11. Apple Store: nun in Berlin

Bereits zehn Apple-Stores laufen zur Zeit erfolgreich in Deutschland – und nun kommt der elfte! Und wohin? Direkt auf den Berliner Ku’Damm!

So titelt zumindest derzeit onlinekosten.de – wann es aber soweit sein wird, verraten weder sie noch andere Webseiten. Man darf also gespannt sein.

Bildquelle und (c): apple.com

Google TV mit Google Play nun auch in Deutschland

Genauer gesagt ist es schon in zwei Tagen soweit! Ab 13.11.2012 soll es möglich sein auf Filme, Musik und Serien kostenpflichtig abrufen zu können.

Neben Deutschland soll es auch in Frankreich und Großbritannien möglich sein, auf o.g. Angebot zuzugreifen.

Bisher konnte man in Deutschland nur über die Google-TV-Box Sony NSZ-GS7 auf das Leihangebot von Sony Unlimited zugreifen. Dafür wird es dann im Store einen Extra-Punkt mit dem Namen „Movies & TV“ geben.

Bildquelle und (c) google.com

Getestet: Evernote Food

Mit knapp 7 MB ist die App eigentlich recht klein, bietet aber dennoch eine Hand voll guter Funktionen, die aber meiner Meinung nach ausbaufähig sind.

Nach dem Installieren muss man sich zunächst einen Account anlegen bzw. wer bereits einen Evernote Account hat, kann auch diese Daten (Benutzername und Passwort eingeben).

Sinn der App soll es sein, Fotos mit Nahrungsmitteln in Erinnerung zu behalten und diese auf Wunsch mit Freunden zu teilen.

Mir persönlich hat die Anmeldung von Benutzername und Passwort, welchen ich von Evernote übernommen habe, doch recht lang gedauert. Genutzt habe ich sowohl zum Download als auch zum Installieren/Anmelden das mobile Internet. Rund 30 Sekunden hat es gedauert, bis eine Verbindung hergestellt wurde. Aber, da das nur einmal geschieht, sei da drüber hinweg zu sehen.

Auf den ersten Blick ist die App nicht sonderlich umfangreich mit ihren 2 Buttons (eine Lupe und ein „+“). Die Suche beschränkt sich auf die Fotos, die man bereits selbst mit der App „Evernote Food“ hochgeladen hat. Mit dem „+“ lassen sich neue Gerichte samt Fotos hinzufügen.


Ein Foto lässt sich entweder über die Nutzung der Kamera selbst schießen oder aus dem Inventar, der Bildergalerie verwenden. Bei letzterem lassen sich auch mehrere Bilder auf einmal hochladen.


Neben den Notizen zum Gericht lassen sich Schlagwörter und auch der Ort eingeben. Für Leute, die viel unterwegs sind, viel auswärts essen… ja, nicht die schlechteste Idee. Meiner Meinung nach aber ansonsten überflüssig, an dieser Stelle hätte man sich ein Feld für Rezepte vorstellen können. Außerdem lässt sich das Datum des geschossenen Fotos einfügen.

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Vodafone und die Nokia Lumia „Zufriedenheitsgarantie“

In diversen Mobileblogs war es die Tage zu lesen: wer das Nokia Lumia 820 oder 920 kauft, hat die Möglichkeit, das Gerät 14 Tage lang zu testen und es bei Nichtgefallen einfach wieder zurückzugeben.

Heißt: beim Kauf des Handys ohne Vertrag wird der Kaufpreis erstattet, bei Abschluss eines Vertrages, kann sich der Kunde ein anderes gleichwertiges Gerät aussuchen, wobei dann die Preisdifferenz ausgeglichen wird.

Problem nur: laut einigen Blogs bieten diverse Vodafone-Shops das Handy gar nicht ohne Vertrag an, so dass man vom Rückgaberecht wie eingangs genannt, auch gar keinen Gebrauch machen könne.

Auch der Verweis auf die Nokia Seite brachten nichts. Laut mobiflip.de heißt es sogar, dass das Angebot nur für Vodafonekunden gelte und die Aussage von Nokia selbst, somit nicht richtig sei.

Mir stellt sich die Frage: Sind die Mitarbeiter in den Shops einfach nur auf ihre Provision aus, oder was soll das Ganze?

ICQ Messenger 4.0

Die neue Version des beliebten Messengerclients bietet eine interessante Neuerung. Man kann nun mit Android als auch mit iOS kostenlose Anrufe mit den ICQ Kontakten führen. Und weil es so schön ist, funktioniert das auch plattformübergreifend. Dass heißt, auch Kontakte aus Facebook, Mail.ru, AIM und Google Talk lassen sich eben so anrufen.

In der neuen Version ICQ 8, die schon bald für Computer zur Verfügung stehen soll, wird es erstmals die Möglichkeit geben, Gespräche und Videoanrufe in Full HD zu führen.

Bildquelle und Download gibt’s HIER.

Google Play Store, Tipps und Tricks

Heute mal auf den netten Seitenhieb von meinem Lieblings-WP-Admin Terror ein kleiner Tipp für alle Android bzw. Playstorenutzer. Einige werden es schon kennen, aber einige mit Sicherheit auch nicht. Denn der Store bietet noch ein wenig mehr, als die Möglichkeit, nur Apps zu installieren, egal ob vom Smartphone oder Computer aus.

Am unteren Ende des Playstores könnt ihr bisher getätigte Bestellungen einsehen und Einstellungen sehen. Gutscheine einlösen geht in Deutschland leider noch nicht. Durch einen Klick auf „Meine Bestellungen & Einstellungen“ gelangt ihr zu folgendem Fenster

Hier seht ihr eure bisher getätigten Einkäufe. Also alle Bücher, Apps und Filme. Mit einem Klick auf den kleinen Pfeil an der Markierung „Problem melden“ kann man die App löschen. Durch einen Klick auf das Logo der App kommt ihr im Store zur Beschreibung.

Mit einem Klick oben rechts auf „Meine Android Apps“ seht ihr natürlich erst mal die bereits installierten Apps, dazu auch alle Geräte, die bisher mit eurem @gmail.com oder @googlemail.com Account verknüpft wurden. In meinem Fall das Samsung Galaxy Note und mein vorheriges Smartphone das HTC Desire.

Das Feld „bestätigen“ sorgt dafür, dass die App aktualisiert und somit auf den neuesten Stand gebracht wird. Mit dem kleinen Mülleimersymbol im kleinen roten Kreis kann die App auch direkt vom Smartphone entfernt werden.

Durch Scrollen auf der gleichen Seite findet man auch „Andere Apps in meiner Bibliothek“. Das sind Apps, die schon einmal installiert waren. Hier besteht die Möglichkeit, diese erneut zu installieren.

Und schließlich findet sich am Ende der Seite noch „Mehr Android Apps entdecken“. Hier gibt es buntgemischte Empfehlungen, auch wenn man die Apps ggf. schon installiert hat.

MS Office für unterwegs mit Android und iOS

Nun scheint offiziell zu sein, was bisher nicht bestätigt wurde: es wird eine Version vom Microsoft Office für Android und iOS geben, damit man künftig auch von unterwegs Office Dokumente einsehen und verwalten kann. Aktuellen Meldungen von „The Verge“  zu Folge heißt es nun, dass „Office für Windows, Android und iOS verfügbar“ sein wird.

Klar wird das mobile MS Office nicht an eine Version auf dem Desktoprechner bzw. Mac herankommen, aber dass braucht es meiner Meinung nach auch gar nicht.

Word, Power Point und Excel lassen sich in der ersten Version vom Office Mobile ansehen. Jedoch gibt es einen kleinen Haken, wenn man die Dokumente auch editieren möchte:

Man braucht dafür ein 365-Abo, zusätzlich zum Microsoft-Konto. Dieses Abo wird übrigens auch von der App „One Note“ und „Skydrive“ eingefordert.

Firmen soll es möglich sein, ihre Lizenzen an die Mitarbeiter weiterzugeben, was meiner Meinung nach durchaus Sinn macht, da der normale Bürger, der eher weniger mit dem Office arbeitet, wohl auch weniger Mehrwert von dieser App haben wird, als ein Geschäftsmann der täglich mit dem Office arbeitet.

Bilderquelle / (c) : microsoft.com, the verge

Geplant ist die App für März 2013 für Privatanwender. Businesskunden sollen schon im Dezember 2012 Zugang erhalten.

Apfel App der Woche: AdBlocker

Bei der App handelt es sich nicht um die bekannte Erweiterung für Firefox, Chrome und Co. sondern um einen eigenständigen Browser, der einen Werbeblocker integriert hat.

Dadurch lassen sich laut dem Hersteller Webseiten schneller laden, Suchbegriffe und Logins werden nicht gespeichert was das anonyme Surfen ermöglicht.

 

(c) iTunes

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Android App der Woche: Mute Telefon

Ja es ist schon hin und wieder nervig, das Handy ständig umzustellen, gerade wenn man beispielsweise auf der Arbeit oder eben nachts das Handy lautlos haben möchte bzw. muss.

Aber, da es ja bekanntlich für alles eine App gibt, dann natürlich auch dafür. Mit Mute Telefon kann man einstellen, wann sich das Handy auf lautlos schaltet und von dort aus wieder zurück in den „normalen“ Modus wechselt. Auch Lautstärke und Vibration lassen sich entsprechend regeln.

 

Quelle: play.google.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Barcoo – App für Kinderlebensmittel

Barcoo ist dem ein oder anderen sicher ein Begriff von der beliebten App „Barcodescanner“, mit der es – wie der Name schon sagt – möglich ist, Barcodes zu scannen und sich dann Informationen zu einzelnen Produkten anzeigen zu lassen.

Nun hat Barcoo eine App entwickelt, die anzeigen soll, welche Lebensmittel besonders oder eben auch gar nicht für Kinder geeignet sind. Meiner Meinung nach braucht man dazu nur ein wenig logischen Menschverstand und Lesekenntnisse, um zu erfassen, ob ein Produkt, bei dem an erster Stelle „Zucker“ oder „Fett“ ausgewiesen ist, gut oder schlecht für ein Kind ist. Aber, da wir ja in Deutschland leben und sich einige Bürger selbst über Lappalien im Fernsehn aufregen und dazu Briefe aufsetzen… wundert es nicht, dass es nun so eine App gibt. Aber nichts für ungut, in Amerika verklagt man ja auch Schokocremeaufstrich-Hersteller oder Fastfoodketten, weil man vom übermäßigen Genuss zu dick geworden ist. :!:

Zum Thema:
Sinn der App soll sein, dass man direkt im Supermarkt auswerten kann, wieviel Alkohol, Zucker oder auch Fett ein Lebensmittel enthält (was man zwar ablesen könnte, aber nun gut ^^). Ist das Produkt nicht für Kinder geeignet, so zeigt die App den Text: „Dieses Produkt ist für eine ausgewogene Kinderernährung nicht geeignet“ und bietet auch direkt an, die Begründung abzurufen.

Die Macher der App stellten fest, dass die Nährwertangaben auf den einzelnen Lebensmitteln nicht für Kinder, sondern für den Tagesbedarf eines Erwachsenen angegeben sind.

Stell sich nun die Frage: woher nimmt Barcoo die Angaben? Diese werden von den Richtwerten der Guideline Daily Amount entnommen. Die Richtwerte wiederrum kommen vom Verband der Europäischen Lebensmittelindustrie (FDE Food and Drink Europe FDE, bis 2011 Confédération des industries agroalimentaires de l’UE, CIAA).

Problem nur: diese Werte sind „Richtwerte“ für Kids zwischen fünf und zehn Jahren und berücksichtigen weder irgendwelche sportlichen Aktivitäten (die ja bekannterweise den Tagesbedarf erhöhen) noch sonstige Lebensumstände.

Mein Tipp: lesen und verstehen. ;-)