Google Play Store, Tipps und Tricks

Heute mal auf den netten Seitenhieb von meinem Lieblings-WP-Admin Terror ein kleiner Tipp für alle Android bzw. Playstorenutzer. Einige werden es schon kennen, aber einige mit Sicherheit auch nicht. Denn der Store bietet noch ein wenig mehr, als die Möglichkeit, nur Apps zu installieren, egal ob vom Smartphone oder Computer aus.

Am unteren Ende des Playstores könnt ihr bisher getätigte Bestellungen einsehen und Einstellungen sehen. Gutscheine einlösen geht in Deutschland leider noch nicht. Durch einen Klick auf „Meine Bestellungen & Einstellungen“ gelangt ihr zu folgendem Fenster

Hier seht ihr eure bisher getätigten Einkäufe. Also alle Bücher, Apps und Filme. Mit einem Klick auf den kleinen Pfeil an der Markierung „Problem melden“ kann man die App löschen. Durch einen Klick auf das Logo der App kommt ihr im Store zur Beschreibung.

Mit einem Klick oben rechts auf „Meine Android Apps“ seht ihr natürlich erst mal die bereits installierten Apps, dazu auch alle Geräte, die bisher mit eurem @gmail.com oder @googlemail.com Account verknüpft wurden. In meinem Fall das Samsung Galaxy Note und mein vorheriges Smartphone das HTC Desire.

Das Feld „bestätigen“ sorgt dafür, dass die App aktualisiert und somit auf den neuesten Stand gebracht wird. Mit dem kleinen Mülleimersymbol im kleinen roten Kreis kann die App auch direkt vom Smartphone entfernt werden.

Durch Scrollen auf der gleichen Seite findet man auch „Andere Apps in meiner Bibliothek“. Das sind Apps, die schon einmal installiert waren. Hier besteht die Möglichkeit, diese erneut zu installieren.

Und schließlich findet sich am Ende der Seite noch „Mehr Android Apps entdecken“. Hier gibt es buntgemischte Empfehlungen, auch wenn man die Apps ggf. schon installiert hat.

MS Office für unterwegs mit Android und iOS

Nun scheint offiziell zu sein, was bisher nicht bestätigt wurde: es wird eine Version vom Microsoft Office für Android und iOS geben, damit man künftig auch von unterwegs Office Dokumente einsehen und verwalten kann. Aktuellen Meldungen von „The Verge“  zu Folge heißt es nun, dass „Office für Windows, Android und iOS verfügbar“ sein wird.

Klar wird das mobile MS Office nicht an eine Version auf dem Desktoprechner bzw. Mac herankommen, aber dass braucht es meiner Meinung nach auch gar nicht.

Word, Power Point und Excel lassen sich in der ersten Version vom Office Mobile ansehen. Jedoch gibt es einen kleinen Haken, wenn man die Dokumente auch editieren möchte:

Man braucht dafür ein 365-Abo, zusätzlich zum Microsoft-Konto. Dieses Abo wird übrigens auch von der App „One Note“ und „Skydrive“ eingefordert.

Firmen soll es möglich sein, ihre Lizenzen an die Mitarbeiter weiterzugeben, was meiner Meinung nach durchaus Sinn macht, da der normale Bürger, der eher weniger mit dem Office arbeitet, wohl auch weniger Mehrwert von dieser App haben wird, als ein Geschäftsmann der täglich mit dem Office arbeitet.

Bilderquelle / (c) : microsoft.com, the verge

Geplant ist die App für März 2013 für Privatanwender. Businesskunden sollen schon im Dezember 2012 Zugang erhalten.

Apfel App der Woche: AdBlocker

Bei der App handelt es sich nicht um die bekannte Erweiterung für Firefox, Chrome und Co. sondern um einen eigenständigen Browser, der einen Werbeblocker integriert hat.

Dadurch lassen sich laut dem Hersteller Webseiten schneller laden, Suchbegriffe und Logins werden nicht gespeichert was das anonyme Surfen ermöglicht.

 

(c) iTunes

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Android App der Woche: Mute Telefon

Ja es ist schon hin und wieder nervig, das Handy ständig umzustellen, gerade wenn man beispielsweise auf der Arbeit oder eben nachts das Handy lautlos haben möchte bzw. muss.

Aber, da es ja bekanntlich für alles eine App gibt, dann natürlich auch dafür. Mit Mute Telefon kann man einstellen, wann sich das Handy auf lautlos schaltet und von dort aus wieder zurück in den „normalen“ Modus wechselt. Auch Lautstärke und Vibration lassen sich entsprechend regeln.

 

Quelle: play.google.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Barcoo – App für Kinderlebensmittel

Barcoo ist dem ein oder anderen sicher ein Begriff von der beliebten App „Barcodescanner“, mit der es – wie der Name schon sagt – möglich ist, Barcodes zu scannen und sich dann Informationen zu einzelnen Produkten anzeigen zu lassen.

Nun hat Barcoo eine App entwickelt, die anzeigen soll, welche Lebensmittel besonders oder eben auch gar nicht für Kinder geeignet sind. Meiner Meinung nach braucht man dazu nur ein wenig logischen Menschverstand und Lesekenntnisse, um zu erfassen, ob ein Produkt, bei dem an erster Stelle „Zucker“ oder „Fett“ ausgewiesen ist, gut oder schlecht für ein Kind ist. Aber, da wir ja in Deutschland leben und sich einige Bürger selbst über Lappalien im Fernsehn aufregen und dazu Briefe aufsetzen… wundert es nicht, dass es nun so eine App gibt. Aber nichts für ungut, in Amerika verklagt man ja auch Schokocremeaufstrich-Hersteller oder Fastfoodketten, weil man vom übermäßigen Genuss zu dick geworden ist. :!:

Zum Thema:
Sinn der App soll sein, dass man direkt im Supermarkt auswerten kann, wieviel Alkohol, Zucker oder auch Fett ein Lebensmittel enthält (was man zwar ablesen könnte, aber nun gut ^^). Ist das Produkt nicht für Kinder geeignet, so zeigt die App den Text: „Dieses Produkt ist für eine ausgewogene Kinderernährung nicht geeignet“ und bietet auch direkt an, die Begründung abzurufen.

Die Macher der App stellten fest, dass die Nährwertangaben auf den einzelnen Lebensmitteln nicht für Kinder, sondern für den Tagesbedarf eines Erwachsenen angegeben sind.

Stell sich nun die Frage: woher nimmt Barcoo die Angaben? Diese werden von den Richtwerten der Guideline Daily Amount entnommen. Die Richtwerte wiederrum kommen vom Verband der Europäischen Lebensmittelindustrie (FDE Food and Drink Europe FDE, bis 2011 Confédération des industries agroalimentaires de l’UE, CIAA).

Problem nur: diese Werte sind „Richtwerte“ für Kids zwischen fünf und zehn Jahren und berücksichtigen weder irgendwelche sportlichen Aktivitäten (die ja bekannterweise den Tagesbedarf erhöhen) noch sonstige Lebensumstände.

Mein Tipp: lesen und verstehen. ;-)

Windows 8 für Dummies

… gratis! Und zwar HIER.

Für alle, die sich mit dem neuen Betriebssystem vertraut machen bzw. vertraut machen wollen und dabei nicht Unmengen an Geld ausgeben wollen um sich in teure Bücher einzulesen.

Hauptsächlich soll es in dem Buch darum gehen, sich zurechtzufinden, wenn man sich bisher an das „alte“ Windowsmenü und sonstige typische Windows XP/Vista/7 Komponenten gewöhnt hat.

Medion goes Win 8

 

Ab heute in den ersten Aldi-Filialen. Die Notebooks von Medion mit Windows 8!

Aktuell wird es ein 15,6″ Gerät geben, demnächst soll auch noch ein 17,3 Zöller folgen. Das Gerät mit 15,6″ nennt sich Medion Akoya E6232, besitzt die Modellnummer MD99070 und kommt mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln daher. Ein Touchscreen ist nicht mit an Bord.

Was kann es sonst noch?

– Intel Core i3-3110M Dual-Core-Prozessor
– 2,4 GHz
– 4 GB DDR 3 RAM
– Bluetooth 4.0
– 1 TB Festplatte
– HDMI Out
– USB 3.0
– NWLAN
– Gigabit-LAN
– DVD Brenner
– Kartenleser

Preis: 499€ sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd.

Der größere Laptop Medion Akoya P7816, mit dem 17,3″ Display kommt am 8.11.2012 in den Handel. Das Gerät kann folgendes:

– 1600 x 900 Pixel
– Intel Core i5-3210M Dual-Core-Prozessor
– 2,5 GHz
– 8 GB RAM
– 1 TB Festplatte
– HDMI-Out
– NWLAN
– Bluetooth 4.0
– Gigabit-LAN
– DVD Brenner
– Kartenleser

Preis: 699€ ebenfalls ohne Touchscreen.

Obendrauf gibt’s bei beiden Geräten CyberLink, eine Testversion von Kaspersky Internet Security 2013 sowie Office 2010 als Vollversion, die den Anweder dazu berechtigt, auf Office 2013 upzugraden.

 

Android App der Woche: Google Kalender

Wer noch ein Smartphone mit Android aber dafür ohne Kalender besitzt, kann mit Sicherheit etwas mit dem Kalender von Google anfangen. Optisch lässt sich hier zwar über Geschmack streiten, aber inhaltlich kann die kleine App doch schon etwas.

Termine erstellen, Termine freigeben, synchronisieren und Freigaben abrufen sind nur einige der Funktionen, die der Kalender bietet.

 

Quelle: play.google.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.