12 Tage – 12 Geschenke bei iTunes

Alle Jahre wieder verschenkt iTunes pünktlich nach Heilig Abend 12 Bücher, Apps und/oder Musiktitel. Gestartet wird in Deutschland mit einem Song von Justin Timberlake, den er bei iTunes Festival kürzlich zum Besten gegeben hat. Damit ihr kein Goodie verpasst, aktiviert am besten die Push Funktion, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Google Play Music All Access

Und noch ein Dienst in der weiten Welt von Spotify, Ampya, Napster und Co. Diesmal aus der Schmiede von Google. Ähnlich wie bei anderen Diensten kann man auch hier den Zugang 30 Tage lang testen. Danach entstehen monatliche Kosten von entweder 5,00€ oder oder 10,00€.

Für 5€ bekommt man einen werbefreien Musikstream. Für den doppelten Preis die Zusatzoption, Musik auch ohne Internetverbindung offline auf mobilen Geräten zu hören. Also auch, wie bereits bekannt.

Das Angebot von Google Play Music All Access umfasst 20 Mio Titel und Speicherplatz für 20.000 Titel. Wer sich ranhält und bis Mitte Januar 2014 abschließt, zahlt monatlich nur 7,99€.

Und? Werdet ihr das Angebot nutzen?

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Getestet: Uface – Individuelle Gesichter gestalten

Da es die App gestern kostenfrei im Playstore zum Download gab, dachte ich mir, ich lade mir die App einmal auf mein Galaxy Note 1. Gesagt, getan und die App läuft da auch einwandfrei.

Allerdings bin ich persönlich ein wenig enttäuscht von der App. Ich hatte mir ein bisschen mehr erhofft.

Was kann die App?
Sinn und Zweck der App ist es, (lustige) Gesichter mit verschiedenen Frisuren, Gestiken und Mimiken zu gestalten. Die Gesichter werden als Zeichnungen dargestellt was sie optisch ansprechend macht. Der Hintergrund lässt sich ebenfalls verändern, Sprechblasen oder Situationen einfügen.

Es steht eine Auswahl an Mündern, Augen, Frisuren und Augenbrauen zur Verfügung. Schade nur, dass sich die einzelnen Formen nicht anpassen lassen. Sprich, eine vorhandene Hakennase lässt sich nicht dünner oder dicker machen, Augenbrauen lassen sich nicht dünner oder dicker machen, Augen nicht größer oder kleiner.

Ansonsten bietet die App das übliche: Speichern der Fotos auf dem Smartphone und natürlich die Option, Fotos zu teilen.

Pro:
+ Einzelne Teile des Gesichts individuell wählbar
+ Frisuren wählbar
+ Hintergrund wählbar
+ Farben für Frisuren/Haare/Augenbrauen wählbar
+ Speichern auf Smartphone/SD Karte möglich
+ Fotos teilbar

Contra:
Nur feste Vorgaben verfügbar
Keine eigenen Hintergründe wählbar

Fazit: Witzige App die Spaß macht, aber noch großes Potenzial hat! ;-)

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Getestet: Bitstrips

Mit Bitstrips bringt ihr ein wenig Leben in den Facebook-Status. Erstellt euch eine Comic-Figur, ähnlich wie bei den Sims. Gestaltet Augen, Nase, Mund… Haare und Kleidung individuell und fügt euren Charakter in eine der über 1.000 Szenen ein. Beispielsweise auf der Arbeit, beim Essen… oder, wie ihr anderen Freunden einen Streich spielt. Wenn Freunde bereits eine Figur erstellt haben, kann diese für gemeinsame Szenenbilder verwendet werden. Hat ein Freund noch kein Avatar: erstell ihm doch einfach eins!

Natürlich lässt sich nicht nur der Facebookstatus aufpeppen, nein, man kann auch E-Cards erstellen.

Nachfolgend einmal die Vor- und Nachteile auf einem Blick, getestet wurde unter Android. Verfügbar ist die App allerdings auch für iOS und auf Facebook ist Bitstrips ebenfalls als Anwendung verfügbar. Natürlich überall kostenlos.

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Pro:
– viele Einstellungsmöglichkeiten des Charakters (Augen, Haare, Mund, Nase…)
– viele Szenen zur Auswahl
– Teilen funktioniert problemlos

Contra:
– nicht alle Szenen laden auf dem Smartphone (trotz WLan Verbindung)
– einzelne Funktionen reagieren träge
– beim „Comic mit Freunden“ erstellen wird zunächst immer ein und der selbe Freund anzeigt
– Verändern des Freundes bei „Comic mit Freunden“ ist mühselig, da die App langsam reagiert
– Funktion, das Bild nur zu speichern, aber NICHT direkt zu teilen fehlt

Fazit: Ausbaufähig, zumindest auf dem Smartphone. Über Facebook funktioniert die App sehr gut, es gibt keine Aussetzer und auch alle Szenen werden geladen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

WhatsApp: Malware Alarm nach Update

Seit wenigen Tagen ist es möglich, bei WhatsApp die Rufnummer zu ändern. Dafür gab es ein Update der beliebten Kommunikationsapp „WhatsApp“ .

Blöd nur, dass diese neue Version von vielen Anti-Viren Programm jetzt als Malware bzw. Schadsoftware erkannt wird. Der Name soll: „Artemis!s6598293cc80f”“ sein.

Der schlaue WhatsApp Nutzer meldet sowas dem Hersteller, der weniger schlaue wird seinen Frust erst einmal in den Kommentaren los und vergibt miese Bewertungen.

Es ist davon auszugehen, dass der Fehler mit einem Update :grin: behoben wird.

Also liebe Nutzer: ruhig Blut und abwarten. Es sitzen auch nur Menschen hinter der App, die diese entwickeln. Und wo Menschen arbeiten, passieren bekanntlich Fehler. Aber Gemeckert ist ja schließlich gleich.:???:

350 Mio Nutzer für WhatsApp

Ende August konnte der beliebte Messenger Dienst noch 300 Mio User verzeichnen. Aktuell sind es 350 Mio! Der Grund dafür dürfte recht simpel sein.

WhatsApp war einer der ersten Dienste, die es ermöglichten, kostenfrei Nachrichten, Bilder und Videos zu versenden. Kostenfrei im Sinne von: Keine Kosten pro Nachricht, wie man es von SMS und MMS kennt. Ein Dienst für Kurznachrichten, der lediglich einen Internetzugang -sei es über WLan oder mobiles Netz- voraussetzt, das ist WhatsApp.

Witzige Smileys und andere kleine Icons peppen die Kurznachrichten auf und sie kosten – ja – nichts! Lediglich ein paar Euro für die jährliche Nutzung fallen an. Auch wenn das bei vielen sauer aufstieß, sollte man einmal bedenken, das eine sms -abgesehen von Flatrates- mit 0,19€ zu Buche schlägt. Auch Fotos ließen sich sonst, bevor es WhatsApp gab, nur per Mail oder MMS versenden.

Zwar gibt es immer mal Diskussionen um die Sicherheit bei WhatsApp, aber wie man an Hand der Benutzerzahlen sehen kann, tut dies dem Dienst keinen Abbruch. Auch gibt es diverse Alternativen zu WhatsApp wie „Hike“, „myENIGMA“ und „Whistle.im“. Aber teilweise können diese Dienste nicht einmal Fotos versenden oder Smileys verschicken. Ein Kriterium warum viele einfach „nein“ dazu sagen? Vermutlich. Aber auch allein die Tatsache, das WhatsApp für so gut wie alle mobilen Plattformen zu haben ist, zeichnet die Software aus.

Wie sieht’s bei euch aus? Gehört ihr auch zu den 350 Mio WhatsApp Usern oder nutzt ihr einen anderen Dienst?

BILD goes Ampya

Und noch ein Musikdienst, der sich zunächst mal wieder 30 Tage kostenfrei testen lässt, bevor er mit 9,99€ in Rechnung gestellt wird und monatlich kündbar ist. „BILD Music“ ist ab heute am Start. Im Prinzip wie die meisten Angebote, die es aktuell im Netz gibt, auch. Musik, Videos, Radiostationen – all das auf ampaya.bild.de.

Natürlich gibts von „BILD Music“ auch eine Android- und iOS App, auch über Web ist der Dienst verfügbar. Musik lässt sich offline hören und „liken“. Ein wirkliches Entscheidungskriterium mit dem sich „BILD Music“ von Diensten wie Spotify, Napster, Deezer und Simfy unterscheidet gibt es nicht wirklich.

Das kostenlose Musik Schnee von gestern ist, dürfte jeder mitbekommen haben. Jetzt liegt die Entscheidung nur noch beim Hörer: Wem will er sein Geld überlassen?

Twitter für Android Tablets

Auf dem offziellen Twitter Blog ist es bestätigt worden: Es wird eine Twitter-Version speziell für Tablets geben. Vorerst nur für das Samsung Galaxy Note 10.1. Später soll dann auch eine Version für alle anderen Geräte erhältlich sein. Mögen die Apfel-Nutzer Aufschreien. ^^

Genutzt werden kann hier die Funktion des „Multi-Windows“, ein Twitter Widget ist ebenfalls mit dabei. Und mit dem S-Pen kann man nun auch seine Fotos direkt bekritzeln, pardon, verschönern.

Mir persönlich ist es relativ egal, da ich Twitter eh nur am PC und nicht mobil nutze. Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr von solchen Aktionen?

Instagram bald mit Werbung?

Spätestens mit der Übernahme durch Facebook hätte man damit rechnen können: Die Werbung kommt. Zumindest einmal in den USA, in Europa ist bisher keine Werbung in der Foto-App Instagram geplant.

Ähnlich wie bei Facebook selbst werden -laut Aussage von Instagram- nur Werbeanzeigen eingeblendet, die dem Anspruch der Nutzer gerecht werden. Aaaja. Auch kann man -wie bei Facebook- anklicken, ob einem die Werbung gefällt. So wolle man schrittweise die Werbung anpassen.

Wie dem auch sei, lang kann es wohl nicht mehr dauern, bis auch hier zu Lande Werbung eingeblendet wird.

Nur heute: 11 Amazon Apps gratis

Heute, am 30.8.2013, findet ihr im Amazon App-Shop elf Apps gratis, die sonst kostenpflichtig angeboten werden. Mit dabei sind unter anderem „Cut the Rope“, „Jamie Oliver 20 Minute Meals“, „Pacman HD (Kindle Edition)“, „World of Goo“, „Shazam Encore“, „Swiftkey“ und „Paper Camera“.

Schaut einfach mal vorbei:

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