Erstes Google Tablet: Asus Nexus 7

Passend zum neuen Android 4.1 (siehe vorheriger Artikel) bringt Google sein erstes Nexus-Tablet auf den Markt. Natürlich auch mit bereits vorinstalliertem Android 4.1 aka Jelly Bean.

 

Nun die spannende Frage, was kann das Gerät? Die Antwort folgt hier:

7″ Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel
Corning-Glas (kratzfest)
340g leicht
300h Standby
9h Laufzeit bei der Wiedergabe von Videos
8 GB Flash-Speicher, alternativ 16 GB
Micro-USB
Nvidia Quad-Core-SoC (Tegra 3)
NFC
Bluetooth
1,2 MP Kamera auf der Frontseite
Lagesensoren
Single-Band-WLan (802.11b/g/n)

Entsprechend der Veröffentlichung von Jelly Bean im Juli 2012 soll das Nexus 7 Tablet auch erst dann erscheinen. Erstaunlich ist der Preis von nur 200 US-$. Wer die 16 GB Flash-Speicher möchte, wird mit 250 US-$ zur Kasse gebeten.

In den USA kann das Nexus bereits vorbestellt werden. Kanada, Nordirland, Großbritannien und Australien sollen ebenfalls zu den Ländern gehören, in denen man das Tablet kaufen kann. Wann das Gerät außerhalb der genannten Länder zu kaufen ist, steht noch nicht fest.

Bildquelle und mehr Infos: HIER.

Wii U erste Preisspekulation

Auf diversten Seiten ist ja bereits nachzulesen, dass die Wii U aus dem Hause Nintendo kurz vor dem Weihnachtsgeschäft in den Handel gehen soll. Nämlich am 21.12.2012. Man darf also hier gespannt sein, welche Angebote es in Kombi mit Zubehör und Spielen geben wird.

399€ soll der Preis fürs Bundle betragen. So heißt es zumindest auf pcgames.de die sich hier auf Amazon Deutschland

Quelle: pcgames.de

beziehen.

Microsoft Surface

So lautet der Name der neuen Tablets von Microsoft. Ob man damit Apple Konkurrenz machen kann, wird man sehen. Nun die Frage: was können die Tablets?

Es wird offensichtlich 2 Versionen vom Tablet geben. Eine mit einem ARM-Prozessor und eine mit einem Intel-Prozessor. Der Bildschirm wird 10,6″ groß sein und 1.920 x 1.080 Pixeln darstellen und aus Gorillaglas bestehen, WLAN mit einem 2×2-MIMO-Antennen-Array ist vorhanden, 2 Kameras (auf Vorder- und Rückseite).

Mit einem eingebauten Ständer, der mit Scharnieren versehen ist, soll das Tablet auch ohne Probleme aufgestellt werden und gleichzeitig auch sicher stehen.

Auch die Hardwarekonfiguration wird sich unterscheiden, bei der RT- und der Pro-Version.

Micro-SD Kartenleser, USB 2.0 Port, Flashspeicher mit 32 oder 64 GB gehören zum 676 Gramm „leichten“ Tablet in der RT-Version. Das Touch- und das Type-Cover sowie eine angepasste Office 2013 Version gibt es als Zubehör.

MicroSDXC-Kartenleser, USB 3.0 Port und Mini-Display-Port gehören zum 903 Gramm „schweren“ Tablet in der Pro Version mit Windows 8.  Hier lässt sich sowohl die Metro- als auch die klassiche Oberfläche nutzen. Als Zubehör wird es neben dem Touch und Surface Cover (dazu gleich noch mehr) noch einen Stift geben.

Über RAM und GHz Zahl ist bisher noch nichts bekannt.

Hinzu kommt der mit einer Magnethalterung befestigte Deckel. Dabei kann man auch hier zwischen 2 Versionen wählen. Zum einen steht ein Surface Cover mit 5mm Stärke zur Verfügung, welches eine echte Hardwaretastatur beinhaltet. Ein Hub von 1,5 mm und ein Trackpad sind ebenfalls vorhanden.

Und zum anderen ist ein Surface Touch Cover in 3mm Stärke erhältlich. Dies ist eine -wie der Name bereits sagt- reine Touchtastatur, welche sich ebenfalls wie eine normale Tastatur bedienen lässt aber im Gegensatz zum Surface Cover mit 5mm lassen sich hier keine Tasten wie auf einer herkömmlichen Tastatur „eindrücken“ sondern nur fühlen. Zudem ist das Touch Cover in verschiedenen Farben erhältlich.

Im Handel werden die Tablets parallel zum Start von Windows 8 erwartet. Zu welchem Preis ist – na wer hätte es gedacht – bisher nicht bekannt. Man spekuliert aber bereits, dass die Tablets mit den Ultrabooks preislich auf einem Niveau liegen.

Bilderquelle und (c): www.microsoft.com

Logitech K760

Das Logitech Wireless Solar Keyboard K760 ermöglicht es, Apfelnutzern bequem zwischen iPad, iPhone und Mac hin und her zu wechseln. Dank Bluetooth ist es per Knopfdruck möglich, zwischen den einzelnen Geräten zu switchen.

Damit auch keiner durcheinander kommt, sind die gewohnten Tasten zur Regulierung der Helligkeit u.ä. ebenfalls auf der Tastatur vorhanden. Voraussetzung für die Nutzung auf dem iPhone ist mindestens iOS 4.0 und beim Mac iOS X 10.5 (Leopard) oder entsprechend höher. Eine Internetverbindung sollte ebenfalls vorhanden sein.

Einmal aufgeladen verspricht Logitech, hält die Solartastatur K760 mindestens 3 Monate, völlig egal ob die Tastatur im Sonnenlicht oder normalem Raumlicht geladen wurde.

Die UVP beträgt 79,99€ laut Logitech.

Fotos: logitech.com

FXI Cotton Candy

Oder anders: der PC im Taschenformat.

Ok ok, im Jahr 2012 kann man auch fast jedes aktuelle Smartphone als kleinen Computer durchgehen lassen, aber technisch kommen sie dann doch noch nicht ganz an die Daten vom FXI Cotton Candy.

Ein mit 1 GHz getakteter ARM-Cortex-A9-Prozessor sowie ein Grafikprozessor ARM Mali-400 und 1 GB RAM bringt der kleine Stick mit. HDMI-Out, WLAN und ein Micro-USB-Port sind auch vorhanden.

Gespeichert werden kann auf einer maximal 32 GB Micro-SD-Karte. Auf Wunsch ist entweder Android oder Ubuntu vorinstalliert.

Und da der Stick auch MPEG4 und H.264 abspielen kann, lässt er sich auch als Media-PC nutzen.

Ab März 2012 soll der Stick ausgeliefert werden und rund 199 US $ kosten.

Samsung Galaxy Note 10.1 – das Tablet

Der aufmerksame Leser weiß, dass ich seit geraumer Zeit Besitzerin des Samsung Galaxy Note bin. 😀  Nach wie vor bin ich zufrieden mit dem Gerät. Allerdings fragt man sich doch, ob Samsung nicht doch einen Nachfolger für das Handy auf den Markt bringt, was ja für viele nach wie vor weder Fleisch noch Fisch ist. Also weder Handy noch Tablet.

Und offensichtlich will Samsung bald nachlegen.

Auf dem Mobile World Congress (MWC) hat Samsung nun das Samsung Galaxy Note 10.1 vorgestellt. Ein Tablet, kein Smartphone. 😉

Getreu dem Smartphone Galaxy Note soll sich das Pad auch mit einem S-Pen steuern lassen. Damit man auch Spaß dabei hat, ist zum einen Android 4.0 und zum anderen Adobe Photoshop Touch installiert. Die Software ist sonst normalerweise kostenpflichtig. Auf dem Note 10.1 ist sie bereits kostenlos vorinstalliert.

„Samsung Galaxy Note 10.1 – das Tablet“ weiterlesen

Kinect jetzt schreibtischkompatibel

Zumindest in der Theorie. Das Software Development Kit (SKD) von Microsoft ist nun keine Beta mehr, sondern in Version 1.0 erhältlich. Und auch die Kinect selbst ist in einer an den PC angepassten Version erhältlich.

In Onlineshops oder gar in Elektronikmärkten ist die Kinect allerdings (noch) nicht erhältlich. Amazon.com zeigt die Konsole derzeit mit einer Lieferfrist von 4 Wochen an. Interessenten müssen sich derzeit an Microsoft wenden. Für rund 250€ ist die Bewegungssteuerung dann erhältlich. Die zugehörige Software ist kostenlos. Der Preis sei laut Microsoft deshalb so hoch (Vergleich: rund 150€ kostet die Kinect derzeit für die XBox), da die Konsolenhardware durch die Spiele mitfinanziert wird.

Denn die Kinect für Windows soll in erster Linie nicht für Spiele gedacht sein, sondern für Anwendungen. In einer Pressemitteilung heißt es:

„Unternehmen wie United Health Group, American Express, Matell, Telefonica und Toyota erforschen mit Kinect for Windows Möglichkeiten, mit denen sie nicht nur ihre eigenen Arbeitsprozesse verbessern und neue Kundenerlebnisse schaffen, sondern potenziell eine gesamte Industrie revolutionieren können“

Für Wissenschaftler und Studenten soll es im Verlauf des Jahres günstigere Varianten geben.

Übrigens lassen sich bis zu 4 Kinect via USB an den PC anschließen.

Alles in allem, müsste man die Kinect in der Praxis mal sehen, wie sie denn tatsächlich mit diesen genannten Anwendungen zurecht kommt. Dass das nichts für den Spielenutzer ist, sollte klar sein. 😉

Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus

Bereits Mitte Februar soll es soweit sein: das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus soll in den Läden stehen. Jedoch ein wenig optisch abgeändert, als bisher bekannt. Der Kern des Gerätes bleibt hingegen gleich. Ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und ein Display mit einer 1024 x 600 Auflösung wird das Tablet besitzen. 345 Gramm wiegt auch das Tablet im neuen Gewand.

Ob denn auf dem Gerät nun Android 4.0 oder 3.2 installiert ist, steht noch in den Sternen. Die Tester von Golem.de hatten bei ihrem „Versuchskaninchen“ eine 3.2er Version in der Hand.


Quelle: golem.de

Übrigens lässt sich das Tablet auch als Telefon nutzen. Quadband-GSM und Triband-UMTS machen es möglich. WLan ist ebenfalls vorhanden.

Zubehör gibt es bislang keines, jedoch ist für den Sommer eine Bluetooth-Tastatur mit Akku geplant. Aufgeladen wird diese durch Mirco USB.

iShower

Wer von uns wollte nicht schon immer mal seine MP3 Sammlung in der Dusche hören? 😀 Für all diejenigen, die bis jetzt gerade ohne Musik in der Dusche leben konnten oder sich alternativ ein Radio in die Dusche gehangen haben, gibt’s schon bald die Möglichkeit, den Traum der „eigenen MP3s im Badezimmer“ wahr werden zu lassen.

Mit iShower, einem Bluetooth-Duschlautsprecher soll es möglich sein, Musik vom heimischen PC/Notebook, iPhone, iPod, iPad oder Android-Gerät abspielen zu können. Zumindest arbeitet iShower mit den genannten i-Geräten zusammen, heißt es. Mit einer Reichweite von bis zu 50 Metern sollte auch in einer etwas größeren Wohnung guter Empfang geboten sein.

Mit 3-AA-Akkus ist Musikgenuss bis zu 15 Stunden drin. Reicht also für ein paar längere Dusch-Sessions. 😀

Neben der Anzeige der Uhr ist es auch möglich vor- und zurückzuspulen und zu pausieren. Natürlich ist auch ein Lautstärkeregler vorhanden.

iDevices, der Hersteller des Duschlautsprechers, will das Gerät auf der Consumer Electronics Show (CES) 2012 in Las Vegas vorstellen. Kosten soll der Duschspaß rund 100 $.

Kinect für Windows

Im Firmenblog von Microsoft wird bereits angekündigt, dass es im Frühjahr 2012 eine Kinect für Windows geben soll.

Geplant ist, dass das Modell für den Computer auch mit kurzen Distanzen zurechtkommen soll, sprich, mit Gesichtern. Bei der XBox Variante sind bisher 1,80m für Personen angegeben, beim PC soll die Angabe auf rund 50cm verringert werden.

Wichtig hierbei auch, das Firmenkunden einen Support bekommen. Das soll durch das Einbeziehen der Supportnetze von Microsoft möglich sein, damit auch gewährleistet ist, dass Firmenkunden jederzeit einen Ansprechpartner haben.

Auch ein kostenpflichtiges Kinect-SDK für Firmen ist geplant, damit diese auch eigene Anwendungen programmieren können.

Da kann man doch mal sehen, wie schnell sich die Meinung, dass das System nicht auf anderen Plattformen nutzbar sein soll, ändern kann. Noch vor einem Jahr konnte man aus der Sicht von Microsoft keine „Weiterentwicklung“ erwarten. Da wehrte man sich mit Händen und Füßen gegen andere Plattformen.