Apfel App der Woche: Minesweeper

Das berühmte Windows Spiel für den Apfel. Neben den üblichen Funktionen, das Ergebnis zu teilen via Facebook und Twitter, überzeugt das Spiel mit einer simplen Steuerung, optisch anpassbarem Spielfeld, 3 klassischen Schwierigkeitsgraden und einem voll anpassbarem Spielfeld. Heißt, die Anzahl der Minen und Kästchen kann frei konfiguriert werden.

(c) iTunes

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Ubuntu und Android

Auf dem Mobile World Congress 2012 soll Ubuntu für Android öffentlich vorgestellt werden.

Sobald das Smartphone an einen Computer angeschlossen wird, läuft auf dem Handy weiterhin Android, während auf dem Bildschirm des PCs Ubuntu erscheint. Dabei hat der Anweder einen kleinen angepassten Touchscreen auf dem Smartphone.

Lauffähig ist Ubuntu auf allen kommenden Smartphones mit Quad-Core-Prozessoren, aber läuft aktuell auch schon auf Dual-Core-Prozessoren. Android 2.3 aka Gingerbread ist für die Nutzung mindestens erforderlich.

Sinn der Sache soll sein, dass man seine Daten nun in Echtzeit abgleichen kann. Es ist auch möglich das Smartphone wie eine Art Mediacenter zu nutzen. Auf dem Desktop angefangene Surfsessions sollen sich laut der Macher auf dem Smartphone fortsetzen lassen. Anwendungen wie z.B. Officeprogramme sollen ebenfalls lauffähig sein.

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Android App der Woche: PicsArt – Photo Studio

Mit PicsArt geht mal wieder ein Bildbearbeitungsprogramm für das Smartphone an den Start.

Neben den üblichen Möglichkeiten, ein Bild u.a. auf Facebook und Co. zu posten, kann diese App auch -wer hätte es gedacht 😀 – Bilder bearbeiten. Das heißt, man kann Bilder mit einem lustigen Text versehen, mit sog. „Cliparts“ die Bilder aufpeppen, Effekte wie „Alterung“, Sepa und Solarisieren sind nur einige der Effekte, die man beispielsweise auch direkt mit der Kamera verwenden kann.

Quelle: androidpit.de

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Deutsche Bahn goes Paypal

Viele Bahnkunden haben sich (größtenteils) zurecht über die bisherigen Zahlungsmethoden beim Buchen von Onlinetickets geärgert. Vorkasse oder Kreditkarte waren bisher die einzigen Zahlungsmethoden, die die Deutsche Bahn akzeptierte.

Nun ist es ab sofort möglich, seine Bahntickets auch via PayPal zu bezahlen.

VLC 2.0 out now

Windows-, Mac OS X- und Linuxnutzer können sich ab sofort die Version 2.0 vom beliebten Player herunterladen. Neu ist diesmal eine überarbeitete Oberfläche in der Mac-Version. Daneben wurden auch hier wieder zahlreichen Fehler aus den bisherigen Versionen behoben.

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Apfel App der Woche: Flick Soccer!

Mal wieder eine App für alle Fußballfreunde. Die Macher versprechen, das man selbst als nicht-Fußballfan Spaß mit dieser App hat und auch simpel mit dem Spiel umgehen kann.

Es gibt u.a. einen Challenge-Modus, bei dem man gegen die Uhr spielen kann sowie eine Option, auf Glasscheiben zu schießen, ebenfalls gegen die Uhr.

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Android App der Woche: Chrome (Beta)

Ein Browser für das mobile Gerät, der es durchaus mit Firefox mobile und sonstigen Browsern wie z.B. dem Dolphin Browser aufnehmen kann. Der schon für den Computer so beliebte Chrome ist nun auch für Android verfügbar.

Zum einen ist es möglich, sich direkt mit dem Google Konto anzumelden (keine Pflicht!) und zum anderen ist es dann möglich, direkt die Lesezeichen die man beispielsweise auf dem heimischen Computer nutzt, zu synchronisieren.

Dazu kommt ein nettes Gimmick beim surfen: beim Öffnen eines neuen Tabs sieht man 3 Buttons am Ende der Seite. Einer davon dient u.a. dazu, dass man alle offenen Tabs am PC sehen kann.

Flash ist leider nicht möglich. Hier hat aber Adobe Schuld! Nicht Chrome! Adobe hat nämlich beschlossen, das mobile Flash nicht weiter zu entwickeln. Warum?! 😡

Quelle: androidpit.de

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Apple klagt sich in die nächste Runde

Mal ehrlich Apple, langsam aber sicher geht ihr uns mit euren „ach-so-wichtigen“ Patentklagen auf den Keks. Wollt ihr nicht gleich alle Handyhersteller verklagen, weil so ziemlich jeder ein viereckiges Handy herstellt? Ach nein, die Idee stammt ja dann wohl doch nicht von euch.

Das neue Objekt der Begierde von Apple: das Samsung Galaxy Nexus. Die bösen bösen Samsungleute sollen beim Nexus gleich in vier Punkten Patentrechte von Apple verletzt haben.

Diesmal geht es konkret um: eine Schnittstelle für den Empfang von Informationen auf einem Computersystem, ein Verfahren, wie Daten innerhalb einer E-Mail oder einer Webseite erkannt und dann als klickbarer Link zur Verfügung gestellt werden, einen Slide-to-Unlock-Mechanismus und last but not least um ein Verfahren, das beim Tippen automatisch Wörter korrigiert und Wortvorschläge macht.

Spannend Apple, echt spannend. 🙄