WM 2010: Webgoodies für Fans

Passend zur WM gibt’s ein paar interessante Goodies, die die WM-Zeit ein wenig versüßen sollen.

Wie zum Beispiel eine Excel Tabelle, mit der man unter Excel 2003, 2007 und 2010 öffnen kann. Neben vielen Einstellungsmöglichkeiten, wie dem Hervorheben der Lieblingsmannschaft, können auch Informationen über die Austragungsorte eingesehen werden. Die Datei steht in acht Sprachen zur Verfügung.

Mit dem AddOn FootieFox lassen sich alle Ergebnisse der deutschen als auch ausländischen Mannschaften im Browser anzeigen. Praktisch ist hierbei auch die Rotation, die wechselnd die Ergebnisse anzeigt, wenn mehrere Spiele auf einmal stattfinden.

Und für alle Moorhuhn- und Spielefans gibt’s passend zur WM auch das Moorhuhn Powergoal. Per Fallrückzieher können bei dem Spiel die Bälle ins Tor versenkt werden.

Google TV

Gibt’s eigentlich noch etwas von Google, was es nicht gibt? Mal abgesehn von einem Putz- und Bügeldienst 😉

Sinn der Sache soll sein, dass Fernsehn und Webdienste gleichzeitig genutzt werden können. Das heißt, man kann also am PC fernsehn und parallel dazu chatten, surfen usw. Ihr denkt euch sicher: das gibt’s ja schon im Zeitalter von Zattoo, SopCast und wie sie nicht alle heißen. Soweit richtig, aber lest mal weiter… Google TV kann noch ein wenig mehr:

Google TV soll im Gegensatz zu anderen kostenlosen TV-Empfangsprogrammen in Fernseher, Blu-ray-Player und Settop-Boxen integriert werden. Weiteres „Schmankerl“: Google TV lässt sich dann auch über Handys mit dem Betriebssystem Android ansteuern und Videos, die auf dem Handy abgespielt werden, sind direkt auf dem Fernseher zu sehen. Eine Partnerschaft gibt es bereits mit Logitech und Sony.

Man darf also gespannt sein.

Google Wave für alle

Bisher kam man nur mit Einladung an Google Wave und durfte dann auch noch warten, bis der Zugang freigeschaltet wurde. Doch das ändert sich nun. Google Wave ist nun für jedermann zugänglich. Ob man’s braucht, sei dahingestellt.

Was Google Wave eigentlich ist, könnt ihr HIER nochmal nachlesen.

Allerdings soll Wave nicht nur auf Google beschränkt sein, auch anderen Anbietern soll Wave zur Verfügung stehen. Erste Teile sind bereits als Open Source verfügbar und Googles Implementierung soll weitestgehend als selbige zur Verfügung stehen.

Erreichbar ist Wave unter http://wave.google.com/

Fazit: Ich brauch’s nicht. Und ihr? Könnt ihr was damit anfangen?

COD BlackOps und Fear 3 – neue Spielszenen

Für alle Zocker, hier ein paar neue Ausschnitte von Call of Duty BlackOps und Fear 3:

Für COD munkelt man, dass die Spieler zwar die meiste Zeit zu Fuß unterwegs sind, aber auch eine Helikoptersteuerung ist nicht ausgeschlossen. Nur lässt sich das noch nicht mit 100%iger Sicherheit sagen. Fest steht jedoch, dass der Spieler im Ural in Russland unterwegs ist und sich durch den Dschungel von Vietnam kämpfen muss. Mehr erfahren wir erst ab 09. November 2010.

Mittelpunkt bei Fear 3: die mysteriöse Horrorbraut Alma. Der Spieler wählt hier im Singleplayer zwischen den Charakteren telepathisch begabter Psychopath Paxton Fettel oder gentechnisch veränderter Supersoldat Point Man. Im Multiplayer wird dann natürlich mit beiden gespielt. Veröffentlichung soll hier wohl Ende 2010 sein.

Kindle App für Android

iPhone- und Blackberrynutzer unter euch kennen sicher schon das „Kindle-App“ mit dem man E-Books auf dem Smartphone lesen kann. Amazon möchte nun getrennt von der Anwendung ein App verfügbar machen. Bisher sind über 540.000 Kindle-Bücher über eine eigene Anwendung für iPhone, iPod touch,  iPad, Mac, PC und BlackBerry nutzbar.

Angekündigt ist das kostenlose App für den Sommer und soll damit nun auch für Android-Handys verfügbar sein.

Mit dem App lassen sich dann digitale Bücher durchstöbern und lesen. Aber auch Neuerscheinungen sind ab 9,99 US$ erhältlich. Ebenfalls erhältlich: „New York Times“-Bestseller. Dank integrierter Whispersync Technologie lassen sich Lesezeichen speichern eine Synchronisation mit anderen Lesegeräten ist ebenfalls möglich.

Interessenten können sich auf der Internetseite bereits vormerken lassen und bekommen eine Benachrichtigung per E-Mail wenn das App verfügbar ist.

HTC Wildfire

Ein HTC für unter 300€? Ja, das gibt es.

Mit dem HTC Wildfire erwartet den Käufer Android 2.1, WLAN, HSDPA, GPS-Empfänger, 5-Megapixel-Kamera, ein Speicherkartensteckplatz, ein 3,2 Zoll Display mit einer Auflösung 320 x 240 Pixeln und Touchscreen.

Eine Tastatur gibt es auch hier nicht, die Eingaben müssen nach wie vor über den Touchscreen eingegeben werden.

Sinn des Handys soll der sein, soziale Netzwerke besser zu nutzen. Denn dahingehend unterscheidet sich das HTC Wildfire nicht anderen Mobiltelefonen mit Android.

Unterstützt werden alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil gehören ebenfalls zur Ausrüstung. An die 3,5mm Klinkenbuchse lässt sich auch jeder beliebige Kopfhörer anschließen um z.B. Musik über den integrierten Mediaplayer oder das integrierte Radio zu hören.

110 Gramm schwer ist das Wildfire und erreicht im UMTS als auch im GSM Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden. Der Akku muss nach 8 Tagen im GSM Betrieb aufgeladen werden. Im UMTS-Betrieb reicht eine Aufladung nach 28 Tagen.

Im Juni 2010 soll das HTC Wildfire für ca. 280€ auf den Markt kommen und bei E-Plus und Vodafone erhältlich sein.

Sexy Bookmarks

An dieser Stelle möcht ich euch kurz ein kleines Plugin für WordPress vorstellen (Thx an Cashy 😉 ) welches ich seit heute hier am Start habe.

Ihr kennt sicher die Funktion „Social Bookmarks“. Kurz: Berichte/Artikel, die einem gefallen mit anderen Teilen. Dazu gibt es ja mittlerweile zig verschiedene Plugins für Blogsysteme und Internetseiten. Mir persönlich hat jedoch „Sexy Bookmarks“ optisch am meisen zugesagt.

Und auch die Einstellungsmöglichkeiten sind recht vielfältig. Man kann neben den entsprechenden Networks auch auswählen, an welcher Stelle die Symbole zu sehen sein sollen. Wer mag kann auch noch einen Hinweis „Sharing is sexy“ anfügen 😉

Und zum Download geht’s HIER.

Tempalias

Wegwerfemailadressen kennt ja sicher der ein oder andere von euch. Allerdings gibt’s jetzt auch die Möglichkeit, sich E-Mails, die an die Wegwerfadresse geschickt werden, an eine richtige E-Mailadresse weiterleiten zu lassen.

Das funktioniert mit Tempalias. Hier kann man sich eine beliebige Adresse einrichten, bestimmen wie lange diese Weiterleitung gültig ist oder für wieviele Nachrichten diese zu Verfügung steht.

Sind alle Daten ausgefüllt, bekommt man eine Bestätigungsemail mit der angegebenen Aliasadresse und dem Hinweis, dass die erstellte temporäre E-Mailadresse nach der angegebenen Zeit gelöscht wird.

Happy Hour bei Musicload

Ab sofort lockt das Musikportal „Musicload“ werktags (Feiertage ausgeschlossen) zwischen 10 und 11 Uhr mit einer Happy Hour. Was heißt das genau? Nun, in dieser Zeit bietet Musicload seinen Kunden zwei Alben für 9,95€ an. Zur Auswahl stehen dann Alben aus den Rubriken Rock, Pop, Schlager, Alternative, Volksmusik, Soul, Dance, Soul, HipHop und Metal. Allerdings gilt das Angebot jeden Tag für ein anderes Genre!

Bezahlt werden kann ab sofort auch per Handy. Eingegeben und bestätigt wird die Handynummer dann an der virtuellen Musicloadkasse. Danach schickt Musicload dem Käufer einen Code aufs Handy und sobald dieser auf der Internetseite eingegeben wird, ist auch schon der Bezahlvorgang abgeschlossen.

Angeboten werden die MP3 Musikstücke und Hörbücher in 320kbit/s und dazu noch kopierschutzfrei! Das heißt, die heruntergeladenen Musikstücke lassen sich ohne Einschränkung auf den Endgeräten nutzen.

Aber Achtung: Die Aktion ist bis 28.05.2010 begrenzt!

Zum Download geht’s HIER.

MapLib

MapLib ist die Lösung, um Locations im Stil von Google Maps auf einer Karte zu kennzeichnen. Wozu braucht man sowas? Nun, es kann beispielsweise Zockern von (Rollen-)Spielen helfen, Punkte/Pins auf Maps/Screenshots zu setzen. Will man erklären, was einen an einer bestimmten Markierung erwartet, so kann man diese für andere User kennzeichnen und mit einem Infotext versehen.

Aber auch für Tutorials -denke ich- ist diese Anwendung recht gut geeignet um beispielsweise eine Programmoberfläche auf einem Screenshot mit Hinweisen zu versehen.

Was muss man tun um MapLip nutzen zu können? Lediglich auf der Internetseite anmelden. Hier gebt ihr eine echte E-Mailadresse an. Denn an diese bekommt ihr die Bestätigung geschickt, um den Account zu aktivieren. Hat alles geklappt, kann man sich einloggen und seine „Atlanten“ verwalten, bestimmen wer Markierungen anlegen darf und wer nicht.

Möchte man sich den Vorgaben (z.B. Bildgröße) auf der Seite nicht anpassen, so besteht die Möglichkeit, das Programm zu kaufen und auf dem eigenen Server laufen zu lassen. Die Preisspanne bewegt sich hier zwischen 120 und 500$.


Und HIER geht’s zu weiteren Demos.

Will man erklären, was einen an einer bestimmten Markierung erwartet, so kann man diese für andere User kennzeichnen und mit einem Infotext versehen.