Dieses App lässt sich eigentlich kurz und knapp beschreiben: Shazam findet im Handumdrehen den Titel und den Interpreten eines Liedes. Dazu muss man das App nur aktivieren und an eine Musikquelle halten. Klappt zwar nicht immer, aber bei den von mir getesteten Musikausschnitten (alt und neu) hat die Erkennung wunderbar geklappt.
Für alle die ein Googlemailkonto haben und damit regelmäßig Word (.doc oder .docx) Dokumente empfangen, haben sich die Macher nun etwas einfallen lassen.
Bisher konnte der Mailer nur .tiff, .ppt und .pdf erkennen. Jetzt kann Googlemail allerdings auch .doc und .docx Dokumente erkennen und kann die Vorschau für diese durch Öffnen in einem neuen Tab anzeigen. Die bisherige HTML Vorschau fällt somit aber weg.
Fußnoten und Seitenumbrüche sind mit der Funktion nun kein Problem mehr. Mit Klick auf die Vorschau lässt sich das Dokument auch bearbeiten, im Google Docs speichern oder herunterladen.
Mittlerweile hat das beliebte Farm-Spiel von Zynga auf Facebook viele Nachahmer. Allerdings gibt es davon wenige, die man auch auf dem Handy spielen kann. Ich zumindest kenne keins, welches fürs Smartphone verfügbar ist.
Farmville ist nun erhältlich für iPhone-, iPod Touch- und iPad Nutzer. Voraussetzung zum Spielen sind neben eines Facebookzugangs, welchen man kostenlos erhält, das System iOS 3 oder höher. Selbstverständlich muss auch ein iTunes Zugang vorhanden sein, sonst bekommt man das App nicht aufs Phone 😉
Pflanzen, Ernten und Nachbarn helfen – nun auch auf dem iPhone. Zum Download geht’s HIER.
Beim iPhone ist das wie mit dem Essen.. es gibt Sachen die liebt man oder die hasst man. Ein „Zwischendrin“ gibt’s da irgendwie nicht. Und so ist es wohl auch mit dem iPhone. Der eine kann nicht ohne, der andere nicht mit.
Aber was ist so toll an diesem Smartphone?
Neu ist in der 4. Variante das überarbeitete Gehäuse, eine Verbesserung der Kamera einschließlich Videotelefoniefunktion sowie das neue Betriebssystem iOS 4. Letzteres wiederrum ermöglicht das (von mir belächelte) Multitasking, was bisher nicht mit dem iPhone möglich war. Heißt, wer Musik gehört hat, tat dies eben – aber auch nichts anderes gleichzeitig. Das soll nun anders sein.
Da ich selbst keins besitzen werde, kann ich entsprechend auch keinen Testbericht verfassen. Aber wofür gibt’s z.B. chip.de – die haben sich bereits die Mühe gemacht und das Gerät getestet. Wer neugierig ist, was das Gerät kann, klickt einfach mal HIER.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um einen Browser für Android. Ich empfehle ihn deshalb, weil er im Gegensatz zum Standartbrowser auch Tabbed-Browsing unterstützt. Das heißt, man kann nun auch auf seinem Smartphone wie im Firefox oder Internet Explorer mehrere Tabs auf einmal öffnen.
Neben dem Tabbed-Browsing lassen sich auch hier Favoriten hinzufügen/verwalten. Fans von farbigen Browsern können sich auch kostenfreie Themes dazuladen.
Als „Schmankerl“ lassen sich in der aktuellsten Version auch Befehle via „Markierung“ steuern.
Ok, seltsame Überschrift, aber ich denke, der ein oder andere kann das sicher gebrauchen.
Ihr kennt das sicher, dass man bestimmte Anwendungen einfach nicht auf der Startseite von Facebook sehen will, weil sie einfach nur nerven. Hat man aber versehentlich die falsche Anwendung von der Benachrichtigung ausgeschlossen, wird es ziemlich schnell recht umständlich, diese wieder angezeigt zu bekommen.
Hat man also versehentlich eine Anwendung blockiert in dem man (in diesem Beispiel) „@Smiles verbergen“ angeklickt hat:
Via Open Source komplett freigegeben: das Betriebsystem Symbian 3.
Das erste Gerät, was mit diesem System ausgestattet sein wird und käuflich erworben werden kann ist das Nokia N8. Weitere Geräte sollen am Ende des dritten Quartals 2010 folgen.
Neu soll die bereits von Android bekannte Funktion des „Zoomen mit Fingerspreizen“ sein, Multitouch im Fotomenü und beim Surfen und drei individuelle Homescreens. Multitasking, Taskmanager und 2D- bzw. 3D Architektur der Untermenüs sind nun ebenfalls neu bei Symbian 3.
Dass die „Kinect“ eine kontrollerfreie Steuerung mitbringen soll, war ja schon länger klar. Jetzt gab es allerdings auf der Spielemesse E3 noch weitere Details.
Das Gerät soll dank Kamera, Mikrofon, Tiefensensor und einem Standfuß mit elektrischem Motor, die direkt auf den Spieler ausgerichtet werden, alles ohne Kontroller steuern.
Sprachbefehle können erteilt werden und mit Kommandos können auch Videos wiedergegeben werden. Möchte man zurück- oder vorspulen, so kann man dies mit einer Handbewegung tun.
Da Kinect mit Xbox Live zusammenarbeitet ist es auch möglich, Videochats zu starten. So könnte man gemeinsam ein Video ansehen.
Ab 04.11.2010 soll Kinect in den USA erscheinen und gleichzeitig auch 15 Spiele, denen zig weitere 2011 folgen sollen. Dazu zählen z.B. „Joyride“ (eine Art Super Mario Kart), Dance Central (eine Art Tanzspiel), Sports (ähnlich dem Wii Sports) und Your Shape (auch ähnlich dem Wii Sports, nur ausgereifter).
Ab heute in 240 Ländern für den Verbraucher erhältlich: das Office 2010. Als Abonnent von Microsofts Technet und MSDN konnte man die Software bereits seit April herunterladen.
Office Home & Student 2010, Office Professional Academic 2010, Office Home & Business 2010 und Office Professional 2010 – das sind die vier Varianten die zur Verfügung stehen. Ein Paket namens „Office Starter 2010“ gibt es ebenfalls, ist jedoch nur auf vorinstallierten PCs erhältlich.
Wer bekommt was?
Im Paket „Home Student“ sind folgende Programme enthalten: Word, Excel, Powerpoint und Onenote. Das Paket kann drei Mal im Haushalt installiert aber nicht gewerblich genutzt werden. Eine Product Key-Card kostet 109€, mit Datenträger kostet der Spaß 139€.
Word, Excel, Powerpoint, Onenote, Outlook, Publisher und Access sind im Paket „Office Academic Professional 2010“. Allerdings gibt es dieses Paket nur in der Product Key-Card Variante und ist Leuten in der Forschung und Lehre vorbehalten.
„Microsoft Office Home and Business 2010“ gibt es ebenfalls. Enthalten sind Word, Excel, Powerpoint, Onenote und Outlook. In der Product Key-Variante für 249€ erhältlich und mit Datenträger 379€.
„Microsoft Office Professional 2010“ enthält zusätzlich Access und den Publisher. Und kostet jeweils 499€ bzw. 699€.
Für alle Fussball- bzw. WM-Begeisterten gibt es jetzt passend ein WM App für Android. Aktuelle Nachrichten zu den einzelnen Teams, Liveticker und ein Kalender mit der Übersicht, wann welche Mannschaft spielt gibt es inklusive.
Selbstverständlich kann man sich auch Details zu jedem Spiel ansehen. Wann ist ein Tor gefallen? Wann gab es eine gelbe/rote Karte? Wann einen Elfmeter?
Wozu man es braucht? Nun, nicht alle haben die Möglichkeit, alle Spiele live mitzuverfolgen oder haben einen Chef, der das Gucken am Arbeitsplatz erlaubt. So ist man trotzdem auf dem Laufenden, wer gerade spielt und gerade gewinnt bzw. verliert.