The Elder Scrolls Online – Betatester gesucht!

Rollenspiel-Fans können sich ab sofort für den neuen Spieleklassiker aus dem Hause Bethesda „The Elder Scrolls Online“ anmelden. Unter http://www.elderscrollsonline.com/ ist es möglich, sich zu registrieren.

Worum es geht in dem Spiel? Der Daedrische Prinz Molag Bal hat im Jahre 2Ä 578 die Seele gestohlen und nun gilt es, diese zurückzugewinnen. Und dies versucht man, in dem man sich Quer durch Tamriel schlägt.

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Ganze drei Allianzen stehen im Konkurrenzkampf um die Kontrolle des Weißgoldturmes und der Kaiserstadt. Drei Allianzen versuchen, die Kontrolle den dunklen Mächten von Oblivion zu entreißen. Das Dolchsturz-Bündnis, das Aldmeri-Dominion und der Ebenherz-Pakt kämpfen nun um die Macht.

Android App der Woche: MyVideo.tv

Im Zeitalter von YouTube und deren GEMA Problemen gibt es natürlich auch zahlreiche andere Internetseiten die Musikvideos kostenlos  anbieten. Eine von diesen Seiten ist myvideo. Und genau zu dieser Seite gibt es nun auch eine App. Somit kann man nun auch mobil Videos kostenfrei anschauen. Dazu zählen aber nicht nur Musikvideos sondern auch Serienhighlights wie z.B. „Flash Gordon“ oder „The Voice of Germany“. Und auch über 2.000 nationale und internationale Filme stehen zum Abrufen bereit. Aber, damit noch nicht genug: wer sich nicht entscheiden kann, kann aus den Rubriken Comedy, Sport, Beauty, Fashion uvm. auswählen. Perfekte Unterhaltung für Unterwegs!

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Nokia Lumia 820: bastel deine Handyhülle

Vorausgesetzt du hast einen 3D Drucker. Nein, heute ist nicht der 1. April, das meint Nokia tatsächlich ernst! Und damit ihr das Ganze auch glaubt, gibt es HIER sogar die Möglichkeit, die passende Datei herunterzuladen.

„Manchmal gibt es eine neue Technologie, die unser Leben verändern kann. Das Internet etwa – oder Handys. Nun scheint es, dass auch 3D-Druck sich in diese Liste einreihen wird“ – so heißt es im Nokia Blog.

Instagram: von wegen Nutzerrückgang

Mal wieder einer der Gründe, warum ich mit dem Blog und meinen Artikeln nicht gleich auf einen fahrenden Zug aufspringe und aktuelle „Ereignisse“, über die dann fast jeder Blog oder jede Webseite tippt, berichte.

Kürzlich war ja auf Grund der AGB-Änderung, die die Mehrheit der ahnungslosen Nutzer eh falsch verstanden hat, zu lesen, dass sich die Nutzerzahl der Instagramnutzer deutlich verringert hätte.

Nix da, dementierte nun Instagram! Im Gegenteil, die Nutzerzahl sei sogar um 10% gegenüber zum Vormonat angestiegen.

Wie dem auch sei, ich persönlich finde den Dienst prima, um mit anderen ein paar Fotos auszutauschen. Die, die sich darüber Gedanken machen, dass man seine verhältnismäßig schlechten Bilder (die mMn in keinem Verhältnis zu DSLR Bildern stehen) für irgendwelche Werbezwecke nutzt, sollten sich doch mal fragen,  ob sie die „neuen“ AGBs tatsächlich gelesen und verstanden haben. Oder ob man nur auf „Zuruf“ des Internets einem Hype folgt.

Nachlesen könnt ihr das Dementi übrigens HIER.

Apfel App der Woche: Zalando.de

Für alle Schuh-Shopping-Fans auch jetzt auf dem Apfel: Zalando.de! Viel sagen braucht man dazu glaube ich nicht, da mit Sicherheit fast jedem weiblichen Wesen diese Seite bekannt sein dürfte. Natürlich hat Zalando.de nicht nur Schuhe, sondern auch eine riesen Auswahl an T-Shirts, Hosen und sonstigen Accessiores.

Klamotten und Schuhshopping nun auch mobil.

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Facebook: Social Graph

Na endlich eine Funktion auf Facebook, auf die die Welt gewartet hat. Oder vielleicht doch nicht? Also ich brauch diese Funktion jedenfalls nicht. Aber da ich nicht die Mehrheit bin und jeder selbst entscheiden darf, hier mal ein kurzer Überblick, was denn Facebook Graph eigentlich kann, was es eigentlich ist usw.

Kurz gesagt: eine verbesserte Suchfunktion. Zunächst erst mal nur für alle, die Facebook auf englisch (US) nutzen. Nach und nach kommen aber auch alle anderssprachigen Länder bzw. Nutzer dazu. Bis dahin kann man sich auf eine Art Warteliste am Ende der Seite setzen lassen um auch „exklusiv“ an der „Beta-Phase“ teilnehmen zu können.

Man kann nun zum Beispiel Personen suchen die die gleichen Interessen haben wie derjenige, der die Suchanfrage stellt. Suchen, welche Plätze Bekannte/Freunde besucht haben. Oder auch Leute aus dem gleichen Dort, der gleichen Stadt.

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Blöd nur: damit das ganze funktioniert, müssen die Informationen öffentlich sein (zumindest mal wenn es darum geht, Leute aus der gleichen Stadt oder mit gleichen Interessen zu finden, die noch nicht in der Kontaktliste sind). Und da ja bekanntlich jeder selbst bestimmt, was er mit wem teilt, dürfte das irgendwann in einer Sackgasse enden. Denn der halbwegs clevere Nutzer, der nicht gerade sein eigener (Firmen)Chef ist, stellt die wenigsten Informationen öffentlich zur Schau.

Kurzum: eine präzisere Suche nach Usern, Interessen, Gemeinschaften…

Stattdessen hätte man sich mal Gedanken um die Chronik machen können, die uns nun seit gut einem Jahr „begleitet“ und nach wie vor sehr anstrengend ist.

LastPass goes Windows Phone 8

Der ein oder andere kennt LastPass mit Sicherheit. Ich persönlich war lange Zeit nicht sonderlich begeistert von irgendwelchen Passwort-speicher-Diensten. Aber da man mittlerweile auf fast jeder Website, egal ob es nur eine Community oder ein Onlineshop ist, ein anderes Passwort nutzen sollte, bot sich dieser Dienst quasi für mich an.

Nun gibt es den praktischen Passwort-Cloud Dienst auch fürs Windows Phone 8 – kostenlos. Lediglich die mobilen Versionen kosten 12$ pro Jahr, da sie einen Premium Account benötigen. Ob es das Wert ist, denke ich, kann jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil finde LastPass als Erweiterung für den Chrome Browser eine schicke Sache.

LastPass für Windows Phone 8 wurde übrigens nicht nur optisch angepasst, sondern komplett überarbeitet. Dazu werden nun Identitäten unterstützt, es gibt einen In-App-Browser, Favoriten und wichtige Notizen lassen sich auch festhalten.

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Bildquelle und Download der aktuellen Windows Phone 8 App: HIER.

Myspace is back

Na, wer kennt es noch? Myspace … eines der ersten „sozialen Netzwerke“, hauptsächlich für Musiker und deren Fans gedacht. Einst eine große Seite, mittlerweile im Zeitalter von Facebook, Google+, Xing, Wer-kennt-Wen und den ganzen VZ Netzwerken eigentlich nur noch „irgendein“ Internetseitchen, was sich (meiner Meinung nach) nie richtig weiterentwickelt hat. Viele Seiten entwickelten lustige oder auch nervige Bildchen, mit denen man sich das „Gästebuch“ zuspammen konnte und andere Seiten entwickelten „Designgs“ um die eigene Profilseite ein wenig aufzupeppen. Ja und auch ich war einst einmal auf Myspace am Start. Habe ein, zwei Bildchen gepostet, ein wenig am Design rumgebastelt.. aber irgendwann auf Grund Langeweile nicht mehr weitergeschrieben und letztendlich mein Profil gelöscht.

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Nun möchte es Myspace noch einmal wagen. Und zwar in neuem Outfit. Und was ist sonst noch neu? Nun, die Musik soll auch weiterhin im Vordergrund stehen. Eine Art „LastFM“-Community. Heißt: man kann über ein „Entdecken“ Feature neue Musik suchen, sich mit anderen Leuten „connecten“, ihnen folgen ohne dass sie einem selbst folgen. Auch Bilder und Musik kann man weiterhin posten. Allerdings können Mitteilungen nicht nachträglich bearbeitet werden und auch eine bestimmte Personengruppe auswählen, die diese Nachrichten sieht, kann man nicht.

Dafür aber eine Neuerung bei den Profilen an sich: man entscheidet, ob das Profil alle sehen können oder nur die Nutzer, die vorher bestätigt wurden.

Einloggen kann man sich über einen bereits vorhandenen Myspace Account oder – bizarrerweise- mit seinem Facebook- oder Twitteraccount. Zur neuen Seite geht es übrigens HIER. Die alte Seite ist mit www.myspace.com aber dennoch immernoch verfügbar.

Ich für meinen Teil werde die Seite auch zukünftig meiden. Es ist einfach nicht mehr meine Welt. ;-)

Ach ja, wer sich fragt, was Justin Timberlake auf der Startseite zu suchen hat: Nun, Herr Timberlake himself hat einen nicht näher bekannten Betrag in Myspace investiert. Und ganz uneigennützig erscheint das neue Design mit seiner neuen Single.

Android App der Woche: JuiceDefender – battery saver

Es gibt mittlerweile zahlreiche Apps, die es versprechen, den Akku zu schonen. Aber welche davon ist richtig gut? Dies könnt ihr beispielsweise mit dem JuiceDefender testen. Das Programm gibt es als Freeversion mit eingeschränkten Funktionen oder als „Ultimate“ Edition, für 4.99€. Eine Menge Geld, die sich aber unter Umständen lohnt.

Was kann die App?
In fünf vorgefertigten Profilen lässt sich einstellen, ob die App nun automatisch die Internetverbindung trennen soll, wenn man beispielsweise das Display ausschaltet. Man kann bestimmen, in welchem Intervall im Hintergrund die Mails abgerufen werden (15 oder 30 Min in der Freeversion, in der Ultimate Edition stehen auch 5 min, 1h und 2h zur Verfügung).

Es lohnt sich hier durchaus, auf die Premium App zu upgraden, da erst mit dieser der volle Funktionsumfang wie z.B. das Konfigurieren von Apps oder das Anlegen von Zeitplänen für die Nacht oder das Wochenende freigegeben werden.

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Besser Fernsehen mit der Fernsehfee

Ja es gibt sie bald wirklich, die Fernsehfee! Sie soll dem ein oder anderen TV-Zuschauer das Fernsehen angenehmer machen, in dem sie die Werbung blockiert! Sei es durch automatisches umschalten auf einen favorisierten Sender, automatisches Stummschalten des gewählten Senders oder durch Überspringen der Sender.

Ach ja, unter der Haube  des Receivers verbirgt sich übrigens ein Android 4.0.4 System, das man via WLan ans Netz bringen kann und somit auch Apps laden kann. DLNA wird ebenfalls unterstützt. Dies soll übrigens dabei helfen, viele Formate zu erkennen (unterstützt werden u.a. Mkv, Divx und Xvid) – womit der Receiver dann vielen anderen Geräten einiges Voraus hat. Als Prozessor findet man einen 1 GHz Cortex-A9-Chip (Amlogic 8726-M3) mit 1 GB RAM vor.

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Weitere Highlights: Aufnahme auf z.B. USB Sticks oder externen Festplatten ist dank 3 USB 2.0 Anschlüssen und einem Mini-USB Anschluss möglich. Auch eine Sprachsteuerung für die Sender soll es geben. Eine Schnittstelle zu den Onlinerecordern und Timeshift gehören auch mit zur Ausstattung.

Kaufen kann man die Fernsehfee ganz gleich ob für SAT-, Kabel- oder DVB-T Tuner oder auch ganz ohne Empfangsteil für 99€. Die Auslieferung erfolgt zwar erst im März (für SAT) bzw. April (für Kabel und DVB-T), aber bis dahin kann man sich vormerken lassen und wird informiert, wenn das Gerät verfügbar ist.

Bildquelle Receiver & mehr Infos: HIER.