Passend zum Disney-Film „Die Eiskönigin“ gibt es, wie bei so vielen Filmen, auch eine App. Das Spielprinzip ist bereits aus zig anderen (Aracade)Games bekannt: Es müssen immer drei Steine miteinander kombiniert werden. Der Unterschied zwischen „Die Eiskönigin Free Fall“ und anderen, ähnlichen Games? Nun, bei der „Eiskönigin“ werden von Level zu Level neue Charaktere freigeschalten. Diese wiederum haben einzigartige Fähigkeiten, die dem Spieler beim Weiterkommen helfen sollen. Eine Fackel lässt Kristalle schmelzen, mit einem Schwert kann man sie zerhacken.
Heute und morgen könnt ihr 11 Apps gratis abstauben, die normalerweise kostenpflichtig sind. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst den Amazon App Store installiert haben.
Mein Fazit: Es lohnt sich heut besonders für Schnäppchenjäger. Amazon verspricht also nicht zuviel, wenn es heißt, heute lassen sich gut 45 Euro sparen. Eine Zusammenfassung und Details zur jeweiligen App findet ihr HIER.
Sich selbst googeln ist ja mittlerweile irgendwie modern. Fast jeder hat es doch schon einmal gemacht, oder? Schließlich will der ein oder andere ja doch wissen, welche Spuren man im Internet hinterlässt.
Wer jetzt auch noch wissen will, wo auf der Welt sich sein Name als Straßenname (oder als Ort oder Gegenstand) befindet, der sollte sich einmal die Seite „Data Pointed“ anschauen.
Stephen Von Worley hat sich die Mühe gemacht, 10.000 meist gebrauchte Vornamen zu sammeln und diese auf Karten zu hinterlegen.
Ja, wer erinnert sich nicht dran. Schulzeit, Formeln pauken, auswendig lernen oder einfach nur wissen, wo was steht. Früher hätte der ein oder andere sicher gern ein mobiles Tafelwerk gehabt um einfacher zu lernen. Aber da musste man ja mit Büchern (die Dinger mit Papier drin ) auskommen. Heute geht das viel einfacher, praktischer und vorallem ohne nerviges Papier.
Eine komplette Formelsammlung für Mathe, Chemie und Physik gibt’s mit „Das Tafelwerk“ kostenlos aufs iPhone. Aber bitte beachtet: Die App ist nicht als offizielles Prüfungsmittel zugelassen! Dennoch aber zum Nachschlagen und Lernen im privaten Bereich unbedenklich geeignet.
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Wer seiner Zerstörungswut einmal freien Lauf lassen möchte, sollte sich mal „Smash Hit“ anschauen. Hier könnt ihr in über 50 Räumen mit 11 verschiedenen Grafikstilen Glas zerschmettern. Dazu gibt es von Level zu Level unterschiedliche Klangeffekte. Auch die Hindernisse werden in „Smash Hit“ von Level zu Level unterschiedlich.
Serien immer und überall schauen? Dailyme TV machts möglich, sogar von unterwegs. Über 600 Sendungen und Serien aus der ARD oder dem ZDF oder sogar von RTL, N24, Kabel 1, Sat 1 usw. stehen zur Verfügung. Streamen könnt ihr über WLan, mobiles Internet oder auch offline. Das funktioniert, in dem ihr euch (am besten über WLan) eure Favoritensendungen aufs Phone ladet. Und das Beste: Die App ist kostenlos und völlig legal.
Eine Uhr im etwas anderen Look gesucht? Langweilige analoge oder digitale Uhren kann ja jeder. Mit der „Pixel Art Clock“ könnt ihr aus über 5.000 (!) Kombinationen eure persönliche Uhr als Widget gestalten. Baut euch aus bunten Klötzen eure eigene Uhr, so wie sie euch gefällt, mit euren Lieblingsfarben. Kleine Figuren lassen sich als Gimmick ebenfalls in die Anzeige einbinden.
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Ja, irgendwie erinnert das „Nokia Lumia 2520“ optisch ein wenig an das „Microsoft Surface“. Aber ist ja auch kein Wunder, denn als Betriebssystem kommt Windows 8 zum Einsatz. Genauer gesagt Windows 8.1 RT. Für 599 Euro kann das „Nokia Lumia 2520“ in euren Besitz übergehen, denn ab 10. April 2014 wird das Gerät im deutschen Handel sein. In England wird das „Nokia Lumia 2520“ bereits seit Dezember verkauft.
Bildquelle: microsoft.com
Display:
10,1", 1080p Full HD
Auflösung:
1920 x 1080 Pixel
Arbeitsspeicher:
2GB RAM
Prozessor:
2.2GHz Quad Core Qualcomm Snapdragon 800
Speicherplatz:
32 GB interner Speicher, microSD bis 32GB erweiterbar, SkyDrive
Kamera(s):
6.7 MP Auto Focus ZEISS Optics Kamera, 2 MP HD wide-angle Kamera auf der Vorderseite
Maße:
267 x 168 x 8,9 mm
Grafikkarte:
Adreno 330
Gewicht:
615g
Betriebssystem:
Windows 8.1 RT
Akku/Akkulaufzeit:
8.120 mAh, 11h Laufzeit
Anschlüsse:
micro USB 3.0, WLAN 802.11 a/b/g/n, 3.5mm Kopfhöreranschluss, NFC, A-GPS+GLONASS, BT 4.0 LE
Besonderheiten:
SIM-Karten können eingesteckt werden, LTE wird unterstützt, Microsoft Office ist dabei
In den Handel kommt das Tablet mit einer matt-schwarzen oder rot-glänzenden Oberfläche.
Zusätzlich kann wie beim „Microsoft Surface“ eine externe Tastatur mit Trackpad erworben werden. Mitte Mai kann man die Tastatur, die mit einer Schutzhülle, 2 USB Anschlüssen und eigenem Akku ausgestattet ist, für 149 Euro dazukaufen. Der Akku bietet zusätzlich 5h Saft.
Wer ein Zweithandy sucht oder vielleicht auch ein Handy für seine Eltern, Kinder… wie auch immer, der sollte sich einmal das HTC Desire 310 genauer ansehen. Für 159 Euro (ohne Vertrag) ist es ein Schnäppchen.
Was ihr für den kleinen Preis bekommt?
Bilderquelle: HTC
Display:
4,5"
Auflösung:
480 x 854 Pixel
Arbeitsspeicher:
1 GB
Prozessor:
1,3 GHz, MT6582M Quad-Core-Prozessor
Speicherplatz:
4 GB intern, microSD-Slot
Kamera(s):
5 MP auf der Rückseite
Maße:
131 x 68 x 11,2 mm
Gewicht:
140g
Betriebssystem:
Android 4.2 (Jelly Bean)
Akku/Akkulaufzeit:
2000 mAh, zur Laufzeit bisher noch keine Infos
Darüberhinaus ist auch der HTC Blinkfeed an Bord. Ab April könnt ihr das HTC Desire 310 in rot, weiß oder blau erwerben.
Nachdem Amazon seinen Prime-Mitgliedern kürzlich den Lovefilm (der jetzt Amazon Instant Video heißt) Dienst integriert hat, gibt’s dazu auch ein App um alle angesagten Serien und Filme auch auf dem iPad oder dem iPhone zu gucken. Funktioniert simpel über WLan. Die Vorteile: Das Fortsetzen des Filmes/der Serie kann genau da stattfinden, wo es aufgehört hat. Egal ob man vorher den Film per PC, Mac, Kinde Fire HD oder PS3 gesehen hat. Wunschfilme können auf eine Wunschliste gesetzt werden, um sie später abzurufen. Natürlich auch völlig unabhängig vom Medium.