Android App der Woche: Google Sky Map

Da ich seit einigen Wochen auch stolze Besitzerin eines HTC Desire Handys mit dem Betriebssystem Android bin, dachte ich mir, ich berichte nun jede Woche über ein App. Nachdem es ja derzeit nicht viel Neues auf dem PC Markt gibt, stelle ich euch einfach ein paar Apps vor, die meiner Meinung nach nicht fehlen sollten, wenn man ein Android Handy nutzt. Dabei soll nicht unbedingt die Neuheit im Vordergrund stehen, sondern eher die Nützlichkeit, der Spaßfaktor bei z.B. Spielen oder einfach nur ein „Must have“… etc.

Beginnen möchte ich heute mit dem „Google Sky Map“. Eigentlich eher eine Spielerei, aber dennoch fand ich das App faszinierend, als ich es das erste Mal nutzte.

Das App verwandelt das Android Handy in einen Sternenhimmel und mit Hilfe von GPS kann Sky Maps genau anzeigen, unter welchem Sternbild man sich gerade befindet. Durch Hin- und Herschwenken des Handys sieht man die umliegenden Sternbilder. Neben diesen lassen sich übrigens auch Planeten anzeigen.

Quelle: www.androidpit.de

Zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Twadget

Fans von Twitter und Desktopgadgets werden sicher Freude an „Twadget“ haben. Denn mit diesem kleinen Gadget ist es möglich, sich die aktuellsten Tweets auf den Desktop zu holen und da dauerhaft zu platzieren.

Unterstützt wird pro Gadget ein Account. Wer die kleinere Ansicht nicht mag, kann die zweite Auswahlmöglichkeit in Betracht ziehen und somit mehr vom Tweet lesen.

Anhänge und die Funktion der Shortner URL sind jedoch leider nicht verfügbar.

Zum Download geht’s HIER.

Sims im Mittelalter?

Details sollen wohl erst auf der Spielemesse E3 folgen, aber dennoch munkelt man, dass es bald eine mittelalterliche Ausgabe des Kultspiels geben wird.

Die Macher des Spiels haben sich bereits Domains wie The Sims Medieval gesichert. Ob es sich dabei um ein völliges neues Spiel oder nur um eine Erweiterung handelt, ist hierbei noch unklar. Genaue Informationen gibt es leider noch keine. Frühestens am 14.06.2010 im Rahmen einer Pressekonferenz wird es weitere Details geben – wenn überhaupt.

Warten wir einmal ab und erfreuen uns bis dahin mit dem AddOn „Traumkarrieren“ was in den nächsten Tagen im Handel steht. Ich bin bereits gespannt und werde zu gegebener Zeit darüber berichten.

ICQ 7.2

Was ist neu? Die Unterstützung von Yahoo- und Googlemailpostfächern.

Ein Tab, der sich „Mein Fach“ nennt, zeigt nicht nur Benachrichtigungen sondern alle Mails des Posteingangs an. Windows Live Hotmail soll demnächst dazukommen.

Über die Statuszeile können Nachrichten für ICQ, Facebook und Twitter eingegeben werden. Bei neuen Nachrichten sieht man nun auch neben dem Text das dazugehörige Bild.

Mit dem farbigen Quadrat neben der Menüschaltfläche kann man neben verschiedenen Farben nun auch alle installierten Skins auswählen. Von diesen werden standartmäßig sechs mitgeliefert.

Und zum Download geht’s HIER.

MeeGo 1.0

Nein, MeeGo 1.0 ist nicht etwa ein neuer Multimessenger wie beispielsweise Miranda oder Trillian. MeeGo 1.0 ist viel mehr das erste Betriebssystem von Intel und Nokia.

Erhältlich ist MeeGo für Netbooks aus Basis von Intels Atom-Prozessor und das Nokia N900. Laut der Internetseite www.winfuture.de ließ sich das Betriebssystem auf einem Acer Netbook problemlos installieren, eine Wlanverbindung ließ sich ebenfalls problemlos aufbauen. Auch von einem USB Stick bootet MeeGo schnell und problemlos.

Mitgeliefert wird der Browser Chrome. Mit der MeeGo Netbook User Experience wird eine Oberfläche, welche eine integration von sozialen Netzwerken bietet. Bisher werden Last.FM und Twitter unterstützt.

Die MeeGo Handset User Experience soll im Juni kommen um das Ganze auch auf Smartphones nutzen zu können. Geplant ist noch für dieses Jahr eine Version, die sich auch für Touchscreenoberflächen und Infotainment-Systemen in Autos eignet.

Quelle: www.winfuture.de

Die Installationsdatei fürs Netbook gibt es HIER. Wer eine Portable-Version möchte, klickt HIER.

MeeGo Netbook User Experience

WM 2010: Webgoodies für Fans

Passend zur WM gibt’s ein paar interessante Goodies, die die WM-Zeit ein wenig versüßen sollen.

Wie zum Beispiel eine Excel Tabelle, mit der man unter Excel 2003, 2007 und 2010 öffnen kann. Neben vielen Einstellungsmöglichkeiten, wie dem Hervorheben der Lieblingsmannschaft, können auch Informationen über die Austragungsorte eingesehen werden. Die Datei steht in acht Sprachen zur Verfügung.

Mit dem AddOn FootieFox lassen sich alle Ergebnisse der deutschen als auch ausländischen Mannschaften im Browser anzeigen. Praktisch ist hierbei auch die Rotation, die wechselnd die Ergebnisse anzeigt, wenn mehrere Spiele auf einmal stattfinden.

Und für alle Moorhuhn- und Spielefans gibt’s passend zur WM auch das Moorhuhn Powergoal. Per Fallrückzieher können bei dem Spiel die Bälle ins Tor versenkt werden.

Google TV

Gibt’s eigentlich noch etwas von Google, was es nicht gibt? Mal abgesehn von einem Putz- und Bügeldienst 😉

Sinn der Sache soll sein, dass Fernsehn und Webdienste gleichzeitig genutzt werden können. Das heißt, man kann also am PC fernsehn und parallel dazu chatten, surfen usw. Ihr denkt euch sicher: das gibt’s ja schon im Zeitalter von Zattoo, SopCast und wie sie nicht alle heißen. Soweit richtig, aber lest mal weiter… Google TV kann noch ein wenig mehr:

Google TV soll im Gegensatz zu anderen kostenlosen TV-Empfangsprogrammen in Fernseher, Blu-ray-Player und Settop-Boxen integriert werden. Weiteres „Schmankerl“: Google TV lässt sich dann auch über Handys mit dem Betriebssystem Android ansteuern und Videos, die auf dem Handy abgespielt werden, sind direkt auf dem Fernseher zu sehen. Eine Partnerschaft gibt es bereits mit Logitech und Sony.

Man darf also gespannt sein.

Google Wave für alle

Bisher kam man nur mit Einladung an Google Wave und durfte dann auch noch warten, bis der Zugang freigeschaltet wurde. Doch das ändert sich nun. Google Wave ist nun für jedermann zugänglich. Ob man’s braucht, sei dahingestellt.

Was Google Wave eigentlich ist, könnt ihr HIER nochmal nachlesen.

Allerdings soll Wave nicht nur auf Google beschränkt sein, auch anderen Anbietern soll Wave zur Verfügung stehen. Erste Teile sind bereits als Open Source verfügbar und Googles Implementierung soll weitestgehend als selbige zur Verfügung stehen.

Erreichbar ist Wave unter http://wave.google.com/

Fazit: Ich brauch’s nicht. Und ihr? Könnt ihr was damit anfangen?

HTC Wildfire

Ein HTC für unter 300€? Ja, das gibt es.

Mit dem HTC Wildfire erwartet den Käufer Android 2.1, WLAN, HSDPA, GPS-Empfänger, 5-Megapixel-Kamera, ein Speicherkartensteckplatz, ein 3,2 Zoll Display mit einer Auflösung 320 x 240 Pixeln und Touchscreen.

Eine Tastatur gibt es auch hier nicht, die Eingaben müssen nach wie vor über den Touchscreen eingegeben werden.

Sinn des Handys soll der sein, soziale Netzwerke besser zu nutzen. Denn dahingehend unterscheidet sich das HTC Wildfire nicht anderen Mobiltelefonen mit Android.

Unterstützt werden alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil gehören ebenfalls zur Ausrüstung. An die 3,5mm Klinkenbuchse lässt sich auch jeder beliebige Kopfhörer anschließen um z.B. Musik über den integrierten Mediaplayer oder das integrierte Radio zu hören.

110 Gramm schwer ist das Wildfire und erreicht im UMTS als auch im GSM Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden. Der Akku muss nach 8 Tagen im GSM Betrieb aufgeladen werden. Im UMTS-Betrieb reicht eine Aufladung nach 28 Tagen.

Im Juni 2010 soll das HTC Wildfire für ca. 280€ auf den Markt kommen und bei E-Plus und Vodafone erhältlich sein.

Sexy Bookmarks

An dieser Stelle möcht ich euch kurz ein kleines Plugin für WordPress vorstellen (Thx an Cashy 😉 ) welches ich seit heute hier am Start habe.

Ihr kennt sicher die Funktion „Social Bookmarks“. Kurz: Berichte/Artikel, die einem gefallen mit anderen Teilen. Dazu gibt es ja mittlerweile zig verschiedene Plugins für Blogsysteme und Internetseiten. Mir persönlich hat jedoch „Sexy Bookmarks“ optisch am meisen zugesagt.

Und auch die Einstellungsmöglichkeiten sind recht vielfältig. Man kann neben den entsprechenden Networks auch auswählen, an welcher Stelle die Symbole zu sehen sein sollen. Wer mag kann auch noch einen Hinweis „Sharing is sexy“ anfügen 😉

Und zum Download geht’s HIER.