Apfel App der Woche: Zalando.de

Für alle Schuh-Shopping-Fans auch jetzt auf dem Apfel: Zalando.de! Viel sagen braucht man dazu glaube ich nicht, da mit Sicherheit fast jedem weiblichen Wesen diese Seite bekannt sein dürfte. Natürlich hat Zalando.de nicht nur Schuhe, sondern auch eine riesen Auswahl an T-Shirts, Hosen und sonstigen Accessiores.

Klamotten und Schuhshopping nun auch mobil.

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Facebook: Social Graph

Na endlich eine Funktion auf Facebook, auf die die Welt gewartet hat. Oder vielleicht doch nicht? Also ich brauch diese Funktion jedenfalls nicht. Aber da ich nicht die Mehrheit bin und jeder selbst entscheiden darf, hier mal ein kurzer Überblick, was denn Facebook Graph eigentlich kann, was es eigentlich ist usw.

Kurz gesagt: eine verbesserte Suchfunktion. Zunächst erst mal nur für alle, die Facebook auf englisch (US) nutzen. Nach und nach kommen aber auch alle anderssprachigen Länder bzw. Nutzer dazu. Bis dahin kann man sich auf eine Art Warteliste am Ende der Seite setzen lassen um auch „exklusiv“ an der „Beta-Phase“ teilnehmen zu können.

Man kann nun zum Beispiel Personen suchen die die gleichen Interessen haben wie derjenige, der die Suchanfrage stellt. Suchen, welche Plätze Bekannte/Freunde besucht haben. Oder auch Leute aus dem gleichen Dort, der gleichen Stadt.

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Blöd nur: damit das ganze funktioniert, müssen die Informationen öffentlich sein (zumindest mal wenn es darum geht, Leute aus der gleichen Stadt oder mit gleichen Interessen zu finden, die noch nicht in der Kontaktliste sind). Und da ja bekanntlich jeder selbst bestimmt, was er mit wem teilt, dürfte das irgendwann in einer Sackgasse enden. Denn der halbwegs clevere Nutzer, der nicht gerade sein eigener (Firmen)Chef ist, stellt die wenigsten Informationen öffentlich zur Schau.

Kurzum: eine präzisere Suche nach Usern, Interessen, Gemeinschaften…

Stattdessen hätte man sich mal Gedanken um die Chronik machen können, die uns nun seit gut einem Jahr „begleitet“ und nach wie vor sehr anstrengend ist.

LastPass goes Windows Phone 8

Der ein oder andere kennt LastPass mit Sicherheit. Ich persönlich war lange Zeit nicht sonderlich begeistert von irgendwelchen Passwort-speicher-Diensten. Aber da man mittlerweile auf fast jeder Website, egal ob es nur eine Community oder ein Onlineshop ist, ein anderes Passwort nutzen sollte, bot sich dieser Dienst quasi für mich an.

Nun gibt es den praktischen Passwort-Cloud Dienst auch fürs Windows Phone 8 – kostenlos. Lediglich die mobilen Versionen kosten 12$ pro Jahr, da sie einen Premium Account benötigen. Ob es das Wert ist, denke ich, kann jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil finde LastPass als Erweiterung für den Chrome Browser eine schicke Sache.

LastPass für Windows Phone 8 wurde übrigens nicht nur optisch angepasst, sondern komplett überarbeitet. Dazu werden nun Identitäten unterstützt, es gibt einen In-App-Browser, Favoriten und wichtige Notizen lassen sich auch festhalten.

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Bildquelle und Download der aktuellen Windows Phone 8 App: HIER.

Myspace is back

Na, wer kennt es noch? Myspace … eines der ersten „sozialen Netzwerke“, hauptsächlich für Musiker und deren Fans gedacht. Einst eine große Seite, mittlerweile im Zeitalter von Facebook, Google+, Xing, Wer-kennt-Wen und den ganzen VZ Netzwerken eigentlich nur noch „irgendein“ Internetseitchen, was sich (meiner Meinung nach) nie richtig weiterentwickelt hat. Viele Seiten entwickelten lustige oder auch nervige Bildchen, mit denen man sich das „Gästebuch“ zuspammen konnte und andere Seiten entwickelten „Designgs“ um die eigene Profilseite ein wenig aufzupeppen. Ja und auch ich war einst einmal auf Myspace am Start. Habe ein, zwei Bildchen gepostet, ein wenig am Design rumgebastelt.. aber irgendwann auf Grund Langeweile nicht mehr weitergeschrieben und letztendlich mein Profil gelöscht.

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Nun möchte es Myspace noch einmal wagen. Und zwar in neuem Outfit. Und was ist sonst noch neu? Nun, die Musik soll auch weiterhin im Vordergrund stehen. Eine Art „LastFM“-Community. Heißt: man kann über ein „Entdecken“ Feature neue Musik suchen, sich mit anderen Leuten „connecten“, ihnen folgen ohne dass sie einem selbst folgen. Auch Bilder und Musik kann man weiterhin posten. Allerdings können Mitteilungen nicht nachträglich bearbeitet werden und auch eine bestimmte Personengruppe auswählen, die diese Nachrichten sieht, kann man nicht.

Dafür aber eine Neuerung bei den Profilen an sich: man entscheidet, ob das Profil alle sehen können oder nur die Nutzer, die vorher bestätigt wurden.

Einloggen kann man sich über einen bereits vorhandenen Myspace Account oder – bizarrerweise- mit seinem Facebook- oder Twitteraccount. Zur neuen Seite geht es übrigens HIER. Die alte Seite ist mit www.myspace.com aber dennoch immernoch verfügbar.

Ich für meinen Teil werde die Seite auch zukünftig meiden. Es ist einfach nicht mehr meine Welt. ;-)

Ach ja, wer sich fragt, was Justin Timberlake auf der Startseite zu suchen hat: Nun, Herr Timberlake himself hat einen nicht näher bekannten Betrag in Myspace investiert. Und ganz uneigennützig erscheint das neue Design mit seiner neuen Single.

Android App der Woche: JuiceDefender – battery saver

Es gibt mittlerweile zahlreiche Apps, die es versprechen, den Akku zu schonen. Aber welche davon ist richtig gut? Dies könnt ihr beispielsweise mit dem JuiceDefender testen. Das Programm gibt es als Freeversion mit eingeschränkten Funktionen oder als „Ultimate“ Edition, für 4.99€. Eine Menge Geld, die sich aber unter Umständen lohnt.

Was kann die App?
In fünf vorgefertigten Profilen lässt sich einstellen, ob die App nun automatisch die Internetverbindung trennen soll, wenn man beispielsweise das Display ausschaltet. Man kann bestimmen, in welchem Intervall im Hintergrund die Mails abgerufen werden (15 oder 30 Min in der Freeversion, in der Ultimate Edition stehen auch 5 min, 1h und 2h zur Verfügung).

Es lohnt sich hier durchaus, auf die Premium App zu upgraden, da erst mit dieser der volle Funktionsumfang wie z.B. das Konfigurieren von Apps oder das Anlegen von Zeitplänen für die Nacht oder das Wochenende freigegeben werden.

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Besser Fernsehen mit der Fernsehfee

Ja es gibt sie bald wirklich, die Fernsehfee! Sie soll dem ein oder anderen TV-Zuschauer das Fernsehen angenehmer machen, in dem sie die Werbung blockiert! Sei es durch automatisches umschalten auf einen favorisierten Sender, automatisches Stummschalten des gewählten Senders oder durch Überspringen der Sender.

Ach ja, unter der Haube  des Receivers verbirgt sich übrigens ein Android 4.0.4 System, das man via WLan ans Netz bringen kann und somit auch Apps laden kann. DLNA wird ebenfalls unterstützt. Dies soll übrigens dabei helfen, viele Formate zu erkennen (unterstützt werden u.a. Mkv, Divx und Xvid) – womit der Receiver dann vielen anderen Geräten einiges Voraus hat. Als Prozessor findet man einen 1 GHz Cortex-A9-Chip (Amlogic 8726-M3) mit 1 GB RAM vor.

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Weitere Highlights: Aufnahme auf z.B. USB Sticks oder externen Festplatten ist dank 3 USB 2.0 Anschlüssen und einem Mini-USB Anschluss möglich. Auch eine Sprachsteuerung für die Sender soll es geben. Eine Schnittstelle zu den Onlinerecordern und Timeshift gehören auch mit zur Ausstattung.

Kaufen kann man die Fernsehfee ganz gleich ob für SAT-, Kabel- oder DVB-T Tuner oder auch ganz ohne Empfangsteil für 99€. Die Auslieferung erfolgt zwar erst im März (für SAT) bzw. April (für Kabel und DVB-T), aber bis dahin kann man sich vormerken lassen und wird informiert, wenn das Gerät verfügbar ist.

Bildquelle Receiver & mehr Infos: HIER.

Die Sims 3 – Vorschau 2013

Der ein oder andere Fan der im Besitz der Sims 2 ist, kennt mit Sicherheit noch die Erweiterungen rund um das Stundentenleben („Wilde Campusjahre“) oder auch die Möglichkeit, Geschäfte zu Eröffnen („Open for Business“).

So ähnlich sollen auch die folgenden Erweiterungen im Jahr 2013 für den Nachfolger „Die Sims 3“ werden.

Zunächst folgt aber erst einmal Ende Januar das Zubehörpaket „70er, 80er & 90er-Accessoires“. Und, wie der Name es schon vermuten lässt, kann man den Sim hier mit den Highlights dieser Jahrzehnte ausstatten. Sei es in Form von Möbeln oder an Hand von Kleidung.

Anfang März folgt die Erweiterung „Wildes Studentenleben“ was sehr an „Wilde Campusjahre“ erinnert. Zugegeben, bei der Titelwahl waren die Macher nicht gerade kreativ. Im Add On selbst soll es aber nicht nur ums Lernen gehen. Nein, auch neue Schauplätze wie einen Imbiss „Sim Burger“ und eine Bowlingbahn gibt es zu bestaunen und zu besuchen.

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Bildquelle: ea.com

Selbstverständlich wird es auch möglich sein „wilde Partys“ zu schmeißen, wie es sich für einen Studenten gehört.:grin:  Wenn man sich die Screenshots anschaut, sieht man u.a. wie die Sims im Unterricht setzen. Sollte es hier möglich sein, aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen? Im Vorgänger „Wilde Campusjahre“ konnte man lediglich ein Zimmer auf dem Campus beziehen und die Gebäude von außen betrachten.

Übrigens, wer vorbestellt bekommt die Limited Edition von „Die Sims 3 Wildes Studentenleben“ ein Party-Paket bestehend aus der Partaeus Maximus-Statue, einem Toga-Outfit und einem Kostüm.

Passend zum Sommer erscheint im Juni das Add On „Inselparadies“. Zumindest ist es einmal für diesen Zeitraum angekündigt. Hier ist es möglich, dass der Sim ein Hausboot steuert, neue Inseln erkundet und Urlaubsressorts baut. Darf man EA glauben, so soll diese Erweiterung völlig neue Baumethoden enthalten.

Im Herbst soll ein weiteres Kleidungpaket auf den Markt kommen. Hier kann man seine Sims im Stil von bekannten Filmklassikern einkleiden.

Und… auch eine Erweiterung, die es erlaubt, dass die Sims in die Zukunft reisen können steht auf dem Plan. Wann genau diese aber erscheint, ist noch unklar.

Apfel App der Woche: Bubble Safari

Mal wieder ein Facebookspiel für das mobile Gerät: Bubble Safari. Viele kennen das Spiel bereits von Facebook oder in ähnlichen Varianten von diversen anderen Spiele-/Arcadeseiten.

Drei Blasen in einer Reihe abschießen. Früchte sammeln, Gefahren ausweichen. Dies sind die Hauptaufgaben um sich durch aktuell 89 Level zu schlagen. Selbstverständlich kann man sich auch bei diesem Zyngaspiel mit seinem Facebookaccount einloggen.

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Android App der Woche: Pic Speed Wallpaper

Der Name verrät es bereits: es geht um Wallpaper. Und zwar nicht zu knapp! Über 170.000 Stück finden sich aktuell in der App wieder! Und täglich kommen neue dazu!

Wer sich nicht mit den täglichen neuen Wallpapern fürs Smartphone abfinden kann, für den sind auch noch viele andere Kategorien wie z.B. Cars, Design, City, Cartoon, Machine, Music und Movie am Start. Und in allen Kategorien finden sich mehr als 1000 verschiedene Wallpaper zur Auswahl.

Weiterhin lässt sich einstellen, wie das Bild dargestellt werden soll. Auf nur einem Homescreen oder als scrollbares Bild beispielsweise.

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Samsung T9000

Auf den ersten Blick könnte man meinen, es handelt sich um ein neues Smartphone oder einen Fernseher aus dem Hause Samsung. Nein.. mit dem T9000 ist diesmal zwar auch ein technisches Gerät gemeint, allerdings nicht für den mobilen Gebrauch oder das Wohnzimmer (wobei man bei letzterem auch darüber streiten kann)…

Der T9000 ist ein mehr oder minder Handeslüblicher Kühlschrank, der mit Linux ausgestattet ist und vermutlich auch mit Android läuft und auch mit Apps funktioniert. Vorgestellt wurde das Schmuckstück auf der CES 2013.

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Damit das klappt besitzt das Gerät WLan. So lassen sich beispielsweise Einkäufe mit der App Evernote synchronisieren. Ob man diese Apps nun selbst installieren kann, wollte Samsung bisher nicht bekannt geben. Wohl aber, dass es keinen Zugriff auf den PlayStore gibt, die Updates selbst kommen über Samsung.
Putzen und Kochen kann der Kühlschrank aber doch noch nicht. Heißt, einfach ein Getränk entnehmen und damit einen Bestellvorgang auslösen oder irgendwelche Lebensmittel bestellen, funktioniert dann leider doch noch nicht.

Einen Preis gibt es bis dato zwar auch noch nicht vom Kühschrankriesen mit einem Fassungsvermögen von 900l, aber, die Variante ohne WLan kostet aktuell rund $4000.