Android App der Woche: web.de

Viele von euch nutzen mit Sicherheit eine Emailadresse bei web.de. Egal ob als Hauptemailadresse oder als Zweitmailadresse für Newsletter oder sonstigen Spam. Beliebt ist web.de als Freemail mit Sicherheit.

Nun gibt es vom bekannten Freemailanbieter auch eine App für Androidhandys.

Was kann diese App? Im Prinzip das gleiche wie das Webmailfach auch. Emails und Adressbuch verwalten, Emails schreiben usw.

Weiterhin bietet das App die Möglichkeit der automatischen Konfiguration. Außerdem können mit der App mehrere Konten auf einmal verwaltet werden und die Mails auch offline gelesen werden.

Mehr Infos gibt es HIER. Und den Download HIER.

Android App der Woche: Payback

Punktesammeln beim Einkaufen ist mittlerweile zum beliebten Volkssport mutiert. Immer mehr Geschäfte wie DM, Europecar oder auch Onlinewarenhäuser wie Amazon.de verschenken Paybackpunkte, wenn man in ihren Shops einkauft.

Um diese Punkte zu verwalten, war es bisher möglich, sich mit Kundennummer und Pin oder Kundennummer und Geburtsdatum, auf der Internetseite einzuloggen. Alternativ kann man diese auch an jedem Paybackterminal wie z.B. im Galeria Kaufhof oder DM verwalten oder sich Gutscheine drucken lassen.

Die App hat den gleichen Funktionsumfang, soll gleichzeitig auch anzeigen können, welche naheliegenden Geschäfte den Paybackpunkteservice anbieten.

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, anzuzeigen, welches der naheliegenden Geschäfte Extrapunkte in Form von Cupons vergibt.

Fazit: mal bei Gelegenheit testen. Ob ich jetzt meine Daten bei Payback eingebe oder hier im Impressum breittrete, is ja eigentlich relativ egal. Mir zumindest 😈

Zum Download geht’s übrigens HIER.

Druckersoftware mit Zensurfunktion für HP

Nun ist sie in der Version 5 da: die Dokumenten-Management-Software Uniflow. Neu ist, dass diese nun mit einer Zensurfunktion ausgestattet ist.

Anhand einer wortbasierten Zensurfunktion ist es möglich, als Administrator festzulegen, Dokumente zum Scannen oder Drucken auszuschließen, wenn diese bestimmte Wörter enthalten.

Wird ein bestimmtes Wort gefunden, so wird der Admin per Email mit einer Kopie des fraglichen Dokuments informiert. Auch dem Anwender kann mitgeteilt werden, dass sein Scan oder die Kopie bzw. Druck blockiert wurde.

Sinn der Sache soll sein, dass wichtige Firmeninformationen- oder Geheimnisse nicht das Firmengelände verlassen. Sicherlich keine Neuheit, da schon mehrere Firmendrucker über diese Funktion verfügen, aber schaden kann es sicher auch nicht.

Android App der Woche: Skype

Dürfte eigentlich bekannt sein: Skype!

Seit einer Woche nun auch für Androidphones erhältlich und somit ist es möglich, kostenlose Gespräche via Skype zu führen, wenn der Gesprächspartner auch Skype nutzt.

Und zum Download geht’s HIER oder mit dem Androidphone auch HIER.

Supermario als Sonderausgabe

Über den 25. Jahrestag von Supermario habe ich ja an anderer Stelle bereits berichtet. Nun, nach 240 Mio. verkauften Spielen soll es am 3. Dezember eine Sonderausgabe des Klassikers geben.

Vier klassische Mario-Abenteuer vom NES und weitere Überraschungen sollen dabei sein. In einem speziellen Booklet, was dem Paket beiligt, kann man die Geschichte von Super-Mario noch einmal nachvollziehen. Eine Musik CD mit Songs aus den Spielen liegt ebenfalls bei.

Was der Spaß kostet, steht allerdings noch nicht fest.

Lust auf Retrogames?

Nach ein wenig Stöbern im Internet bin ich gerade auf einen kleinen aber feinen Stapel Retrogames gestoßen. Einige erinnern sich bestimmt noch an Pacman, Golden Axe, Doom, Mortal Kombat, Worms, Lemmings und wie sie nicht alle heißen 😉

Auf Smashingmagazine gibt’s ein paar nette Spiele, die man sich entweder herunterladen oder teilweise auch direkt im Internet spielen.

Ok, für heutige Verhältnisse eine schauderhafte Grafik, weckt aber sicher bei dem ein oder anderen Erinnerungen.

Viel Spaß dabei 😆

Technik für Reiche

Mal wieder etwas aus der Rubrik: was schenkt man jemandem, der schon alles hat – oder anders: was gönne ich mir, wenn ich nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld?

Nun, ein paar Tipps habe ich dazu ja schon mal gegeben, aber wer daran keinen Gefallen findet, der könnte evtl. mit der nachfolgenden Idee Spaß haben.

Der Kopfhörer „Ultrasone Edition 10“ für schlappe 1999€ könnte das neue Spielzeug für all diejenigen unter euch werden, die zum einen sowieso einen neuen Kopfhörer brauchen und, wie erwähnt, ein wenig Geld übrig haben. 😀

Edelholz Zebrano, äthiopisches Schafsleder und Ruthenium verleihen dem Luxuskopfhörer sein Aussehen und den Preis.

Ruthenium wird übrigens sonst für Füllfederhalter und die Turbinenschaufeln großer Kraftwerke verwendet. Das Schafsleder ist selbstverständlich von echten Schafen und Zebrano wird sonst zum Bau hochwertiger Instrumente verwendet.

Nun die Frage: wie klingt’s?

Der Vorgänger der Version 8 hat zumindest in der Vergangenheit bei den großen HiFi-Magazinen in Tests immer Bestnoten geholt. Ein 40-Millimeter-Schallwandler soll mit einem Frequenzgang von 5 Hertz bis 45 Kilohertz den Bereich abdecken, der für das menschliche Ohr schon gar nicht mehr hörbar ist.

Eine fünfjährige Preisgarantie gibt’s obendrauf und wenn in dieser Zeit etwas kaputt gehen sollte, so bekommt der Kunde in dieser Zeit handgefertigte Ersatzteile.

Kalenderwallpaper

Heute mal kein großartiger Bericht, nur ein kleiner Linktipp für alle, die auf der Suche nach einem neuen Wallpaper sind und sich nicht entscheiden können, welches es denn sein soll. Oder anders: Wallpapertipp für alle, die ein Hintergrundbild mit Kalender bevorzugen.

Dies ist natürlich kostenfrei und in den Größen 1024 x 768 bis 1920 x 1200 bzw. 2560 x 1600 erhältlich.

Zur Auswahl für den Monat Oktober geht es HIER.

WebP statt Jpeg?

Je größer ein Bild, desto langsamer läd die Internetseite. Klar, dass da heutzutage (fast) keiner mehr irgendwelche Bilder im Format .bmp ins Netz stellt. Stattdessen werden die platzsparenden Formate .jpg, .png oder .gif als Bildformat genommen, wenn es darum geht, Grafiken zu präsentieren.

Allerdings scheint Google auch die oben genannten Formate als „nicht platzsparend“ zu empfinden und stellt deshalb das Format „WebP“ vor. Bessere Kompression, kleineres Dateiformat bei gleichbleibender Qualtität und entsprechend niedriger Bandbreitenbedarf sollen die Stärken des neuen Formats sein um das Netz schneller zu machen.

Getestet hat Google sein Format mit 1.000.000 zufällig ausgewählten Bildern die im Netz zu finden sind. Diese wurden entsprechend ins neue Format konvertiert und benötigten so insgesamt 39% weniger Speicherplatz.

Einige Beispiele hat Google schon veröffentlicht, damit sich der Nutzer im wahrsten Sinne ein Bild machen kann 😉

Logisch, das nun mehrere Browser das Format unterstützen müssen, damit das Format zum Erfolg wird. Die neueste Version von Chrome soll das Format unterstützen und einen Patch für die Browserengine Webkit hat Google entwickelt.

Bisher fehlt die Unterstützung für Transparenz, soll aber in der nächsten Version in Form eines Alpha-Kanals dabei sein.

Schaun mer mal, wie es sich entwickelt.