Android App der Woche: Plätzchen Rezepte Weihnachten

Nicht mehr lang und Weihnachten steht vor der Tür. Was bietet sich da besser an als selbstgemachte Plätzchen? Wer nicht ständig das Rezeptbuch in die Küche schleifen will, greift auf „Plätzchen Rezepte Weihnachten“ zurück und kann direkt ohne Ausdrucken mit dem Backen loslegen. Obendrauf gibt’s noch Fotos der Rezepte.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Apfel App der Woche: Stack Rabbit

Mit Stack Rabbit holt ihr euch eine Puzzle-App auf euer iPhone oder iPad. Hilf dem Hasen „Langohr“ dabei, Gemüse von den Nachbarfeldern zu klauen, um seine Nichten und Neffen zu versorgen. Damit es nicht ganz so langweilig wird, hat Wachhund „Max“ immer ein Auge auf den Hasen.

Natürlich kann der Fortschritt auch mit Freunden auf Facebook geteilt werden. Ein witziger Spielspaß nicht nur für die Kleinen. Achtung: Durch In-App Käufe kann man -wie bei so vielen Spielen- zusätzliches Material erkaufen um schneller voran zu kommen. Deshalb sollten Kinder nur unter Aufsicht spielen. 😉

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Android App der Woche: Plants vs. Zombies 2

Der Klassiker bei dem sich die Pflanzen gegen die Zombies die Ehre geben, geht in die zweite Runde. Kämpft mit den Pflanzen gegen die Zombies und lasst sie mit Spezialdünger zu noch mächtigeren Gewächsen mutieren. Neu in „Plants vs. Zombies 2“ sind unter anderem neue Pflanzenarten und  Piñata-Partys bei denen es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

WhatsApp: Backupspeicherung im Klartext

… zumindest bei Apple. Irgendwie kommen ja beide in letzter Zeit nicht aus den Schlagzeilen heraus. Apple und WhatsApp. Aber jetzt gibt’s die beiden auch noch in Kombination.

Während Sicherungen des Text-Messengers unter Android nur lokal gespeichert werden, erlaubt es sich Apple, Texte und Fotos in der iCloud zu speichern. Soweit erst einmal nicht schlimm. Dramatisch wird das ganze erst, wenn man weiß, dass das unverschlüsselt geschieht und man die Daten mit einem kostenlosen Entwickler-Tool abrufen kann.

Auf deutsch: Wer sich Zugang zu einem fremden Apple-Konto verschaffen kann, kann auch direkt den WhatsApp Chat-Verlauf einsehen.

Auch wenn der Benutzer das Backup selbst aktivieren muss und es nicht automatisch angelegt wird… WhatsApp könnte zumindest ein Passwort hinterlegen lassen und Apple den Zugriff komplett enziehen.

Wallpaper November 2013

Und schon ist das Jahr 2013 fast wieder Geschichte. Um es schöner und auch ein weniger bunter ausklingen zu lassen, gibt es beim Smashingmagazine mal wieder ein paar bunte Wallpaper (mit und ohne Kalender) die die graue Jahreszeit ein wenig bunter machen.

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Happy Birthday! Das Internet wird 44!

Wir schreiben das Jahr 1969, Ende Oktober. Die ersten Datenpakete zwischen zwei Knotenpunkten wurden übertragen. Allerdings war damals noch nicht an das Internet, wie wir es heute kennen, zu denken. Bis dahin hat es noch ein wenig gedauert. Die Datenpakete wurden über das „Arpanet“ verschickt, was erst 1995 zum Internet wurde.

1971 wurde die erste Email verschickt, 15 weitere Netzwerke waren bereits an das Arpanet angebunden. TCP/IP wurde 1980 zum Netzwerkstandart. 1983 teilte man das Arpanet in „Milnet“ und „Arpanet“. Das Milnet diente, wie es der Name erahnen lässt, dem Militär.

Schließlich war es 1990 soweit: Tim Berners Lee entwickelte das HTTP, HTML und URLs. Und schließlich wurde das Internet mit NCSA Mosaic für alle nutzbar. NCSA Mosaic ermöglichte es, Texte, Bilder und Grafiken zu übertragen – ohne Vorkenntnisse.

Und schließlich wurde das Arpanet 1995 in Internet umbenannt und was bis dahin geschah und wie sich das Internet bis heute -2013- weiterentwickelte, ist -denke ich- bekannt.

Apfel App der Woche: Tough Nuts Pinball

Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich bei der heuten „Apfel App der Woche“ um ein Pinball Spiel. Natürlich in HD und auch noch kostenlos.

Optisch kommt die kostenlose iOS App in einer schicken 3D Grafik aufs iPhone oder iPad und sorgt damit für stundenlangen Spielspaß. Natürlich gibts auch virtuelle Münzen, um die es sich zu kämpfen lohnt.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Android App der Woche: Autorun Manager

Apps, die sich in den Autostart zwängen, obwohl man sie gar nicht braucht sind nervig. Mit Autorun Manager lassen sich diese Apps mit wenigen Klicks deaktivieren. Bestimmt also selbst, welche Apps beim Handystart laufen oder nicht. Aber Achtung, Apps, die so programmiert wurden, dass sie wieder geöffnet werden, sobald sie geschlossen werden, lassen sich nicht auf diese Weise schließen.

Autorun Manager
Autorun Manager
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Feedly: lebenslanges Pro-Abo

Wer Feedly noch nicht kennt: Bei Feedly handelt es sich um einen Dienst, mit dem man (News-)Feeds lesen kann. Nach dem Aus vom Google Reader ist Feedly einer der gefragtesten Reader.

Nutzen kann man den Reader in schlichter Variante kostenlos, aber man kann auch dafür bezahlen. Entweder für 5$ im Monat oder 45$ im Jahr. Ganz Mutige können auch direkt 299$ bezahlen und sich damit ein lebenslanges „Abo“ sichern.

Doch die Frage ist: Braucht man das wirklich? Feedly bietet in der Pay-Variante eine Evernote-Integration sowie „One klick save“ zu Pocket , eine schnellere Aktualisierung der Feeds, eine erweiterte Artikelsuche und eigene Sharing-Links.

Ich für meinen Teil kann Feedly nicht viel abgewinnen. Langweilige Oberfläche und keine großartigen Optionen wenn man eh nur die Web-Variante nutzt. Ich für meinen Teil bleibe bei feedreader.com, da breche ich mir keinen ab, wenn ich mal auf „aktualisieren“ klicke und ein wenig übersichtlicher ist der Reader für meinen Geschmack auch noch.

Aber, auch hier gilt: jeder wie er mag. Nur sollte man nicht jammern, für Apps mal 1-2€ zu bezahlen (bspw. WhatsApp, was war das Geschrei im Netz groß, als es hieß, man soll plötzlich 1-2$ ausgeben)… die App kann man i.d.R. auch noch in ein paar Jahren nutzen. Wer garantiert das bei einem Newsreader? Keiner. Google Reader hat’s ja vorgemacht und wurde trotz dem Unmut vieler User abgeschafft.

Und Tschüss: Das Aus der Wii in Europa

Anfang des Monats habe ich noch darüber berichtet. Und nun ist es offiziell. Die Wii wird nach Aufbrauchen der Restbestände nicht mehr nach Europa geliefert. Potenzielle Käufer können dann nur noch auf die Wii U und die Wii Mini erstehen.

Wer noch eine haben will, muss 180€ auf den Tisch legen. Alternativ steht die Wii Mini für 100€ bereit, hat aber weder online Zugang noch unterstützt sie Game Cube spiele oder Zubehör.