Der aufmerksame Facebookuser bzw. Seitenbetreiber hat bestimmt schon bemerkt, dass es bisher möglich war, Beiträge in der Vergangenheit zu erstellen. Nun ist es auch möglich, wie hier bei WordPress, Beiträge zu planen, sie also für die Zukunft vorzubereiten.
Möglich ist dies durch einen Klick auf die kleine Uhr neben dem Textfeld der Seite.
Für den privaten Zugang ist dies bisher noch nicht möglich.
Für alle, die sich keine kostenpflichtige App installieren möchten, aber trotzdem gern ein andere Ansicht als die mitgelieferte Wetteranzeige von Android haben möchten.
Die Größe der Widgets kann angepasst werden, der Refresh-Interval kann individuell eingestellt werden, es kann zwischen Fahrenheit und Celsius gewählt werden und zwischen AccuWeather oder dem Google Wetter kann ausgewählt werden.
Übrigens: In der Pro-Version besteht außerdem die Möglichkeit, zwischen WeatherBug, MSN Weather und dem The Weather Channel zu wählen und es ist möglich aus über 400 Wetter- und Uhrskins zu wählen.
Eine App ähnlich dem CCleaner für den PC. History Ereaser kann auf Wunsch bestimmte Sachen vom Android Phone löschen, so dass nicht benötigter Speicherplatz wieder freigegeben wird.
Anruferliste, Browserverlauf, Zwischenablage, Cache aller Apps und der Suchverlauf von z.B. Google Maps oder Google lassen sich löschen.
Mit dieser App werdet ihr stets mit neuen Infos, News und sonstigem Wissenswerten rund um die EM 2012 informiert. Spielaufstellungen, Ergebnisse und Hintergrundinformationen rund um die einzelnen Spiele.
So soll er heißen, der Facebook App-Store: Facebook App Center. Und schon bald soll er allen Usern zur Verfügung stehen. Über eine mobile App und auch über den Browser. So heißt es zumindest ganz aktuell im Entwicklerblog.
Darin enthalten: Anwendungen wie Printerest, Spotify, Draw Something usw.
Quelle: t3n.de
Neben mehr Übersichtlichkeit, sollen auch Apps mit gutem Design und hoher Beliebtheit im Vordergrund stehen, dass sie dem Anwender direkt auffallen. Während weniger beliebte Anwendungen bzw. Apps mit schlechten Bewertungen dem User erst gar nicht auffallen sollen. Ob das so gut ist, sei dahin gestellt. Denn nicht selten werden dadurch unbekannte, aber dennoch gute Apps erst gar nicht den gewünschten Zulauf finden.
Baue deine IceAge-Siedlung für die Tiere, die sich auf der Flucht befinden. Zusammen mit Manni, Elli, Diego und Sid ist es mit diesem Spiel möglich, das Dorf von Trümmern zu befreien.
Selbstverständlich ist es mit diesem Spiel auch möglich, Freunde einzuladen und zum Spielen zu animieren. Auch die Nachbarstädte lassen sich besuchen, wie auch bei den bekannten Spielen, die man z.B. auf Facebook findet.
Für alle die nicht so begabt sind aber dennoch ein wenig ihre Fotos aufpeppen möchte und sie dann mit Freunden via Facebook, Twitter und Co. teilen möchte, für den bietet sich „Foto Effekte“ an.
Denn, wie der Name schon sagt, gibt es mit dieser App die Möglichkeit, die Fotos zu verschönern, zu verunstalten oder sie einfach mit einem lustigen Touch zu versehen.
Dies twitterte zumindest Michael Larabel, der Chefredakteur der Webseite Phoronix. Valve-Mitbegründer Gabe Newell lud ihn in die Konzernzentrale ein.
Bisher haben Linuxuser beliebte Spiele mit Hilfe von Windows-API-Nachbau Wine oder der kommerziellen Wine-Variante Crossover installieren. Dies könnte jedoch bald ein Ende haben.
Larabel habe sich selbst davon überzeugen können, das Steam auf Ubuntu 11.10 samt proprietären Catalyst-Treibern für Grafikkarten von AMD läuft und sei begeistert gewesen von Steam Source und Steam-Client.
Auf Grund der stabilen Codebasis soll als erstes Game „Left 4 Dead 2“ auf Steam portiert werden.
Weiterhin teilt Larabel mit, dass er begeistert davon ist, wie positiv man Linux gegenübersteht und das auch Newell selbst aktiv an der Entwicklung beteiligt ist.
Einen offiziellen Erscheinungstermin kann man derzeit nicht nennen, jedoch geht man davon aus, noch 2012 mit einer Beta zu rechnen.
Oder sollte man eher sagen, mit „Tussi-Spielparadis“?
Angeblich reicht es dem Media Markt nicht, dass die Kundschaft zu 60% aus Männern besteht. Nun sollen auch die Damen bzw. mehr von ihnen angelockt werden.
Um das zu schaffen hat man nun in 31 Media Märkten Österreichs eine sogenannte Frauenzone eingerichtet. Plakate, auf denen Damen mit pinken Laptops und Lockenstäbchen grinsen und die Damenwelt zum kaufen animieren sollen, wurden eigens für die Damenlounge angefertigt. In rosa Sesselchen sollen besagte Damen ihre wundgelaufenen Füßchen in High Heels auszuruhen.
Quelle: handelsblatt.com
Wie man vielleicht schon an meinem leicht sarkastischen Text lesen kann, bin ich offensichtlich nicht die einzige, bei der diese Idee auf wenig Gegenliebe stößt. Diejenigen, die sich bisher über das Internet dazu äußern und der offensichtlichen Zielgruppe entsprechen sollen, finden nur wenig Gefallen an der Idee.
Bei den einen lösen die Bilder Würgereflexe aus und bei den anderen fühlt man sich an Kinderspielparadise in großen Einkaufsmärkten erinnert.
Bleibt zu hoffen, dass man in Deutschland mit dieser Spielwiese für Frauen verschont bleibt.