Facebook Email: Game over

Vor nicht allzu langer Zeit wurde den Usern von Facebook eine E-Mailadresse aufgezwungen, die auf @facebook.com endet. Ob man wollte oder nicht, die Mailadresse wurde automatisch festgelegt.

Im Jahr 2010 startete man in den USA damit, die Mailadressen auszurollen, 2012 wurden auch die Facebook-Nutzer in Deutschland mit der @facebook.com Mailadresse „ausgestattet“.

Meiner Meinung nach hätte man sich das von vorn herein komplett schenken können. Denn ohne E-Mailadresse hat man sich eh nicht bei Facebook registrieren können, warum dann noch eine zusätzliche? Lieber sollte man den User schon beim Registrieren darauf aufmerksam machen und ihn entscheiden lassen, wer welche Infos sehen darf.

Oder vermisst ihr die Mailadresse? Ich habe sie nie genutzt…

Getestet: Telegram

Nachdem Facebook nun WhatsApp übernommen hat, schreien viele auf, dass es mit der Sicherheit nur noch weiter bergab gehen kann. Und als dann auch noch gestern ein kleiner Systemausfall bei WhatsApp dazukam, war das Geschrei um Facebook und dessen Übernahme auch wieder in vollem Gange.

Viele weichen nun auf Alternativen aus. Aber welche lohnen sich überhaupt?

Ich habe mir auf Empfehlung ^^ einmal die App „Telegram“ angesehen. Muss dazu sagen, das ich persönlich kein großer Fan davon bin, ständig neue Messenger Apps zu testen. Nachdem mir beispielsweise „Viber“ irgendwie zu puristisch war (ein wenig Spaß mit Smileys darf’s für mich dann doch sein) und es eh kaum einer genutzt hat, dachte ich mir, probierst du doch mal den WhatsApp Klon aus. Telegram. Übrigens hat mir auch Google Hangouts nicht sooo zugesagt. Dafür gibt es zwar eine nette Integration für Chrome (wäre wahrscheinlich auch ein bisschen blöd, wenn es das nicht gäbe, da ja Hangouts und Chrome aus dem Hause Google kommen…), aber hier hat man nicht immer sofort gesehen, wenn eine neue Nachricht ankam. Von den (für mich) hässlichen Smileys mal ganz abgesehen. :|

Viel zu erklären gibt es bei dem Messenger nicht, denn optisch unterscheidet er sich wenig bis kaum vom begehrten Dienst „WhatsApp“. Allerdings unterscheidet sich „Telegram“ in Punkto Sicherheit von WhatsApp. Laut den Entwicklern wird eine 256-Bit AES-Verschlüsselung verwendet. Wir erinnern uns hier an die Problematik unter iOS. Hier werden Chatverläufe sogar in der iCloud gespeichert. Auf Deutsch: Wird ein Kontakt in eurer Liste, der iOS nutzt, gehackt, schon steht der ganze Chatverlauf mit dem gehackten User, aber auch mit den anderen Usern, dem Hacker offen.

Ein weiterer Unterschied: Bei „Telegram“ handelt es sich um Open Source Software. Dass heißt, diese Software ist kostenlos. Und das scheint sie aktuell wohl auch zu bleiben.

Und, ein für mich persönlich riesengroßer Pluspunkt: Der Messenger ist nicht an ein Handy gebunden. Dass heißt, ihr könnt „Telgram“  auf mehreren Geräten gleichzeitig nutzen. Oder sogar auf dem Desktop! Den Download dazu gibt es bei CHIP. Wie das ganze Funktioniert? Mit einer PIN. Diesen sendet euch der Dienst auf euer Handy bzw Smartphone (dessen Nummer ihr hinterlegt) und gebt anschließend genau diese PIN bei der Installation auf dem Desktop oder dem Zweitgerät ein.

Übrigens wird auch die Enter-Taste bei externen Tastaturen unterstützt. Für Vielschreiber, die „Telgram“ zum Beispiel auf dem Tablet mit externer Tastatur nutzen, eine große Hilfe.

Im Test konnte der Messenger auch mit seiner Schnelligkeit begeistern. Kaum gesendet, schon erschien der „berühmte“ zweite Haken, dass die Nachricht beim Gegenüber auch angekommen ist.

Die Desktop-Version bietet zwar keine Smileys, aber zumindest lassen sich auch Anhänge versenden. Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem mobilen Gerät lassen sich Anhänge problemlos übertragen. So sendet ihr eurem Gegenüber im Handumdrehen einfach einen Screenshot von eurem Desktop oder sonstigen Aktivitäten auf dem Computer, die man sonst umständlich für WhatsApp mit dem Handy abfotografiert hat.

Weiterer Pluspunkt: Erhält man eine Nachricht, erscheint über der Uhr ein kleines Popup, auf dem ihr genau seht, wer euch eine Nachricht geschickt hat. In der Taskleiste zeigt Telegram ebenfalls an Hand einer kleinen Zahl an, das eine oder mehrere neue Nachrichten da sind. Das lässt sich, wenn man es nicht wünscht, in den Einstellungen mit ein-zwei Klicks auch abstellen. Wer will, lässt sich via Tonsignal informieren. Auf dem Smartphone könnt ihr euren Kontakten sogar einen eigenen Ton zuweisen. Dann wisst ihr direkt, wer euch geschrieben hat.

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Mein Fazit: Eine gelungene Alternative zu WhatsApp. Nun muss man nur noch seine Kontaktliste zum Wechseln begeistern.

Angry Birds Rio: Neue Level

20 neue Level plus sechs Bonuslevel stehen ab sofort für das im Jahre 2011 erschienene „Angry Birds Rio“ Game zur Verfügung. Wie immer gilt es, nervige Schweine zu besiegen. Diesmal in einer Unterwasserwelt. Hier kann der Spieler Delphine befreien.

Quelle:  www.rovio.com
Quelle: www.rovio.com

Amazon Prime nun teurer aber dafür mit Videostreams

Künftig wird der Preis von Amazons Angebot „Prime“ von 29€ auf 49€ erhöht. Für Stundenten von 15€ auf 24€. Dafür gibt es aber auch den Dienst „Instant Video“ gratis dazu.

Wer den Dienst nicht nutzen möchte, hat allerdings Pech gehabt. Die Angebote gibt es weder einzeln, noch lässt sich der Zugang zu „Instant Video“ deaktivieren.:x

Wer bis zum 26.06.2014 bucht bekommt das Angebot noch für 29€ und bezahlt erst ab 2015 den neuen Preis von 49€. In einer Mail wird jeder Bestandskunde darüber informiert, wann genau der neue Preis zu zahlen ist. Wer erst dieses Jahr zu Prime gewechselt ist, wird erst im nächsten Jahr mit 49€ zur Kasse gebeten. Alle anderen schon früher.

Eine Mitgliedschaft bei Amazon Lovefilm wird automatisch beendet. Bereits gezahltes Geld wird rückerstattet. Der Inhalt wird zu Amazon Prime Instant Video 1:1 übernommen.

Und, was haltet ihr von den Neuerungen? Ich find es reichlich unverschämt, dass man die Videostreams nicht deaktivieren kann, wenn man diese – so wie ich – absolut nicht nutzt undweiß, das man sie auch nutzen wird.

And WhatsApp goes to… Facebook

Und zwar für satte 16 Milliarden US-Dollar! Werbung soll es in Zukunft laut den Gründern auch nicht geben. Ob man das so recht glauben mag, jetzt wo Facebook mit Werbevideos auf der Communityplattform starten will? Man weiß es nicht.

Auch allgemein soll sich für die Nutzer nichts ändern. Erstmal. Heißt, auch die Jahresgebühr bleibt erst einmal bestehen. Der ein oder andere denkt vielleicht erst mal Synchronisation von WhatsApp und Facebook. Aber dahingehend steht mal (noch) nichts auf der Liste.

Apfel App der Woche: Splashy Fish – The Adventure of a Flappy Tiny Bird Fish

Auch wenn iTunes und der Google Play Store gerade sämtliche Klone des „Flappy Bird“ Games gerade mühevoll aus den Stores entfernen… der Splashy Fish soll der App „Flappy Bird“ ein kleines Denkmal setzen. Und ich denke, wer Flappy Bird kennt, der braucht nun auch für „Splashy Fish“ keine weitere Erklärung mehr. Oder?

Hier gilt auf jeden Fall: Ranhalten, so lang die App noch verfügbar ist.

Android App der Woche: InstaMessage

Instagram kennt wohl mittlerweile jeder. Foto machen, netten Filter drauflegen und dann mit der Welt teilen. Jetzt könnt ihr euch auch privat mit „der Welt“ unterhalten. Heißt, simples Kommentieren der Bilder war gestern. Heute unterhält man sich mit seinen Followern per PN. Und InstaMessage macht das möglich.

Google Play: Valentins Spiele-Deals

Aus aktuellem Anlass gibt’s heute zum Valentinstag ein paar Geschenke aus dem Playstore. Unter anderem sind diverse Spiele reduziert oder gar kostenlos zu haben. Bei anderen Spielen wie zum Beispiel „Ice Age Village“ oder „Minion Rush“ gibt es diverse kleine In-Game Geschenke. „Ice Age Village“ bietet diverse Valentins-Tiere und -Dekorationen an.  „Minion Rush“ verschenkt ein Valentinskostüm.

„Sonic Racing Transformed“ gibt es heute mit 60% Rabatt für 0,89€. Auf „Mortal Combat 4: Zero Hour“ gibt es aktuell 80% Rabatt, damit kostet das Spiel ebenfalls nur 0,89€.

Fashion Story: Valentines Day“ bietet aktuell 40% Rabatt auf In-Game-Käufe an. „Nemo’s Reef“ gibt sogar 75% auf In-Game-Käufe. „Fifa 14„, „Bejeweld Blitz“ und „Monopoly Slots“ sind mit 50% Rabatt auf In-Game-Käufe dabei.

Und schließlich bietet „Angry Birds Friends“ sechs Valentinslevel an.

Eine komplette Übersicht über alle Spiele die heute auf der Liste der „Spiele-Deals zum Liebhaben“ stehen, bekommt ihr HIER.

Angry Birds: Stella kommt

Mal wieder etwas Neues aus dem Hause Rovio. Zu den bunten, bösen Piepmätzen, die bereits als Bomben oder Boomerang fungieren gesellt sich nun eine Dame namens „Stella“.

Anders als die bisherigen Angry Birds zerstört Stella keine Mauern, sondern fängt die nervigen Schweine in einer rosa Blase ein und lässt sie von oben herab fallen.

Ab Herbst 2014 soll es soweit sein und Stella darf „in den Ring“ steigen. Und damit nicht genug: Neben Stella sollen noch fünf weitere Charaktere Einzug in die Angry Birds Welt halten.

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Facebook erweitert Geschlechterauswahl

Ab sofort ist es (zumindest den Nutzern, die Facebook auf englisch nutzen) möglich, eine andere Bezeichnung als „männlich“ oder „weiblich“ beim Geschlecht auf Facebook auszuwählen.

Ein Dropdown-Feld ermöglicht es, unter anderem aus folgenden Möglichkeiten zu wählen: „Agender, Androgyne, Pangender, FTM, MTF, Trans, Trans Female, Trans Male, Trans Person, Trans Woman, Trans*, Trans* Female“

Sinn und Zweck der Sache soll sein, dass Menschen die Möglichkeit geboten wird, selbst zu entscheiden, ob und wie sie anderen ihren Lebensstil mitteilen möchten.

Neu ist außerdem, dass der Nutzer selbst auswählt, mit wem er diese intime Information teilt. Die Option der Geschlechtsneutralität (they/their) gibt es ebenfalls.