Wer kennt das nicht… man zappt von einem Sender zum nächsten oder sieht fern auf einem Sender und plötzlich… wuuummmm… donnert die Werbung oder der andere Sender in einer Lautstärke durch den TV, vorzugsweise noch durch das 5.1 oder 7.1 System, was einem das Trommelfell schier platzen lässt.
Ab 31.8.2012 soll Ende im Gelände sein! Meiner Meinung nach längst überfällig!
Private, öffentlich Rechtliche und Pay-TV Sender haben sich geeinigt, pünktlich zum IFA Start die Lautstärke der Sender inkl. Trailer und Werbung anzupassen!
Allerdings: „dramaturgisch gewollte Unterschiede“ bleiben nach wie vor. Dazu kann sich jetzt wohl jeder selbst eine Meinung bilden, sofern die TV Sender dies überhaupt (aus)nutzen.
Zum Samstagabend noch etwas, ja nun, ob ihr es witzig findet, dürft ihr selbst entscheiden, ich find’s jedenfalls interessant. Ein kostenloses Browsergame namens „Angry Kremlins“ (ihr ahnt es, es orientiert sich an den „Angry Birds“) will Protest gegen das aktuelle „Pussy Riot“ Urteil einlegen, welches ja derzeit hohe Wellen in den Medien schlägt.
Mit Gesichtern von Putin wirft man auf maskierte Pussy Riot Mitglieder, wie erwähnt, im Stil von Angry Birds. Ja, zugegeben, ein bisschen makaber, aber irgendwie auch wieder lustig.
Hat man alle Mitglieder abgeworfen erscheint schließlich die Meldung „You defeated those riots” („Sie haben diese Unruhen niedergeschlagen”). Für jeden Treffer eines Mitgliedes gibt es 666 Punkte.
Auf deutsch: Windows 8 meldet standartmäßig, welche Anwendungen installiert werden direkt an Microsoft. Albern? Ja, sehe ich genau so, aber laut Microsoft lässt sich diese Funktion auch wieder abstellen. Nämlich im Wartungscenter.
Natürlich steckt laut Microsoft ein „Sinn“ dahinter. Man will verhindern, das Schadsoftware auf dem Rechner installiert wird. Stellt sich mir die Frage: warum liefert man dann nicht gleich einen anständigen Virenscanner mit?
Teuer bezahlte Sicherheitsexperten sehen darin ein Risiko, das Hacker den Datenverkehr zu Microsoft abfangen könnten und entsprechend an die Daten gelangen können.
Daher, mein Tipp für (künftige) Windows 8 Nutzer: den Mist am besten gleich abstellen und Augen auf, beim Softwarekauf!
Erinnert ihr euch noch an den Konsolenklassiker „Singstar“ oder die PC-Variante „Ultra Star“? Mit beiden Programmen ist es möglich, seine Lieblingssongst im Karaoke-Stil am PC bzw. auf der Konsole mitzusingen und entsprechend bei guter Leistung und natürlich nach dem Töne treffen auch Punkte zu erzielen.
Genau das gibt’s jetzt auch für den Apfel. Einziger Wehrmutstropfen: die einzelnen Songs müssen gekauft werden. Die App an sich und das Karaoke spielen bzw. singen ist bei jedem Aufruf kostenlos. Da man ein entsprechendes komplettes Musikstück hört ist es ähnlich wie bei einem Musikdownload, der meist auch nicht gratis ist. Aber dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass diese App gut auf Partys ankommt.
Und, wenn man bedenkt, das Singstar für die Playstation und die Wii ja auch Geld kostet, ist es meiner Meinung nach auch gerechtfertigt, sich einzelne Songs legal dazuzukaufen.
Abwaschbar, wohlbemerkt. Nicht tiefsee-tauch-fähig.
Meiner Meinung nach eine nette Alternative für Menschen, die im Großraumbüro oder generell im Büro arbeiten und sich ggf. noch den Arbeitsplatz mit mehreren Menschen teilen müssen. Da bleibt es nicht aus, dass Tastaturen irgendwann anfangen, siffig zu werden. Aber mit rund 40€ wohl keine Alternative für solche Firmen. Da müssen Tastaturen weder schick sein, noch sonst einen Mehrwert haben. Sie müssen lediglich robust sein und sich nicht schnell abnutzen. Und auch der „..ich habe irgendwann „2“ Tastaturen“-Effekt würde bei dem genannten Modell nicht ausbleiben.
Für alle anderen hat Logitech nun die K310 am Start. Laut Logitech sind die Tasten der K310 laserbeschriftet und sollen bis zu 5 Mio Anschlägen stand halten.
Quelle: logitech
Ziffernblock, Status-LED und 12 Funktionstasten gehören neben der abwaschbaren Oberfläche mit zur Logitech dazu. Säubert man die Tastatur in Wasser, welches nicht heißer als 50 Grad und nicht tiefer als 30 cm ist, soll die Reinigung problemlos ablaufen. Natürlich muss man die Tastatur auch sicherheitshalber vom Computer trennen. Trocken ist die Tastatur ebenfalls im nullkommanix, da sie auf der Unterseite Abflussöffnungen hat.
Ab Oktober soll das gute Stück in den Handel kommen. Interessenten können sich die K310 bereits auf der IFA 2012 ansehen. Übrigens: es handelt sich hierbei um eine echte Tastatur, kein wabbeliges Gummigestell.
Eine Fußball-App, bei der ich zunächst über eine Bewertung schmunzeln musste. Dazu sei erwähnt, dass diese App voll und ganz kostenlos ist. Kommen wir jedoch erst einmal zum Wesentlichen, der App an sich.
In drei Modi (Ziel-, Zeit- und Freier-Modus) und auch im Double-Play-Modus ist es möglich, diese App zu benutzen. Man übt sich im Freistoß-schießen, dabei ist entsprechend die Mauer immer unterschiedlich aufgebaut. Zwar nicht für einen lang anhaltenden Spielspaß gedacht, aber mit Sicherheit eine nette Abwechslung für Zwischendurch.
Abschließend noch der Kommentar eines Käufers, der offensichtlich nicht verstanden hat, warum es Fifa und Co. nie kostenfrei oder erst nach Jahren kostenfrei gibt. Namen und Co. kosten ja keine Lizenzgebühren o.ä. *hust*
Ab September soll man die Deathstalker Ultimate Tastatur für rund 250€ käuflich erwerben können. Kein Schnäppchen also. Aber was ist an der Tastatur so besonders? Was kann sie mehr als jede andere Tastatur mit normalen Buchstaben- und Zahlen- oder Sondertasten?
Die Deathstalker Ultimate bekommt einen 4 Zoll Touchscreen, auf dem Widget Apps funktionieren sollen. Die Hintergrundbeleuchtung soll sich in verschiedenen Farben regeln lassen, ein Touchpad mit Gestenunterstützung ist mit dabei, die Anschläge werden mit 1.000 Hz abgefragt, was es ermöglicht, bis zu 10 Tasten gleichzeitig zu drücken. Die Tasten des Eingabegeräts lassen sich ebenfalls programmieren.
Aber ist es ein Touchscreen allein Wert, das man für ihn rund 150€ ausgibt? Denn ohne ihn soll die Tastatur „nur“ 80€ kosten.
Entwickler, die die Meinung mit Razer teilen, dass Apps für die Spielewelt kostenlos sein sollen, können sich bei Lust und Laune gerne als Entwickler bewerben.
Mathe für Studenten. Eine kostenlose App für Studenten, Abiturienten oder auch alle Matheinteressierten. Über 1000 Übungen stehen den Lernwilligen zur Verfügung und entsprechend auch detallierte Lösungen. Dabei sind die Aufgaben in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt, so das man selbst wählen kann, welche Aufgaben man lösen möchte.
Eine prima App um sich auf Prüfungen vorzubereiten.
Dieser geht heute an Chip.de die in einem Live-Blog über die Neuigkeiten berichten. Bereits gestern Abend starteten sie mit den ersten Highlights. U.a. Army of Two 3, NHL 13, NFS Most Wanted, Medal of Honor: Warfighter, The Simpsons Tapped Out, Sim City (was übrigens nichts mit „SimCity Social“ oder „The Sims Social“ zu tun hat), Battlefield 3 DLC Armored Kill / Aftermath / Endgame, Crysis 3 (eins meiner Highlights was ich sicher auch anspielen werde, also privat), Dead Space 3, FIFA 13 (Demo ab 11.9., Vollversion ab 28.09; hier neu: Kommentar-Funktion Matchday), Call of Duty Black Ops Declassified und LittleBigPlanet.
Der Bundesgerichtshof hat im speziellen Fall von Xavier Naidoo bzgl. des Albums „Alles kann besser werden“ dem Antrag stattgegeben. Konkret heißt das: Naidoos Plattenfirma hatte ein Unternehmen beauftragt, private IP Adressen herauszugeben. Und zwar genau von den Personen, die das Album „Alles kann besser werden“ über Filesharing illegal heruntergeladen bzw. getauscht haben. Die Deutsche Telekom wurde von der Plattenfirma beauftragt gemäß § 101 Abs. 9 UrhG in Verbindung mit § 101 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 UrhG die Namen und Adressen der Nutzer herauszugeben, die zu dem besagten Zeitpunkt die entsprechende IP Adresse zugewiesen bekommen hatten (Verwendung von Verkehrsdaten im Sinne des § 3 Nr. 30 TKG).
Zunächst wurden die Beschwerden vom OLG und LG Köln abgewiesen, weil man bisher davon ausging, dass man entsprechende Daten nur herausgeben darf, wenn es sich um eine Rechtsverletzung im gewerblichen Ausmaß handelt. Dies war aber nicht der Fall.