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Mit dem Facebook Dino mehr Privatsphäre

Die Privatsphäre bzw. dessen Regelung ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht, wie sie viele immer darstellen. Denn mit ein klein wenig gesundem Menschenverstand und fünf Minuten Zeit kann man Facebook richtig einstellen. Als „richtig“ definiere ich: Beiträge, die man postet so einstellen, dass sie nur bestimmte Nutzergruppen sehen dürfen und umgekehrt, andere Gruppen wiederum nicht.

Wer zum Beispiel viele Arbeitskollegen, Schulfreunde, Freunde aus dem Verein, also eben bestimmte Personen die einer bestimmten Personen-Gruppe zuzuordnen sind, in seiner Liste hat, sollte diese zunächst erst einmal „zusammenfassen“. Facebook macht das nicht von Haus aus, weil es ja gar nicht weiß, welche Leute euch wichtig sind und welche nicht. Ergo, muss man selbst „Hand anlegen“ und die passenden Listen erstellen.

Außer für die Leute, die in eurem Profil als Familienmitglieder hinterlegt sind oder die zu euren „engen Freunden“ zählen. Diese landen automatisch in einer Gruppe. Zu finden, links am Rand, wo ihr auch gleich durch einen Klick auf „mehr“ diese Listen verwalten könnt.

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Im nächsten Schritt könnt ihr mit „+Liste erstellen“ eine neue Liste hinzufügen. Zum Beispiel eine Liste mit dem Bereich „Kollegen“ o.ä. Die Namen könnt ihr jeweils selbst vergeben. Mit Eintippen der Namen der gewünschten Mitglieder könnt ihr einzelne Personen zur gerade erstellten Liste hinzufügen. Mit dem Zahnradsymbol verwaltet ihr die Liste und ihre Mitglieder.

Und nun kommt der Dino zum Einsatz. 😉

Klickt zunächst auf das Schloss-Symbol oben rechts. Und nun, na klar, auf den Dino, also: Überprüfung der Privatsphäre.

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Hier könnt ihr nun Schritt für Schritt festlegen, wer die folgenden Beiträge, die ihr postet (seien es Fotos oder Statusbeiträge) sehen darf und wer nicht. Dabei können neben den soeben erstellten Listen auch einzelne Personen hinzugefügt werden.

Dann klickt ihr auf „nächster Schritt“. Hier könnt ihr, wenn ihr es wollt, auch festlegen, wer Beiträge von Anwendungen sehen darf. Also zum Beispiel Spieleanfragen oder wenn ihr bei einem Gewinnspiel mitmacht.

Und abschließend könnt ihr noch steuern, wer eure persönlichen Daten wie Wohnort, Telefonnummer und E-Mailadresse(n) sehen darf. Es empfiehlt sich die Einstellungen wie Telefonnummer und E-Mail auf „nur ich“ zu stellen, wenn ihr nicht gerade Personen des öffentlichen Lebens seid oder ein öffentliches Profil habt, weil ihr z.B. Manager einer Firma seid o.ä.

Alles klar? Bei Fragen, fragen!

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PS: Der Unterschied zwischen einer Facebook Gruppe und einer Liste:

Eine Gruppe kann verschiedene Mitglieder haben, die nicht zwingend auch in eurer Freundesliste sind. Hier können andere Nutzer eingeladen werden, um sich in der Gruppe auszutauschen.

Anders bei einer Liste: Die Listen auf Facebook verwaltet ihr selbst, seht nur ihr selbst und die Personen, die ihr in diese Listen fügt, sehen nicht, dass ihr sie in eine Liste „gesteckt“ habt. Logisch, sonst würde es ja keinen Sinn machen, welche Personen auf welcher Liste bestimmte Sachen in eurem Profil sehen dürfen und welche nicht. 🙂

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Facebook Gruppen: Who read this?

Heut mal mit englischem Titel, klingt auf deutsch irgendwie blöd, finde ich.

Jedenfalls ist es nun möglich, zu sehen, wie viele Leute ein eingetragener Beitrag erreicht hat, wie viele Leute diesen Beitrag gesehen haben. Bisher ging das nur für Seiten und dort konnten entsprechend auch nur Admins sehen, wie viele Leute der Beitrag erreicht hat.

Bei den Gruppen lässt sich hingegen einstellen, wer das sehen darf.

Quelle: facebook.com

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