Teamviewer: nun auch für Linux

Windows Nutzer kennen den Teamviewer mit Sicherheit. Wie schon einmal berichtet, dient das Tool zur Fernwartung von Computern. Kann aber auch via App über iPhone und iPod Touch verwendet werden.

Jetzt gibt’s das Programm auch kostenlos für Privatanwender die Linux im Einsatz haben. Für für Red Hat, Fedora, Suse, Mandriva und Ubuntu (jeweils für 32- und 64-Bit-Systeme) ist das Paket zu haben.

Für alle, die die Software kommerziell einsetzen möchten, kann eine entsprechende Lizenz erworben werden: Die Versionen Business (499,- Euro), Premium (998,- Euro) und Corporate (1.890,- Euro) sind erhältlich.

Wie schon erwähnt, lassen sich mit dem Programm andere PCs per Fernsteuerung verwalten. Spezielle Firewall und Sicherheitseinstellungen sind nicht notwendig. Das Programm verschlüsselt die Verbindung bereits von Haus aus (256 Bit AES / 1024 Bit RSA Key Exchange).

Bisher ist zwar nur eine Beta-Version erhältlich, aber die soll so schnell wie möglich zu einer Final werden. Bereits in 2 Wochen soll es soweit sein.

Zum Download geht’s HIER.

Digsby

Ihr kennt ja bestimmt schon Multimessenger wie Miranda, Trillian und Co. Und weil’s so schön ist, gibt’s nun noch einen neuen. Digsby ist sein Name.

Und neben Messengern wie MSN, ICQ und Co. zu vereinen kann Digsby auch zu Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter verknüpft werden.

Beim Installieren sollte man aber besser nicht die Standartinstallation wählen, sondern die benutzerdefinierte, da einem sonst mal wieder eine „nette“ Toolbar aufs Auge gedrückt wird.

Neben der Option, den Messenger mit verschiedenen Skins optisch aufzupeppen, bietet sich bei Digsby auch die Möglichkeit, Widgets zu erstellen. Was das soll? Nun, diese kann man wiederrum auf einer Homepage einbinden, so das man direkt mit dem Homepagebesitzer chatten kann.

Und auch E-Mailkonten lassen sich mit dem Multimessenger verbinden und verwalten.

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Zum Download und zum Demovideo geht’s HIER.

KuKnet FileRenamer

Man kennt das ja.. man hat viele Dateien einer Sorte, wie zum Beispiel Bilder oder MP3s auf der Platte, aber mit den Namen der Dateien kann man meist nicht viel anfangen.

Abhilfe soll jetzt ein kleines kostenloses Tool namens „KuKnet FileRenamer“ schaffen.

Hat man das Programm installiert, so kann man die gewünschten Dateien per Drag & Drop in das Bedienfeld schieben und entsprechende Komponenten und Intervalle auswählen, die geändert werden sollen. Für MP3s gibt’s auch ein extra Feld für „Tags“.

Praktisch: da es keiner Installation bedarf, kann das Programm auch direkt vom USB Stick gestartet werden.

HIER geht’s zu weiteren Informationen und links am Rand auch gleich zum Download.

Partition Master Prof. – kostenlos!

Und noch ein Osterei von der Internetseite chip.de!

Diesmal steht eine Vollversion vom Partition Master Professional auf dem Downloadplan. Und, na – wer hätte es gedacht 😀 damit lässt sich die Festplatte paritionieren. Das heißt also, nicht nur neue Partitionen lassen sich erstellen, sondern auch bereits vorhandenen verschieben, löschen, verkleinern und vergrößern. Verlorene Dateien lassen sich ebenfalls schnell und sicher retten.

Der Unterschied gegenüber der kostenfreien Version besteht im übrigen darin, dass bootfähige CDs zum Managen der Partitionen erstellt werden. Weiterhin werden Windows 64bit Versionen unterstützt und die Wiederherstellungsfunktion arbeitet schneller.

Lauffähig ist die Software unter Windows XP, Vista und Windows 7.

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Zum Download geht es übrigens HIER.

Magix MP3 Maker – gratis!

Wer kostenlose Software zur Musikbearbeitung, Mediaplayer und DJ Software sucht, der sollte jetzt schnell sein. Denn Magix verschenkt 20.000 Lizenzen vom aktuellen MP3 Maker.

Mit Magix MP3 Maker 15 lassen sich Musikstücke nicht nur bearbeiten, sondern auch konvertieren, abspielen und archivieren.

Und wie ihr an die Vollversion kommt, steht HIER.

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PS: die Aktion ist begrenzt bis Ostermontag!

Ashampoo WinOptimizer 6 Vollversion – kostenlos!

Ja es gibt mal wieder eine kostenlose vollwertige Software abzugreifen. Die Seite PCWelt.de verschenkt derzeit Vollversionen von Ashampoo WinOptimizer 6! Diese Version läuft mit Windows XP, Vista und Windows 7.

Was man dafür tun muss? Nun, das Übliche, würde ich sagen. Registrieren und los geht’s:

Zunächst einmal klickt ihr HIER und gebt eure Daten ein, wichtig dabei, wie auch im Text geschrieben: eine gültige E-Mailadresse. Danach erhält man einen Downloadlink.

Nach der erfolgreichen Registrierung kann das Produkt heruntergeladen und installiert werden. Als nächstes wird die Schaltfläche „Get Full Version“ angeklickt. Hier kann man allerdings Anfragen über eine nervige Toolbarinstallation ignorieren. Im nachfolgenden Fenster muss erneut eine E-Mailadresse angegeben werden. Sinnvollerweise sollte hier die gleiche wie bei der Registrierung angegeben werden 😉

Abschließend noch auf den entsprechenden Link klicken

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Fertig!

WinOptimizer ähnelt dem Programm „TuneUp“, welches ähnlichen Sinn und Zweck hat, nämlich: die Platte aufräumen und wie der Name schon sagt: Windows optimieren, verbessern. Neben einer Festplattendefragmentierung und einem Registrycleaner finden sich auch Tools zum Beseitigen von Internetspuren und zum Dateien ver- und entschlüsseln.

Eine vollständige Übersicht über das Können des Ashampoo WinOptimizers findet ihr HIER.

Internet Explorer 9

Nun gut. Ich bin kein Fan vom Internet Explorer 9 und werde es wahrscheinlich auch nicht. Aber, die Idee des neuen Internet Explorer 9 finde selbst ich gar nicht mal so schlecht.

Mit einer neue JavaScript Engine sollen die aktuellen Mehrkern-Prozessoren besser ausgenutzt werden. Intern nennt man diese „Chakra“.

Durch die Integration von HTML 5, CSS 3 und anderen Standarts ist es möglich, auch die nächste Generation der Webstandarts anzuzeigen.  Für die nötige Leistung wird künftig auf den Grafikchip gesetzt und nicht mehr auf den Prozessor. Was den Vorteil hat, dass Webanwendungen flüssiger laufen. Beispielsweise Java-Script Games in Facebook 😉

Zusammen mit der Programmierschnittstelle Direct2D sollen weniger Ressourcen vom PC verbraucht werden und Internetseiten sollen entsprechend schneller geladen werden.

Eine Plattformvorschau gibt es HIER. Auf dieser Seite kann man unterschiedliche Funktionen testen und ausprobieren. Allerdings kann man damit nicht surfen, da Sachen wie eine Adresszeile oder eine „Zurück“-Schaltfläche fehlen.

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In den FAQ der Downloadwebseite heißt es bisher offiziell, dass der Internet Explorer 9 wohl nur mit Windows Vista und Windows 7 laufen soll. Auf Windows XP wird die Plattform nicht laufen, weil die grafikbeschleunigten Anwendungen auf Ressourcen aus neueren System zugreifen. Das Display Driver Modell sei wohl Schuld – und dieses gibt es erst seit Windows Vista. Allerdings bleibt noch ein kleiner Hoffnungsschimmer für alle XP Nutzer, denn ein klares „Nein“ für XP gab es bisher nicht. Jedoch empfehle auch ich allen, die die Möglichkeit haben: Steigt auf Windows 7 um. Damit macht man nichts falsch. 🙂

da die grafikbeschleunigten Anwendungen auf Ressourcen aus den neueren Systemen zugreifen. Schuld ist das Display Driver Model, das erst mit Windows Vista eingeführt wurde. Ein klares „nein“ auf die Frage, ob die fertiggestellte Variante auch für XP bereitgestellt wird, gab das Unternehmen aber nicht.

TuneUp 2009 – kostenlos

Ok, mittlerweile schreibt’s fast jede Seite, aber ich denke, einmal mehr über eine kostenlose und gute Software berichten, schadet auch nicht.

TuneUp 2009 ist ein leistungsstarkes Reinigungstool, welches die Festplatte von unnützem Ballast befreit, den PC wartet, unnötige Registryeinträge entfernt und dazu noch leicht zu bedienen ist.

Ich persönlich finde TuneUp 2009 um einiges benutzerfreundlicher als das neue TuneUp 2010. Mir sagt die komplett umstrukturierte Oberfläche des neuen TuneUp 2009 einfach nicht zu, da sie auch stark an Norton 360 erinnert. Aber, jedem wie er mag… und wer für TuneUp kein Geld ausgeben möchte, der kann sich HIER die 2009er Version kostenlos laden.

PS: Soll wohl nicht mit Windows 7 funktionieren.

ICQ 7.1 – mit Facebook Chat

Ok, wer das braucht, lassen wir mal dahingestellt. Aber zumindest gibt uns ICQ mal wieder einen Anlass zum Berichten. Wie ein Mulitmessenger bietet ICQ in der Version 7.1 die Möglichkeit, Facebook-Kontakte in die ICQ Liste zu integrieren.

In der Vorgängerversion 7.0 konnte man bisher den Status anderer Facebooknutzer verfolgen und kommentieren. In der neuen Version reiche es laut den ICQ Betreibern aus, wenn ein Facebooknutzer die Chatfunktion aktiviert hat. Er benötige selbst kein ICQ.

Aber Achtung: wer die Chatfunktion im Facebook ausschaltet, dafür aber im ICQ einschaltet, wird trotzdem im sozialen Netzwerk als „online“ angezeigt.

Zum Download geht’s HIER.

Windows 7: Taskbar Thumbnail Customizer

Wer Windows 7 nutzt kennt sicher die Neuerung, dass man ein kleines Vorschaubild sieht, wenn man mit der Maus über ein minimiertes Fenster in der Taskleiste fährt.

Wem dieses Vorschaufenster zu groß ist, der kann sicher etwas mit dem Miniprogramm Taskbar Thumbnail Customizer anfangen. Denn, wie der Name bereits sagt, damit kann man die Größe des Vorschaufensters entsprechend ändern.

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Und HIER geht’s zum Download.