Bad Piggies

Und da waren es schon drei. Nach dem beliebten „Angry Birds“ und dem neueren „Amazing Alex“ soll es bald schon Nachschub für alle Spielefans aus dem Hause Rovio geben.

Genauer gesagt am 27.9.2012 soll es soweit sein, dann steht „Bad Piggies“ für Android, iOS und Mac zur Verfügung. Worum es genau geht, ließen die Macher bisher offen. Es wurde nur verraten, dass es wohl keine „Schleudern“ a la Angry Birds geben wird.

Für alle Fans der fliegenden Vögel gibt es übrigens auch gute Nachrichten: im Herbst erscheint eine Version namens „Red Planet“ die, wie der Name es schon vermuten lässt, auf dem Mars spielt.

Android App der Woche: Pinterest

Seit die Webseite endlich einen offiziellen Zugang hat und man nicht nur mehr via Einladung „reinkommt“, steigt auch die Downloadzahl der App. Aber was ist Pinterest eigentlich? Der Name setzt sich aus „Pin“ für „anpinnen, festhalten“ und „interest“ für „Interesse“ zusammen. Heißt man kann seine unterschiedlichen Interessen in Bildform, einzelnen Galerien anpinnen.

Quelle: play.google.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

September Wallpaper

Mal wieder was Neues für den Desktop. Schicke Hintergrundbilder mit und ohne Kalender. Viel Spaß damit!

Diese und weitere Hintergrundbilder findet ihr HIER.

Amazon Appstore

Ja ich weiß, ich bin nicht immer sofort mit den neuesten Meldungen am Start, aber der Blog ist ja schließlich auch nur mein Hobby und daher hab ich auch noch ein Privatleben. Daher heut erst ein wenig verspätet die Info über den Amazon Appstore. Dafür aber mit einer Info, die vielleicht noch nicht jeder wusste.

In den USA ist der Amazon Appstore ja schon seit einer Zeit bekannt und beliebt. Seit gestern ist selbiger auch in Deutschland verfügbar und macht damit dem Google Play Store Konkurrenz.

Aber eins sollte man beachten, wenn man sich beispielsweise die schicken Apps des Tages (eigentlich kostenpflichtige Apps, die dann für 24h kostenlos zur Verfügung stehen)oder sonstige (egal ob kostenlose oder kostenpflichtige) Apps herunterlädt: die Apps, die ihr euch via Amazon Appstore zieht, funktionieren auch nur solange, wie ihr den Appstore auf eurem Handy installiert habt!

Aber, im Gegensatz zu anderen Stores lassen sich die einmal heruntergeladenen Apps auch auf anderen Smartphones/Tablets nutzen, da die Downloads an den Account geknüpft sind.

Nun, hier sollte jeder selbst entscheiden ob er diesen Download braucht.

WoW 5.0.4

Zufall, Absicht? Nun, hier scheiden sich die Geister… Das Update bzw. der Patch 5.0.4 von WoW erscheint nun kurz nach der Veröffentlichung von Guild Wars 2.

Was ist neu im World of Warcraft 5.0.4?

Zunächst einmal die Überarbeitung der Klassen, viele Vorbereitungen auf „Mists of Pandaria“ (die neue Erweiterung) sowie überholte Talentbäume.

Die Distanzwaffe beim Jäger wurde entfernt, der Schamane erzeugt einige passive, langfristige Stärkungen von Natur aus, ohne Totem, der Krieger generiert Wut nicht mehr automatisch, wenn er Schaden erleidet. Primäre Angriffe wie „Tödlicher Stoß“, „Blutdurst“ und „Schildschlag“ erzeugen nun die Wut.

Auch beim Talentsystem hat Blizzard mal wieder gearbeitet. Viele alte Talente wurden in spezialisierungsabhängige Fähigkeiten umgewandelt. Für Druiden gibt es eine vierte Klassenspezialisierung und zwar der „Wächter“. Der Klassenausbilder wird nun noch benötigt, um Talente, Glyphen, Klassenspezialisierung und duale Klassenspezialisierungen zu wechseln bzw. zu erlernen.

Quelle: http://eu.battle.net/wow/de/blog

Auch an der Oberfläche wurde gebastelt. Beispielsweise die für Haus- und Reittiere. Die Charaktererstellung wurde ebenfalls überarbeitet.

Die Währung unterlag ebenfalls einer kleinen Reform: Eroberungs- oder Tapferkeitspunkte gibt es nicht mehr. Tapferkeitspunkte sind nun Gerechtigkeitspunkte und Eroberungspunkte sind nun Ehrenpunkte. Entsprechend wurde die Währung auch bei den Gegenstäden angepasst. Was bisher Tapferkeitspunkte/Eroberungspunkte gekostet hat, kostet nun für Gerechtigkeitspunkte/Ehrenpunkte erhältlich. Bosse verteilen nun Gerechtigkeitspunkte.

Und, wichtig für alle Apfelnutzer: Mac OS X 10.5 wird nicht mehr unterstützt! Dafür wird nun jeder Besitzer eines Retina Displays in den Genuss des Spiels kommen.

Eine komplette Übersicht gibt es übrigens HIER.

Ativ S – Samsungs erstes Windows Phone 8

Wie ihr bereits bemerkt habt, hagelt es heut regelrecht an Neuigkeiten, was natürlich der IFA 2012 zu verdanken ist, auf der seit gestern diese ganzen technischen Highlights vorgestellt werden.

Darunter auch das Ativ S! Das erste Smartphone aus dem Hause Samsung im typischen Samsung Look mit Windows 8! Auch wenn noch kein Veröffentlichungstermin verraten wurde, sind die Details doch interessant, wenn man an einem Windows Phone interessiert ist, Android und iOS oder gar Symbian nichts abgewinnen kann.

Was kann das Ativ S?

Details im Überblick:

– HS-Super-Amoled-Display mit Corning Gorilla Glass 2
– 4,8″ Display mit 1.280 x 720 Pixel Auflösung
– Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz
– 1 GB RAM
– Dual-Core Prozessor (bisher nicht weiter bekannt, welcher genau)
– Bluetooth 3.0, WLAN nach 802.11a/b/g/n, NFC, AGPS und Glonas (Global Navigation Satellite System, das russische Gegenstück zum amerikanischen GPS)
– HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz sowie EDGE und GPRS auf 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz
– 8 MP Kamera mit LED Licht auf der Rückseite
– 1,9 MP Kamera auf der Vorderseite
– 2.300 mAh Akku
– Micro-SD-Kartenslot
– erhältlich mit 32 oder 64 GB

Bildquelle: samsung, microsoft

Smartype

Die wenigstens hier werden sich noch an die Schreibmaschinen mit einfachem LCD Display erinnern, bei dem man eine Zeile vorschreiben und bequem korrigieren konnte, ohne dass das Papier beschriftet wurde.

Einem ähnlichen Prinzip folgt die Tastatur Smartype, die allerdings keinen Text vorschreiben will, sondern Leuten, die den Blick nicht von den Tasten nehmen können, ergo, kein 10-Finger-Schreibsystem beherrschen, helfen.

Erinnern wir uns mal an unsere ersten Tastatureingaben zurück. Ständig sah man auf die Tasten, vertippte sich aber aber dennoch. Der Kopf senkte sich und folglich waren beim ein oder anderen auch ein paar Nackenschmerzen vorprogrammiert. All dies will diese Tastatur umgehen.

Wer also nicht das Blindschreiben erlernen will/kann/möchte, für den ist diese Tastatur gedacht.

Pimpen lässt sich die Tastatur übrigens auch mit einigen Apps, so dass auch Leute wie ich, die in der Regel nicht mal eine Beschriftung auf den Tasten bräuchten, ein wenig Spaß an der Tippmaschine hätten. Man kann sich über eingehende Mails informieren lassen oder schlicht und einfach auch Facebook- und Twittereinträge anzeigen lassen. Alternativ bietet sich auch die Möglichkeit an, Systeminformationen des Rechners anzeigen zu lassen.

Leider ist das gute Stück vorerst nur in Isreal erhältlich, was daran liegt, dass der Hersteller aus diesem Land stammt. Wann die Tastatur letztendlich darüberhinaus in ganz Europa verkauft wird, steht bisher nicht fest.

Eine nette Idee ist es meiner Meinung nach alle mal.

Bilderquelle: Keyview

Samsung Galaxy Note II

Der aufmerksame Leser weiß bestimmt, dass ich Besitzerin eines Samsung Galaxy Note I bin und damit bis auf die „netten“ Android Updates auch recht zufrieden bin. Heißt: ordentlicher Bildschirm mit ordentlicher Auflösung, Geschwindkeit ist prima und auch die Funktion des Stiftes ist ein nettes Gimmick.

Was kann man nun also noch anders machen beim Galaxy Note II? Man kann es beispielsweise größer machen und noch schneller. Ok, meiner Meinung nach erinnert das Note II dann doch eher an ein etwas zu groß geratenes S III aber letztendlich darf ja wieder jeder selbst entscheiden, ob und was ihm gefällt.

Details im Überblick:

– 5,55″ Display (Note I: 5,3″)
– 4-Kern-Prozessor mit 1,6 GHz
– 2 GB Arbeitsspeicher
– 1.280 x 720 Pixel (hier gibt’s eine minimale Verschlechterung, das Note I hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel)
– 151,1 x 80,5 x 9,4 mm groß
– 180 g schwer
– 3.100 mAh Akku
– Android 4.1 (Jelly Bean)
– 3G, Bluetooth, n-WLAN, NFC und erstmals 4G als Funkvariante
– Micro-SD-Kartonslot (diese dürfen maximal 64GB haben)

Neu ist ebenfalls die Überarbeitung des S-Pen. Dieser ist nun noch druckempfindlicher, ein Softwareupdate gibt’s ebenfalls obendrauf und nun kann der S-Pen auch Air View. Die Funktion kann zwar auch nicht putzen und kochen, aber immerhin bietet sie eine Art Vorschau, wenn man über Kalendereinträge o.ä. mit dem Pen fährt.

Darüberhinaus lässt sich jetzt auch beispielsweise die Stiftfarbe direkt mit den Knöpfen am Stift ändern, wenn zum Beispiel ein Bild malt, eine Notiz erstellt.

Praktisch auch: die Funktion „Popup Notes“. Ich für meinen Teil habe für Notizen meist Evernote genutzt. Werde ich wahrscheinlich auch weiterhin, hätte ich aber Popup Notes würde ich mir das wahrscheinlich überlegen. Denn, mit diesem Programm ist es möglich, einen virtuellen Notizzettel anzulegen. So, als würde man Stift und Zettel nehmen und seine Notiz zu Papier bringen.

Im Handel soll das Gerät ab Oktober 2011 sein, also rund ein Jahr nach Marktstart des Note I. Man spekuliert darüber, dass das Galaxy Note II wohl im ähnlichen Preissegment wie das Note I liegt, bei ca. 500€. Listenpreis aktuell liegt bei 700€. Man darf gespannt sein.

Bilderquelle: samsung/golem.de

Apfel App der Woche: Cooliris

Die Firefox-Fans kennen das Add On schon einige Jahre, die Arcade Syndicate User die regelmäßig in die Picdumps schauen, sicher auch: Cooliris. Eine nette Spielerei um Bilder zu suchen und entsprechend zu finden bzw. anzeigen zu lassen. Nun hat sie auch die Apfelgemeinde erreicht und bietet auch eine Hand voll Möglichkeiten, um die eigenen Bilder auf dem Smartphone, in Instagram oder auch auf Facebook zu betrachten.

Natürlich lassen sich auch hier wieder einzelne Bilder mit Freunden tauschen bzw. auf Facebook teilen.

(c) iTunes

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Android App der Woche: Traffic Monitor

Auch wenn im Jahr 2012 Internetanbindung zum Standart bei den Smartphones gehört, ist es dennoch nicht selbstverständlich, dass man unbegrenzt Traffic von seinem Mobilfunkanbieter erhält. Oftmals sind 1-2 GB Standart, danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Damit man einen Überblick über das verbrauchte Volumen erhält, kann man sich der Smartphone eigenen Mittel bedienen oder einfach eine App mit Widget installieren.

Traffic Monitor ist eine Möglichkeit, die anzeigt, wieviel Traffic über Wlan und/oder die mobile Internetverbindung genutzt wurde. Dabei lässt sich das verbrauchte Volumen tages-, wochen- und monatsweise anzeigen. Auch bei Tethering-Nutzung (Smartphone wird als Modem verwendet) lässt sich der Datenverbrauch anzeigen.

Ein Taskkiller ist ebenfalls integriert. Man kann also auch mit dieser App unerwünschte, im Hintergrund laufende Apps beenden.

Quelle: https://play.google.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.