Avira im neuen Gewand

Mit nur 2 Klicks soll man das neue Avira installieren können und gleichzeitig auf inkompatible Software prüfen. Auch die Oberfläche soll neu sein und sich einfacher bedienen lassen als in den Vorgängerversionen.

Folgende Varianten sind erhältlich:

Avira Antivirus Premium 2012 ist für für 19,95€
Avira Internet Security 2012 für 39,95€
Avira Server Security für 269€
Avira Professional Security für Firmenkunden für 26,30€ zuzüglich Mehrwertsteuer

Avira AntiVir Personal ist nun unter dem Namen
Avira Free Antivirus erhältlich.

Neu ist unter anderem, dass sich das Programm in der Premium Variante dahingehend konfigurieren lässt, dass es nun einen sogenannten Spielemodus gibt. Dass heißt, Benutzer werden beim Spielen oder Filmgucken nicht mehr mit nervigen Werbefenstern belästigt. Klasse Idee, nur schade, dass man erst dafür zahlen muss, während es auch Alternativen gibt, die bereits in der kostenlosen Variante keine Werbung einblenden.

Die kompletten Neuerungen hat Avira in einem PDF Dokument zusammengestellt, welches HIER kostenlos einsehbar ist.

Zynga – und weiter geht der Spielspaß

Wer dachte, Zynga kann nach Farmville (mit dem es ja „reich und berühmt“ geworden ist), Cityville, MafiaWars und wie sie nicht alle heißen, keinen mehr drauf setzen, irrt. Denn Zynga macht alles andere, als im Erfolg baden und sich Sonne praktisch aus dem A…llerwertesten scheinen zu lassen.

Alle Spielefreunde werden wieder mit frischen, neuen Spielen versorgt. Bereits am 10.10. startete Zynga via Google+ bereits mit MafiaWars 2. Dabei wird an einem Gangster-Imperium gebaut. Natürlich alles mit Hilfe der Freunde.

Mit „Zynga Casino“ soll neben dem bekannten Zynga Poker nun auch ein Bingo folgen und damit Schritt für Schritt ein Casino aufgebaut werden.

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Facebook goes Ebay

Auf der Entwicklerkonferenz teilten Facebook und Ebay mit, künftig noch enger zusammenarbeiten zu wollen. E-Commerce-Anwendungen sollen künftig mit Facebook verknüpft werden, unter den Begriff „Social Commence“.

Dabei soll neben dem berühmten „Gefällt mir“ Button sollen auch Möglichkeiten wie „Kaufe“, „Empfehle“, „Hätte gern“ und „Besitze“ als eine Art „Bewertungsbutton“ vorhanden sein. Möglich ist das mit der „Open Graph Technologie“ von Facebook.

Im Vordergrund soll dabei die mobile Anwendung stehen. Entwickler werden hier dazu aufgerufen, ihre Anwendungen zu diesen Zwecken zu entwickeln. Neben Ebay zählen auch das E-Commerce-System Magento und PayPal zu den Unternehmen, die an diesem Vorhaben beteiligt sind.

Apfel App der Woche: Idealo

Mit Idealo kommt einer der berühmten Online-vergleich-Shops nun auch als App aufs iPhone. Über 20.000 Onlineshops können mit der App verglichen werden.

In der Datenbank befinden sich über 1 Mio Produkte, durch die man stöbern kann. Entweder per Texteingabe oder per EAN. Suchergebnisse lassen sich per Mail weiterleiten und auch auf einem Merkzettel hinterlegen.

Besitzer eines iPhones 3GS können auch einen Barcodescanner nutzen, der es ermöglicht, gescannter Produkte zu vergleichen.

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Android App der Woche: Eurosport.com

Die App zum Fernsehsender, der meines Erachtens nach nur in HD zu ertragen ist. 😀  Zurück zum Thema:

Livetabellen, Ergebnisse und Infos zu sehr vielen Sportarten (wie z.B. Fußball, Tennis, Basketball, Radfahren, Snooker und Leichtathletik). Allerdings sollte hier beachtet werden, dass nicht aus jedem Land jede Liga verfügbar ist und es somit sein kann, dass aus bestimmten Ländern nur die Topspiele ausgewählt werden.

Alles in allem eine interessante App, die an ein oder anderer Stelle noch ein paar kleine Updates benötigt.

Quelle: www.androidapptests.com

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.

Saturn ab heute mit Onlineshop

Auf www.saturn.de finden Kunden ab heute auch einen Onlineshop, der es ermöglicht, Ware direkt nach Hause oder in eine nahegelegene Saturn Filiale liefern zu lassen. CDs, MP3 Player, Haushaltswaren, Elektrogroß- und Kleingeräte sind u.a. im Shop bestellbar.

Praktischerweise wird in der entsprechenden Filiale auch gleich die Verfügbarkeit überprüft. Allerdings ist es nicht möglich, sich die Ware noch am gleichen Tag an einen benachbarten Shop schicken zu lassen.

Für die Zukunft plant das Unternehmen seine angebotenen Produktgruppen zu erweitern.

Meine Meinung: nicht die schlechteste Idee, wobei Amazon und Co. mit Sicherheit nach wie vor die Nase vorn haben werden, wenn es um das Thema „Schnäppchen“ geht.

Wii Fit Plus – 2 neue Bundles

Im ersten Paket findet sich eine neue Wii, die sich im Gegensatz zur „alten“ Wii nur noch horizontal aufstellen lässt, sowie das Wii Balance Board. Beides in schwarz. Auf Gamecubeunterstützung wird bei dieser Variante ebenfalls verzichtet.

Im zweiten Paket befinden sich nur das Balance Board und die zugehöhrige Software, ebenfalls in schwarz gehalten. Es richtet sich somit an alle Nutzer, die bereits eine Wii besitzen.

Nintendo selbst hat noch keine Preise genannt, aber in diversen Onlineshops kann man sich bereits Pakete mit für 199€ (Wii + Board) bzw. 99€ (Board alleine) vorbestellen.

Ähnliche Bilder finden mit Google

Google Images wird meiner Meinung nach immer besser. Nach dem allgemeinen Update der Bildersuche auch in Deutschland nun noch ein kleines Feature, dass ich bis vor kurzem noch gar nicht kannte.

Man kann nicht nur nach Bildern suchen, indem man einen Begriff in das Feld eingibt, man kann auch einfach ein bereits auf dem Rechner gespeichertes Bild via Browser dort hineinziehen und es wird nach vergleichbarem Material gesucht  🙂

Dafür wird das Pic direkt nach Google hochgeladen, die gelieferten Ergebnisse wissen durchaus zu überzeugen.

Steve Jobs ist tot!

Heute einmal eine Meldung außerhalb der Reihe, finde aber, dass sie durchaus die Berechtigung auf eine Erwähnung hat. Denn ohne den Mann hätten viele Besitzer des iPhones, iPads oder iPods wohl heute keines der besagten Geräte in der Hand.

Mit nur 56 Jahren erlag Steve Jobs, der Gründer von Apple, seinem Krebsleiden und hat somit den Kampf verloren.

R.I.P, Steve Jobs.

Apfel App der Woche: Stocard

Die meisten, die Punkte-Sammelkarten a la Payback benutzen, kennen das Problem: der Geldbeutel platzt irgendwann auseinander, weil man von zig Geschäften eine Karte durch die Gegend schleift.

Doch mit der App „Stocard“ soll das Kartanchaos ein Ende haben. Bisher sind über 80 voreingestellte Karten vorhanden und auch seltene Kundenkarten lassen sich nachträglich hinzufügen. Um die App zu verwenden ist keine Registrierung erforderlich.

Wichtig: die App funktioniert erst ab dem iPhone 3G. Wenn Geschäfte ältere Scanner benutzen, reicht es, die Kundennummer von Hand einzugeben.

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