Android App der Woche: Google Kalender

Wer noch ein Smartphone mit Android aber dafür ohne Kalender besitzt, kann mit Sicherheit etwas mit dem Kalender von Google anfangen. Optisch lässt sich hier zwar über Geschmack streiten, aber inhaltlich kann die kleine App doch schon etwas.

Termine erstellen, Termine freigeben, synchronisieren und Freigaben abrufen sind nur einige der Funktionen, die der Kalender bietet.

 

Quelle: play.google.com

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Android App der Woche: Magic Wingdom

Mal wieder ein Spiel bei dem ihr eure Geschicklichkeit unter Beweis stellen könnt. Mit Wischgesten versucht man, Kugeln oder auch Eier (Definition kann sich jeder selbst aussuchen) davon abzuhalten, zusammenzustoßen.

Übrigens: wer die App will, sollte sich ranhalten, denn sie hat bereits zum Start 0,79€ gekostet, was sicher den Bewertungen nach zu urteilen, auch kein Fehler ist, aber dennoch ist sie nun erst einmal kostenlos.

 

Quelle: play.google.com

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Android App der Woche: pocket.do

Eine nette Spielerei um sein Handy u.a. als „Überwachungskamera“ zu nutzen. Dazu loggt man sich einfach via Facebookaccount, Googlekonto oder Scancode ein. Orten kann man das Handy auch oder es via Web klingeln lassen, falls man es verlegt hat. Das ist aber noch nicht alles. Auch Fotos lassen sich über die App teilen, SMS via PC versenden und das Adressbuch verwalten.

Aber Achtung: Wenn sich ein Fremder Zugriff auf den Account verschafft, läuft man Gefahr, dass dieser den Account nutzt.

Kurzum: nette Spielerei, aber bitte mit Vorsicht genießen!

 

Quelle: play.google.com

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Android 4.1.2 für Nexus-Modelle

 

Da ist es, das Update auf Android 4.1.2 für das Tablet Galaxy 7. Die Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus werden demnächst folgen, heißt es von offizieller Seite. Wie immer kann es ein paar Tage dauern, bis das Update kommt, da es schubweise verteilt wird. Gerade auch in Deutschland kann es noch ein paar Tage dauern. Daher, lieber Nexus Besitzer: Geduld!

Dass Xoom-Modell bekommt das Update übrigens nur, wenn es eines von den Modellen ist, welches in den USA verkauft wurde. Alle anderen gehen leer aus.

Wie so oft werden wieder kleinere Bugs behoben, das System soll vor Freude Purzelbäume schlagen – also wieder einen Ticken schneller sein und zu guter letzt soll es keine Probleme mehr mit der WLan Verbindung geben.

Auf dem Nexus 7 war es bisher nur mit zusätzlichen Apps möglich, den Startbildschirm im Querformat zu starten. Mit dem Update geht das auch jetzt. Meine Frage: wozu braucht man das? Bzw. mit welcher Dringlichkeit?

Und wenn es um ein Update geht, reißen natürlich auch die Gerüchte um eventuelle neue Geräte, mehr Speicher und weniger Geld nicht ab. So heißt es beispielsweise auf der Internetseite phandroid.com, dass Händler bereits mitteilen, dass das Nexus 7 mit 16GB bald nicht mehr zur Verfügung stehen soll. Dafür dann ein gleiches Modell mit 32 GB – aber zum gleichen Preis. Frage auch hier: wo ist der Mehrwert? Eigentlich unfair gegenüber den Käufern vom Vorgängermodell.

Auch frisch aus der Gerüchteküche: das Nexus 7 mit „nur“ 8 GB Speicher soll im Preis gesenkt werden. Aktuell bekommt man es für rund 200€.

Wie immer darf man gespannt sein, was an diesen Gerüchten dran ist und ob sie sich überhaupt bewahrheiten.

 

Firefox 16

Ja, es scheint irgendwie nicht aufzuhören mit den Updates von Firefox. So waren wir vor gut einem Jahr noch bei Version 8 und selbst da empfand ich die regelrecht permanenten Updates schon sehr nervig. Nichts desto trotz gibt es mal wieder einige Verbesserungen. Für den ein oder anderen auch eher Verschlimmbesserungen, aber… da darf ja jeder selbst entscheiden.

Was ist neu?

Zunächst einmal musste wieder die Optik dran glauben. Natürlich soll das Arbeiten und Konfigurieren leichter werden. (Mir stellt sich da die Frage, warum sich der Browser innerhalb eines Jahres noch nicht selbst einstellt, wenn jedes Mal Verbesserungen an der Optik/Konfiguration vorgenommen werden?)

Legt man Favoriten an, klappt nun eine Animation auf. Das Menü unter dem Rechtsklick wurde verkleinert und passt sich nun Situationsbedingt an. Eine (Achtung Ironie) lebensnotwendige Neuerung scheint es auch bei der Beschriftung zu geben: die Einträge „Bild senden“ und „Video senden“ wurden um „per E-Mail senden“ erweitert und dafür „Link senden“ und „Seite senden“ entfernt. Aha…

Eine jedoch sinnvolle Neuerung (meiner Meinung nach): Die „Garbage Collection“. Davon sieht der Anwender nichts, soll dies aber beim Surfen merken. Der Browser gibt nun Arbeitsspeicher, der nicht benötigt wird, automatisch wieder frei. Super Sache, wenn es so funktioniert, wie geplant.

Herunterladen könnt ihr die Final übrigens HIER.

Bildquelle: chip.de

Angry Birds go Star Wars

Da zitiere ich doch am besten mal Rovio selbst: “On November 8, the Angry Birds and Star Wars universes will collide, in our biggest and best game to date.”

Braucht man noch mehr sagen? Ich glaube nicht.

 

Amazon Locker

Ob das wohl die Konkurrenz zur DHL Packstation wird? Ich persönlich glaube ja nicht daran, denn warum sollte man sich als Inhaber einer Karte der Packstation noch eine weitere Karte sichern, einen weitern PIN Code merken und eine zusätzliche „Packstation“ nutzen? Vorallem, wenn man mit der Karte der Packstation nicht nur Pakete empfangen sondern auch versenden kann?

Amazon plant ein ähnliches Prinzip wie DHL mit der „Packstation“, auch die entsprechenden Kästen sehen den großen gelben DHL Metallschinken ziemlich ähnlich.

In den USA und London werden die „Locker“ bereits getestet. In Einkaufszentren und öffentlichen Plätzen kann man Amazons Locker finden.

Was amazon damit erreichen will? Ganz klar, auch den deutschen Kunden die Abholung von Paketen vereinfachen und Missbrauch vorbeugen. Und die Paketsendungen werden natürlich auch eher mehr, als weniger. Aktuell kommt rund 60.000 DHL Boten allein durch amazon keine Langeweile auf.

Konkrete Baupläne für Amazon Locker in Deutschland werden bisher noch nicht bestätigt und auch die DHL sieht die Situation um die mögliche Konkurrenz noch locker und testet stattdessen Paketbriefkästen bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Heißt, dass der Haushalt neben dem normalen Briefkasten einen Briefkasen in S, M oder XL erhält, in dem sich Pakete direkt zustellen lassen. Dabei bekommt der Kunde sowie der Zusteller einen Schlüssel.

Gar nicht mal so schlecht, die Idee. Allerdings wird es wohl allein platztechnisch an der Umsetzung hapern, wenn denn auch Kunden in Mehrfamilienhäusern Interesse an solchen Briefkästen zeigen.