Projekt pixx.io box teilnehmen und euch für 500 Euro eine besagte Box sichern.

Im Prinzip ist die Box nichts anderes als ein NAS der wohl auf in etwa den gleichen Preis kommt. Für nicht so ganz technikaffine Menschen bestimmt eine gute Lösung, die wie folgt funktioniert:

 

Die Box wird ans heimische Netz angeschlossen und ermöglicht es, wie eine externe Festplatte, Bilder und sonstige Daten auf ihr zu speichern. Dank zwei getrennter Festplatten kann auch bei einem Datencrash nicht viel passieren.

Praktisch hierbei auch, dass sich Fotos und Daten leichter wiederfinden lassen. Sei es über den Namen, GPS Koordinaten, Größe … oder oder oder.

Fotos lassen sich ebenfalls simpel mit einem Wasserzeichen versehen (auch wenn das in der heutigen Zeit nur ein geringer Schutz ist, aber immerhin). Zugriff ist sowohl mit dem Computer als auch mit dem Smartphone, dem Tablet oder Laptop möglich.

Optional lässt sich auch die Cloud im Netz nutzen, bei der man selbst bestimmt, welche Daten man darin ablegt. Man selbst bestimmt, welche Daten man aus der Cloud mit evtl. anderen teilt oder anderweitig online zu Verfügung stellt. Dafür lässt sich auch eine Art „Verfallsdatum“ bestimmen.

Bis 20. Oktober 2014 könnt ihr euch noch am Projekt beteiligen. PS: wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, scrollt ein wenig nach unten. Da gibt’s die komplette Beschreibung auch auf deutsch.

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LG KizON – Wearable für Kinder – oder, wie man diese besser überwacht

Eine etwas fragwürdige Wearable bringt LG aktuell mit der LG KizON in rosa, blau und grün auf den Markt. Aktuell zwar nur in Südkorea erhältlich, aber der Deutsche Markt soll auch nicht außen vor bleiben und die LG KizON schon bald im Handel stehen.

Was kann die LG KizON? In erster Linie soll die Uhr oder eher, das Armband die Kinder überwachen. Mit GPS und WLan kann der genaue Standpunkt des Kindes ermittelt werden. Auch anrufen lässt sich der Armschmuck und umgekehrt, mit einer eingespeicherten Nummer telefonieren. Geht dann binnen 10 Sekunden keiner „dran“, so kann man als (über)besorgte Eltern zumindest einmal die Umgebung hören.

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Aber der Spaß geht noch weiter: Man kann sogar einen bestimmten Zeitraum einstellen, wann und wo man das Kind überwachen will. Beispielsweise morgens in der Schule oder nachmittags in der Stadt. Bewegt sich das Kind dann außerhalb des eingestellten Bereiches erhält man sofort eine Benachrichtigung.

Der Akku läuft übrigens 36h und wenn sich dieser dem Ende neigt, bekommt man auch darüber eine Information aufs elterliche Handy.

Grenzt für mich ein wenig an Totalüberwachung. Ein wenig Vertrauen sollte man heutzutage doch schon in sein Kind haben, anstatt es permanent zu überwachen. Selbstverständlich gibt es auch „Problembezirke“ innerhalb Deutschlands und natürlich auch in anderen Ländern, bei denen so ein Tracker durchaus sinnvoll sein kann. Aber das alles hilft ja auch nicht, wenn sich das Kind die Wearable abstreift.

Earin – schnurlose Kopfhörer

Wer kennt das nicht… man will ein bisschen Musik hören, hat aber entweder nur klobige Kopfhörer zu Haus, mit denen man sich nur in eine Richtung bewegen kann oder nervige In-Ear-Kopfhörer mit Kabel. Und über Kabel-Wirrwarr muss ich glaube ich keinem was erzählen. 🙂

Ah und die dritte Variante, Leute wie ich, denen so gut wie keine In-Ear-Kopfhörer passen, weil schon die Ohropax rausrutschen, gibt’s auch noch.

Und all den „armen“ 😉 Menschen kann nun geholfen werden. Der Traum von schnurlosen In Ear Kopfhörern wird wahr.

Mit Hilfe einer Crowd-Finanzierung, die schon binnen weniger Tage das Ziel von 179.000 Britischen Pfund weit überschritt, konnte die Entwicklung der Earin Kopfhörer starten. Projekt Kickstarter steht aktuell bei rund 380.000 Pfund.

Funktionieren soll das Ganze über Bluetooth. Um den linken und rechten Kanal aufteilen zu können, wird ein Signal vom Smartphone, Computer oder anderem Gerät an das Master-Gerät geschickt. Also in dem Fall der Master-Earin. Und dieser sendet dann nur diesen Kanal weiter an den zweiten Earin.

„Der Akku wird aber nicht lange halten“ wird sich jetzt der ein oder andere denken und liegt damit auch nicht falsch. Aber auch daran haben die Entwickler gedacht. Mit einer Transport“kapsel“ die gerade einmal 25 Gramm wiegt, kann man die Earins wieder aufladen. Einmal in die Transportkapsel gesteckt, laden sich die Kopfhörer wieder auf und die Spielzeit verdoppelt sich. Die Kapsel selbst kann via USB aufgeladen werden.

Wer öfter mal Probleme mit In Ear Kopfhörern oder Ohropax hat, soll mit den Earins gut bedient sein. Diese kommen nämlich mit drei Schaumstoff-Aufsätzen in den Handel.

Wer noch ein bisschen Geld sparen will, kann sich noch bis 23. Juli 2014 an dem Projekt beteiligen und bekommt, für umgerechnet 150 Euro, dann Anfang 2015 die Earins ausgeliefert. Im Laden werden die Ohropax ähnlichen Kopfhörer dann für ca 200 Euro erhältlich sein.

Mehr Infos bei den Jungs von Kickstarter.

Happy Birthday Gameboy!

Der Gameboy hat Geburtstag! Ein viertel Jahrhundert wird die mobile Spielekonsole bereits. Und in den 25 Jahren hat sich nicht nur optisch einiges am Gameboy getan.

Über die Jahre hinweg gab es den Gameboy mal im transparenten Gehäuse, mal im bunten Gehäuse oder auch in einer „Pocket“ Version. Eine große Weiterentwicklung gab es auch mit dem Gameboy „color“, 1998, der im wahrsten Sinne erst mal „Farbe ins Spiel“ brachte. Erstmals konnten 56 Farben gleichzeitig dargestellt werden.

Auch die Spieleklassiker „Tetris“, „Donkey Kong“, „Zelda“ und „Pokemon“ passten sich mit der Zeit an und wurden farbig. Auch viele Extras wie zum Beispiel eine Kamera, eine Lupe oder sogar einen kleinen Drucker gab es zu kaufen.

Von links oben nach rechts unten: Game Boy, Game Boy Pocket, Game Boy Color, Game Boy Advance, Game Boy Advance SP, Game Boy Micro.

Ja, das waren noch Zeiten, ganz ohne Smartphone und so. 😉

Quelle: Wikipedia.de

Quelle: Wikipedia.de

Nokias erstes Tablet: Nokia Lumia 2520 ab April

Ja, irgendwie erinnert das „Nokia Lumia 2520“ optisch ein wenig an das „Microsoft Surface“. Aber ist ja auch kein Wunder, denn als Betriebssystem kommt Windows 8 zum Einsatz. Genauer gesagt Windows 8.1 RT. Für 599 Euro kann das „Nokia Lumia 2520“ in euren Besitz übergehen, denn ab 10. April 2014 wird das Gerät im deutschen Handel sein. In England wird das „Nokia Lumia 2520“ bereits seit Dezember verkauft.

Quelle: microsoft.com

Bildquelle: microsoft.com

Display:10,1", 1080p Full HD
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Arbeitsspeicher:2GB RAM
Prozessor:2.2GHz Quad Core Qualcomm Snapdragon 800
Speicherplatz:32 GB interner Speicher, microSD bis 32GB erweiterbar, SkyDrive
Kamera(s):6.7 MP Auto Focus ZEISS Optics Kamera, 2 MP HD wide-angle Kamera auf der Vorderseite
Maße:267 x 168 x 8,9 mm
Grafikkarte:Adreno 330
Gewicht:615g
Betriebssystem:Windows 8.1 RT
Akku/Akkulaufzeit: 8.120 mAh, 11h Laufzeit
Anschlüsse:micro USB 3.0, WLAN 802.11 a/b/g/n, 3.5mm Kopfhöreranschluss, NFC, A-GPS+GLONASS, BT 4.0 LE
Besonderheiten: SIM-Karten können eingesteckt werden, LTE wird unterstützt, Microsoft Office ist dabei

In den Handel kommt das Tablet mit einer matt-schwarzen oder rot-glänzenden Oberfläche.

Zusätzlich kann wie beim „Microsoft Surface“ eine externe Tastatur mit Trackpad erworben werden. Mitte Mai kann man die Tastatur, die mit einer Schutzhülle, 2 USB Anschlüssen und eigenem Akku ausgestattet ist, für 149 Euro dazukaufen. Der Akku bietet zusätzlich 5h Saft.

Mehr Infos: HIER.

Logitech Harmony Smart Keyboard

Die Reihe „Harmony“ kennt man von Logitech bislang aus dem Bereich der Fernbedienungen. Diese bekommen nun um das „Logitech Harmony Smart Keyboard“ Zuwachs.

Bekanntlich können Fernbedienungen nicht nur TV-Geräte steuern. Und Tastaturen schon längst nicht mehr nur Computer. Sondern auch Tablets, TV-Geräte usw.

Über 225.000 Geräte mehr sollen vom „Logitech Harmony Smart Keyboard“ unterstützt werden. Heißt, ihr könnt damit nicht nur den Computer oder Fernseher steuern, sondern auch eure Xbox, PS 3, MAC oder Apple TV. Bis zu acht Geräte gleichzeitig. Auch Dienste wie Netflix oder Hulu sind nutzbar. Wer unsicher ist, ob sein technisches Gerät unterstützt wird, klickt HIER um zu sehen, ob das gewünschte Gerät bereits unterstützt wird.

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Quelle aller Bilder dieses Artikels: logitech.com

Die Einrichtung erfolgt laut Logitech einfacher denn je. Einfach die dazugehörige App aufs Smartphone ziehen, Gerätebezeichnung und Modell eingeben und schon kann die Tastatur in Kombination mit dem Wunschgerät über WLan, Bluetooth oder Infrarot genutzt werden. Klingt einfach, oder? Ach ja, wer kein Smartphone hat oder die App nicht installieren will, kann auf myharmony.com auch direkt konfigurieren.

Auch über geschlossene Schränke braucht man sich keine Gedanken machen. Die Tastatur muss nicht wie bei einer Fernbedienung gezielt auf einen Sensor gehalten werden.

Übrigens werden auch schon einige Smart-TV-Geräte unterstützt. Welche das sind erfahrt ihr HIER.

Noch in diesem Monat soll die Harmony samt Hub für rund 130 Euro in den Handel kommen. Mehr Infos gibt’s HIER.

Fritzbox: BSI empfiehlt Update

Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass es ein Sicherheitsleck in der Fritzbox gibt, wurde bereits angeraten, den Fernzugriff zu deaktivieren. Fremde könnten sich somit auf den Router einloggen und teure Telefon-Mehrwertdienste nutzen.

Seit dieser Woche steht ein Sicherheitsupdate beim Hersteller AVM bereit. Der BSI rät dringend zu diesem Update und meldet, das bisher erst rund 20% auf dem neuesten Stand sind.

Aktuell sind rund 30 Modelle gelistet, für die das Update zur Verfügung steht.