HTC 3D Handy

Ab dem 3. oder 4. Quartal diesen Jahres soll man damit rechnen können: ein HTC Smartphone mit 3D Display. Anders als das LG Optimus 3D soll das Handy leichter und auch schlanker sein. Mehr Details gibt es bisher aber noch nicht.

Wer aber dennoch Interesse an einem 3D Handy hat, der sollte sich mal den Testbericht auf Chip.de durchlesen. Das Magazin teste das angesprochene LG Optimus Smartphone, welches speziell auf das Gucken von 3D Filmen ohne Brille ausgelegt ist. Für 570€ kann es ohne Vertrag bestellt werden.


Quelle: chip.de

Roccat Isku

Auf der CeBit 2011 wurde sie vorgestellt, die Roccat Isku.

Erstmalig ist sie mit ROCCAT™ Talk©, EasyShift[+]™ und umfangreichen Markofunktionen ausgestattet. Durch das ROCCAT™ Talk© Protokoll können Maus und Tastatur kommunizieren. Weiterhin gibt es ein sechs stufiges Beleuchtungssystem und 123 mittelhohe Tasten sorgen für angenehmes Tippen, laut dem Hersteller. Eine gummierte Höhenverstellung und eine Handballenauflage sind ebenfalls dabei.

(c) http://youngfuture.net

Ausgeliefert wird die Tastatur voraussichtlich im 2. Quartal und soll für rund 80€ zu haben sein.

Roccat Kova +

Nein das ist kein Schreibfehler, so heißt sie wirklich, die neueste Maus aus dem Hause Roccat. Roccat Kova [+] um ganz genau zu sein. Optisch wie immer ein Highlight und auch technisch wird wieder einiges geboten.

Hier ein Überblick über die Eigenschaften:

– 3200 dpi bieten ruckelfreie Bewegung
– 1000 Hz
– 7 individuell belegbare Tasten
– EasyShift[+] ermöglicht das Verwenden von 16 Funktionen
– statt zusätzlichen Anzeigen auf dem Bildschirm kann die Maus sprechen 😯
– für Links- als auch Rechtshänder geeignet
– neue Softtouchoberfläche
– UVP: 49,99€


(c) http://www.roccat.org

Weitere Infos gibt’s HIER.

Weihnachstsgeschäft startet mit Preissschlacht

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft startet der Einzelhandel wahre Preisschlachten wenn es darum geht, Computerhardware und PC-Komplettsysteme an den technikbegeisterten Kunden zu bringen. Der Markt wird regelrecht mit weihnachtlichen Sonderangeboten überschwemmt! Den Überblick in dieser Fülle von Angeboten zu behalten, dürfte sich für den ein oder andern potentiellen Käufer als kompliziert herausstellen.

Um ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen sollte sich ein Käufer zunächst einen Überblick über die aktuellen Hardwarestandards und zukünftige Technologien verschaffen. Bei einem günstig angebotenen Computer mit nicht näher benannter Hardware darf man nicht von einem vermeintlichen Schnäppchen ausgehen…es ist keines!

Eher sollte der Käufer darauf achten, dass namhafte Hardware-Anbieter wie zum Beispiel „Kingston“ (Arbeitsspeicher), „Asus“ (Mainboard, optische Laufwerke) oder „Western Digital“ (interne und externe Festplatten) ihren Stempel einem Computer aufsetzen. Zwar mag der Preis um ein Geringes höher sein, jedoch lohnt sich diese geringe, zusätzliche Investition für wertvolle ein bis zwei Jahre!

Im Vorfeld sollte eine persönliche Einschätzung zur Nutzung und Verwendung eines Computers erfolgen: Welches Ziel verfolge ich mit einem Computer? Welche Anwendungen sollen auf dem Computer genutzt werden? Welche Systemanforderungen haben diese Anwendungen? Wird der Computer beruflich oder privat eingesetzt? Diese Fragen können dem Laien beim Kauf seines Wunsch-PC eine enorm wertvolle Unterstützung bieten.

Der Kauf eines Computers sollte bedarfsorientiert und objektiv erfolgen! Ein emsiger Verkäufer – welcher im Weihnachtsgeschäft eher etwas seltener anzutreffen ist – kann nur unterstützend zur Seite stehen und eine Vorauswahl von Computern auf Basis der persönlichen Bedarfsanalyse anbieten. Die Herangehensweise an den Kauf eines Computers sollte mit viel Geduld erfolgen. Nur so spart man ein hohes Maß an Zeit und Nerven ein.

Auf keinen Fall Unsicherheit oder Unwissenheit zeigen! Ein Verkäufer wird diese Schwäche bei einem unwissenden Käufer ausnutzen, die höchstmögliche Marge unter Berücksichtigung der maximal erhältlichen Provision und einen scheinbar günstigen Computer anbieten! Computer sind mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, dementsprechend sollte die Entscheidung zur Anschaffung gut durchdacht werden.

Chromebook?

Morgen soll es soweit sein. Google will neben seinem ersten eigenen Betriebssystem Chrome OS auch das entsprechende Notebook vorstellen.

Am 07.12.2010 findet in San Francisco ein „Chrome-Event“ statt, zu dem die Presse eingeladen wurde.

Bisher spricht man zwar nicht direkt von Chrome OS, aber immerhin soll es „aufregende Neuigkeiten“ zu Chrome geben. Dass es nicht um Chrome selbst geht, dürfte sich allein daraus schließen lassen, dass die aktuelle Version 8 soeben erst erschienen ist und die Location in San Francisco extra für den Event angemietet wurde.

Laut Chip.de und einigen anderen Quellen soll das Chromebook bereits wenige Stunden nach der Veranstaltung in begrenzter Stückzahl erhältlich sein.

Bei den Chromebooks soll es sich allerdings nicht um Vollversionen des Chrome OS Betriebssystems handeln, sondern lediglich um eine BETA Version.

Ab 19 Uhr (Deutsche Zeit) könnt ihr auf Chip.de im Liveticker verfolgen, was auf dem Event preisgegeben wird. Die Veranstaltung ist erst so spät zu verfolgen, da es in San Francisco dann gerade einmal 10 Uhr morgens ist. 😉

Logitech: Solartastatur

Für die Strom- und Batteriesparer unter euch gibt es jetzt eine Tastatur, die ganz ohne Kabel und ohne Batterien auskommen soll. Die Logitech Wireless Solar Keyboard K750.

Nur allein durch Sonneneinstrahlung soll die Logitech Tastatur funktionieren. Notfalls auch im Dunkeln 3 Monate halten. Weiteres Highlight: die Höhe misst unter 1 cm!

Noch im November soll die Tastatur in den USA und auch in Europa erscheinen und soll bei einer UVP von ca. 80$ liegen.

Technik für Reiche

Mal wieder etwas aus der Rubrik: was schenkt man jemandem, der schon alles hat – oder anders: was gönne ich mir, wenn ich nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld?

Nun, ein paar Tipps habe ich dazu ja schon mal gegeben, aber wer daran keinen Gefallen findet, der könnte evtl. mit der nachfolgenden Idee Spaß haben.

Der Kopfhörer „Ultrasone Edition 10“ für schlappe 1999€ könnte das neue Spielzeug für all diejenigen unter euch werden, die zum einen sowieso einen neuen Kopfhörer brauchen und, wie erwähnt, ein wenig Geld übrig haben. 😀

Edelholz Zebrano, äthiopisches Schafsleder und Ruthenium verleihen dem Luxuskopfhörer sein Aussehen und den Preis.

Ruthenium wird übrigens sonst für Füllfederhalter und die Turbinenschaufeln großer Kraftwerke verwendet. Das Schafsleder ist selbstverständlich von echten Schafen und Zebrano wird sonst zum Bau hochwertiger Instrumente verwendet.

Nun die Frage: wie klingt’s?

Der Vorgänger der Version 8 hat zumindest in der Vergangenheit bei den großen HiFi-Magazinen in Tests immer Bestnoten geholt. Ein 40-Millimeter-Schallwandler soll mit einem Frequenzgang von 5 Hertz bis 45 Kilohertz den Bereich abdecken, der für das menschliche Ohr schon gar nicht mehr hörbar ist.

Eine fünfjährige Preisgarantie gibt’s obendrauf und wenn in dieser Zeit etwas kaputt gehen sollte, so bekommt der Kunde in dieser Zeit handgefertigte Ersatzteile.

Amazon veräppelt das iPad

Mit einer neuen Werbung will Amazon zum einen auf sein Pad „Kindle“ aufmerksam machen und zum anderen auf 2 Schwächen des iPad hinweisen:

Zum einen lässt sich das Display vom iPad nur schwer im Sonnenlicht entziffern und zum anderen kostet die günstigste Variante vom iPad stattliche 500€. Kindle hingegen nur 140€. Selbst die Sonnenbrille der Dame hat mehr gekostet.

Allerdings sollte man bedenken, dass Kindle ein reiner E-Book-Reader ist. Nicht mehr und nicht weniger. Witzig ist die Werbung aber allemal 😀

Kinect: keine Sprachsteuerung für Deutschland

Wie schon mal berichtet, bastelt Microsoft ja an Kinect, die Spielekonsole mit Sprach- und Gestensteuerung.

Aber wie das nun immer so ist: Deutschland hat mal wieder das Nachsehen mit Kinect. Beruhigend: auch Frankreich, Italien und Spanien geht es nicht besser. Denn die Sprachsteuerung soll es vorerst nur in den USA, Kanada, Mexiko, Großbritannien, Kanada und Japan geben.

Erst im Frühjahr 2011 wird es ein Update geben. Grund dafür sollen angeblich nicht die unterschiedlichen Sprachen sein, sondern vielmehr die Dialekte, die selbst für die USA und GB in verschiedenen Sprachpaketen vorhanden sind.

Rauskommen soll die Kinect in den USA bereits am 04. November und in Deutschland am 10. November. Damit wäre dann auch das Weihnachtsgeschäft abgedeckt. 🙄

Archos: 5 Tablet PCs mit Android

Kein Apfel-Fan? Dann wären nachfolgende Tablet PCs bestimmt etwas für den ein oder anderen Nutzer: Archos, die bisher eher für die Herstellung von MP3 Playern bekannt waren, wollen nun Tablet PCs mit Android auf den Markt bringen.

Angefangen vom 2,8″ Display bis hin zum 10,1″ Display ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gemeinsam haben die Geräte aber einiges: einen HDMI Anschluss, die Fähigkeit HD Videos abzuspielen und einen Lagesensor.

Die kleineren Geräte bis 4,3″ werden mit Tasten ausgestattet, die größeren Geräte bis 10,1″ sollen einen Multitouchscreen haben. Erweiterbar sind alle Geräte mit microSDHC-Karte um 32 Gigabyte.

Ab Oktober soll das Tablet 101 (10,1″) im Handel sein. Es ist mit einer 8GB Speicherkarte bestückt, sowie einer Webcam und WLan. 250€ muss man dafür auf den Tisch legen. Für 300€ bekommt man auch 16GB.

Der 7″ große Archos fällt mit ebenfalls 250€ ins Gewicht. Vorhanden: 8GB Speicher. Für 50€ mehr ist eine 250GB Festplatte dabei.

Wann genau die größeren Modelle auf den Markt kommen, steht noch nicht genau fest. Die kleineren Geräte sollen jedoch schon diesen Monat erhältlich sein.

Quelle und mehr Infos unter: http://www.archos.com