Hardware

Mit der pixx.io box Fotos und Daten sicher speichern

Im Zeitalter von (vermeindlichen) iCloud Hacks oder generell, Daten die unsicher im Netz herumgeistern, machen sich doch immer mehr Menschen Gedanken um ihre Daten. Wohin nun aber mit zig 1000 Fotos und sonstigen Dateien wenn nicht in die iCloud oder ähnliche Speicherdienste?

Über die Crowdfounding Plattform Indigogo könnt ihr am Projekt pixx.io box teilnehmen und euch für 500 Euro eine besagte Box sichern.

Im Prinzip ist die Box nichts anderes als ein NAS der wohl auf in etwa den gleichen Preis kommt. Für nicht so ganz technikaffine Menschen bestimmt eine gute Lösung, die wie folgt funktioniert:

 

Die Box wird ans heimische Netz angeschlossen und ermöglicht es, wie eine externe Festplatte, Bilder und sonstige Daten auf ihr zu speichern. Dank zwei getrennter Festplatten kann auch bei einem Datencrash nicht viel passieren.

Praktisch hierbei auch, dass sich Fotos und Daten leichter wiederfinden lassen. Sei es über den Namen, GPS Koordinaten, Größe … oder oder oder.

Fotos lassen sich ebenfalls simpel mit einem Wasserzeichen versehen (auch wenn das in der heutigen Zeit nur ein geringer Schutz ist, aber immerhin). Zugriff ist sowohl mit dem Computer als auch mit dem Smartphone, dem Tablet oder Laptop möglich.

Optional lässt sich auch die Cloud im Netz nutzen, bei der man selbst bestimmt, welche Daten man darin ablegt. Man selbst bestimmt, welche Daten man aus der Cloud mit evtl. anderen teilt oder anderweitig online zu Verfügung stellt. Dafür lässt sich auch eine Art „Verfallsdatum“ bestimmen.

Bis 20. Oktober 2014 könnt ihr euch noch am Projekt beteiligen. PS: wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, scrollt ein wenig nach unten. Da gibt’s die komplette Beschreibung auch auf deutsch.

pixxiobox

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Sicherheit

Promi Nackbilder im Netz- iCloud Hack?

Die Präsentation vom iPhone 6 steht kurz bevor und Apple bekommt ausgerechnet jetzt von links und rechts eine ins Gesicht gedonnert. Zumindest wenn sich die Gerüchte bewahrheiten.

Seit letzter Nacht kursieren Nacktfotos von diversen Promis, u.a. Kate Upton, Jennifer Lawrence und Kirsten Dunst durchs Netz, genauer gesagt auf dem Imageboard 4Chan. Aber wo kommen diese her?

Actions-document-decrypt-iconBislang äußert sich Apple noch nicht zu dem Vorfall. Seltsam an der Sache ist nämlich auch, das neben besagten pikanten Fotos auch Videos ins Netz gelangt sind. Diese werden aber über Apple und seine iCloud aus Rücksicht auf das Datenvolumen nicht automatisch gesycnt.

Der Apple Nutzer weiß ja i.d.R. dass er ein Foto machen kann und dieses dann direkt auch auf dem iPad oder dem Mac zu sehen ist – dank der iCloud. Videos sind aber nach wie vor von der Funktion ausgeschlossen.

Aktuell gibt es keine offiziellen Statements, nur Gerüchte um einen iCloud Hack. Für mich, die bekanntlich eh kein Apple-Fan ist, macht es Apple und seine Hard- und Software nicht attraktiver. Aber auch generell, werden diese Angebote, für mich nicht besser. Ich bin kein Freund vom Cloud System wenn es um für mich wichtige Daten geht. Genau aus diesem Grund. Ich möchte meine Daten nicht irgendwann im Web finden. Seien es -nicht vorhandene- (Nackt)Fotos, Dokumente oder sonstige Entwürfe irgendwelcher Arbeiten.

Betroffene Promis bestreiten in der Zwischenzeit die Echtheit der Fotos und sagen, dies seien lediglich Fotomontagen. Ahja, wirklich? Andere, wie zum Beispiel Schauspielerin Mary Winstead, twitterten, dass die öffentlich gewordenen Fotos längst gelöscht wurden. Nanu?

Wie seht ihr das? Bekommt das Cloudsystem jetzt, nach dem Vorfall, generell einen Knacks oder ist das „wieder typisch Apple“?

Bleibt also nur abzuwarten, ob es ähnlich wie beim Datendieb „Hollywood Leaks“ zu einem Gerichtsverfahren kommt. Derjenige hatte bereits 2012 Nacktfotos von Promis erbeutet. Er stahl diese über die heimischen Computer, entschuldigte sich dann in der Verhandlung und bekam direkt 10 Jahre Knast.

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