Android App der Woche: Between – Private Couples App

Eigentlich ist die App dazu gedacht, dass sich Paare untereinander austauschen können und äh naja, ich will nicht sagen, überwachen können aber so in der Art ist diese App eigentlich gedacht.

Mehr Sinn macht die App jedoch wenn man ein wenig weiter denkt und sie zum Beispiel als Eltern mit Kindern nutzt. Bei mehreren Kindern mit mehreren Vereinen usw. kann es manchmal ganz schön hektisch zugehen, wenn man beispielsweise nicht mehr weiß, ob jetzt Kind A oder B zur Reitstunde muss oder Kind C vielleicht gerade vom Fußball abgeholt werden muss. So kann man also eintragen, ob Mutter oder Vater nun Kind X abholen muss. Praktisch ist das vor allem, wenn einer von beiden in einem Beruf tätig ist, bei dem er nicht ständig auf das Handy schauen kann bzw. telefonieren kann um solche Termine abzusprechen.

Natürlich geht das auch für alle ohne Kinder, wenn man sich mit dem Partner zum Beispiel zum Essen verabredet oder für das Kino. Ihr kennt sie bestimmt alle, die Menschen, die zu gerne mal Termine, Dates, Treffen, Geburtstage oder Einladungen vergessen.

Diese Termine trägt man in einen App eigenen Kalender ein. Google+ oder sonstige extra Kalender sind nicht erforderlich. Es muss also nicht erst umständlich ein Kalender freigegeben und Rechte gesetzt werden.

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Wird angekündigt

Mit der pixx.io box Fotos und Daten sicher speichern

Im Zeitalter von (vermeindlichen) iCloud Hacks oder generell, Daten die unsicher im Netz herumgeistern, machen sich doch immer mehr Menschen Gedanken um ihre Daten. Wohin nun aber mit zig 1000 Fotos und sonstigen Dateien wenn nicht in die iCloud oder ähnliche Speicherdienste?

Über die Crowdfounding Plattform Indigogo könnt ihr am Projekt pixx.io box teilnehmen und euch für 500 Euro eine besagte Box sichern.

Im Prinzip ist die Box nichts anderes als ein NAS der wohl auf in etwa den gleichen Preis kommt. Für nicht so ganz technikaffine Menschen bestimmt eine gute Lösung, die wie folgt funktioniert:

 

Die Box wird ans heimische Netz angeschlossen und ermöglicht es, wie eine externe Festplatte, Bilder und sonstige Daten auf ihr zu speichern. Dank zwei getrennter Festplatten kann auch bei einem Datencrash nicht viel passieren.

Praktisch hierbei auch, dass sich Fotos und Daten leichter wiederfinden lassen. Sei es über den Namen, GPS Koordinaten, Größe … oder oder oder.

Fotos lassen sich ebenfalls simpel mit einem Wasserzeichen versehen (auch wenn das in der heutigen Zeit nur ein geringer Schutz ist, aber immerhin). Zugriff ist sowohl mit dem Computer als auch mit dem Smartphone, dem Tablet oder Laptop möglich.

Optional lässt sich auch die Cloud im Netz nutzen, bei der man selbst bestimmt, welche Daten man darin ablegt. Man selbst bestimmt, welche Daten man aus der Cloud mit evtl. anderen teilt oder anderweitig online zu Verfügung stellt. Dafür lässt sich auch eine Art „Verfallsdatum“ bestimmen.

Bis 20. Oktober 2014 könnt ihr euch noch am Projekt beteiligen. PS: wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, scrollt ein wenig nach unten. Da gibt’s die komplette Beschreibung auch auf deutsch.

pixxiobox

Apfel App der Woche: Oktoberfest.de

Am kommenden Sonntag startet München ins 181. Oktoberfest. Und wer bisher noch keinen wirklichen Plan hat, was – wann – wo auf der „Wies’n“ abgeht, der sollte sich einmal die passende App ansehen.

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Wer ortsfremd ist oder einfach planlos auf der Wies’n herumirrt, behält mit der „Oktoberfest.de“ App den Überblick. Ein integriertes Navigationssystem lotst den Besucher über das Fest.

Wer nicht dabei sein kann, kann sich per Webcam Übertragung über das Geschehen vor Ort informieren. Für Auswärtige gibt’s ein Lexikon, um dem Bayrischen mächtig zu werden und auch ein Quiz, bei dem man sein Wissen über Brezeln und Maß unter Beweis stellen kann.

Besonders erwähnenswert: findou. Damit lassen sich Bekanntschaften in Bierzelten wiederfinden. Zwei befreundete Nutzer können sich über einen gewissen Zeitraum ihren Standort anzeigen lassen. Fraglich ist nur, ob das bei vielen Smartphones auf einem Haufen und entsprechend wenig verfügbaren Sendemasten so klappt. Wer schon mal im Fußballstadion war, weiß was ich meine. 😉

Oktoberfest.de
Oktoberfest.de
  • Oktoberfest.de Screenshot
  • Oktoberfest.de Screenshot
  • Oktoberfest.de Screenshot
  • Oktoberfest.de Screenshot

Android App der Woche: S Converter – Unit Converter

Mit dem S Converter seid ihr nicht nur als Schüler gut bedient. Auch im Alltag lassen sich damit viele Dinge umrechnen, die man beispielsweise bei der Arbeit oder im Urlaub braucht. Die App funktioniert auf dem Endgerät übrigens auch auf deutsch, was man nicht sofort den Screens im Appstore entnehmen kann.

Neben Meter, Millimeter und sonstigen Maßeinheiten könnt ihr auch Währungen, Geschwindigkeiten, Temperaturen und Übertragungsgeschwindigkeiten umrechnen.

S Converter - Unit Converter
S Converter - Unit Converter
Entwickler: Sabri Apps
Preis: Kostenlos
  • S Converter - Unit Converter Screenshot
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Windows 9: Vorstellung am 30. September

Am 30. September will Microsoft offiziell Windows 9 vorstellen. Auf diversen Videos und Screenshots konnte man im Web bereits diverse Einblicke gewinnen.

Ende des Monats soll es neben Windows 9 auch um neue Windows Phones gehen bzw. um das Zusammenspiel beider Komponenten.

Neu soll unter Windows 9 ein „Notification Center“ sein, eine geändere Benutzeroberfläche die wie eine Mischung aus Win 7 und Win 8 erscheint soll es ebenfalls geben. Und auch das in Win 8 verschwundene Startmenü soll unter Win 9 wieder da sein. Wir dürefn also gespannt sein.

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Netflix kommt zu Vodafone und der Telekom

Wie die Wirtschaftswoche erfahren haben will, soll Netflix bald schon mit der Telekom und Vodafone kooperieren. Morgen (16.6.2014) ist offizieller Start von Netflix in Deutschland. Einige Nutzer konnten aber schon früher auf den Dienst in begrenztem Umfang zugreifen.

US-Netflix-Outside-of-USA-On-TV

Wie die Zusammenarbeit aussehen soll, ist derzeit noch nicht in trockenen Tüchern. Denkbar wäre aber, ähnlich wie bei Spotify und Co., dass der Kunde für einen monatlichen Beitrag Datenvolumen für Netflix kauft und ihm somit keine zusätzlichen Kosten für das Streamen enstehen. Heißt also, dass man auch von unterwegs aus Filme und Serien schauen kann.

Ganz so wie bei Watchever wird das aber wohl nicht funktionieren: Bei Evernote kann man sich bereits im Testzugang die Lieblingsserien und Filme am heimischen PC herunterladen und dann aufs mobile Gerät streamen um dann offline den geladenen Film oder die Serie anzusehen.

In den USA gibt’s die Option leider nicht, Netflix offline zu nutzen bzw. offline Filme und Serien zu schauen. Ergo wird das wohl auch für den deutschen Nutzer nicht möglich sein.

Aber immerhin kann die (ehemalige) Drosselkom vielleicht so ein wenig ihr Entertain Angebot pushen? Jetzt wo Drosselangebote nicht mehr auf dem Programm stehen.

Ab sofort 2 Stunden Rückgaberecht im Google Play Store

Viele wissen gar nicht, dass sie gekaufte Apps im Google Play Store zurückgeben können. Vor geraumer Zeit konnte man Apps im Zeitraum 24 Stunden ab dem Download zurückgeben. Kurz darauf verkürzte man das Rückgaberecht und ließ den Usern nur noch mickrige 15 Minuten Spielraum, die App zurückzugeben.

Nun wurde diese Zeit auf 2 Stunden erhöht. Das kommt zwar immer noch nicht an die ursprünglichen 24 Stunden ran, aber ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung und besser als nur 15 Minuten, oder?

Zurückgeben funktioniert übrigens folgendermaßen:

playstorerueckgabe

Beachtet also, dass ihr nicht wahllos ein und die selbe App mehrmals kaufen und erstattet bekommt. Weiterhin gilt, das erst nach Ablauf der 2h die Schaltfläche „Deinstallieren und Entfernen“ erscheint, um die App vom Gerät zu entfernen.

Apfel App der Woche: reBuy.de

Bekannt aus der Werbung und aus dem Netz: reBuy.de. Auf reBuy könnt ihr eure gebrauchten Sachen zu Geld machen, ohne umständlich eine Auktion oder ähnliches zu starten.

Passend dazu gibt’s nun die App, die alle (Ver)Kaufsangelegenheiten auch von unterwegs erledigen lässt. Bücher, Videospiele und CDs können einfach gescannt und verkauft werden. Ab 10 Euro Wert entfallen die Versandkosten und das Paket wird auf Wunsch auch abgeholt.

rebuy‑App – App Store
rebuy‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Unbekannt

iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Betrachtet man sich die technischen Details, so könnte man meinen: Apple hat doch irgendwie den Schuss gehört. Zumindest mal was das iPhone 6 Plus angeht. Das kommt nämlich erstmals mit einem Display über -Achtung festhalten- FÜNF Zoll! Nämlich ganze 5,5″ werden geboten. Während man beim iPhone 6 nach wie vor bei unter 5″ herumdümpelt. Gerade einmal 4,7″ schafft das „kleine“ Neue.

Aber auch optisch hat sich ein wenig getan. So hat man sich beispielsweise von den mehr oder minder schönen, runden Lautstärkeregelungs-Buttons verabschiedet. Jetzt sind hier rechteckige, leicht abgerundete Buttons zu finden.

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Für das Display gibt’s Retina HD und bei der größeren Variante entspricht das sogar Full HD. Aber wieder mal wurde bei der Auflösung gespart. Meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß:

1.334 x 750 Pixel schafft das iPhone 6 und 1.920 x 1.080 Pixel (401 ppi) schafft immerhin das iPhone 6 Plus. Zum Vergleich: das Samsung Galaxy S5 kommt ebenfalls auf 1.920 x 1.080 Pixel, das Samsung Galaxy Note 4 kommt bei 0,2″ mehr Display auf 1440 x 2560 Pixel und das HTC One M8 schafft es auf 1920 x 1080 Pixel bei 5″ – das S5 und das HTC One M8 sind dann doch schon gut 3-4 Monate auf dem Markt.

iPhone-Lineup

Punkten kann das iPhone wieder bei der Dicke. Gerade einmal 6,9mm dick ist das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus ist mit 7,1mm nur unwesentlich dicker. Der Vorgänger, iPhone 5 kam immerhin auf 7,6mm. Auch ältere Apps sollen dank Skalierungssoftware auf dem neuen Gerät laufen.

Der Prozessor soll mit dem A8 mit 64 Bit gut 50 (!) schneller sein, als die Vorgängermodelle. Sonst findet sich endlich (?) ein Barometer an Bord, welches die Höhe misst. Ahja.

Kameratechnisch gibt’s leider auch nicht viel Neues. Die Kamera kann 8 MP auflösen, aber natürlich werden die Fotos wieder besser als beim Vorgänger. Ob das an der Focus Pixel Technologie liegt? Wenns nach Apple geht: ja! Denn Verwackler sollen besser erkannt werden, Zwinkern soll ebenfalls erkannt werden und auch bei schwachem Licht sollen die Fotos besser werden. Ach ja, den Bildstabilisator gibt’s nur beim iPhone 6 Plus.

Space Grey, Silber und Gold werden die verfügbaren Farben sein, die in den Handel kommen. Rund 200 Dollar wird man auf den Tisch legen müssen um das Phone mit Vertrag zu erhalten. Allerdings gibt’s dann nur 16 GB Speicher inklusive, für 64 GB 299 Dollar und für 128 GB dürfen es sogar 399 Dollar sein. Wohlbemerkt mit Vertrag. Übrigens: einen Slot für Speicherkarten gibt es nach wie vor nicht.

Auf den Markt kommen soll das neue iPhone in 10 Tagen, also am 19. September.

Mein Fazit: Alles in allem mal wieder kein technisches Highlight. Auch wenn man sich hier über Steve Jobs Ansicht „niemand braucht ein größeres iPhone“  hinweg gesetzt hat. Bei Android gibt’s schon länger größere, schnellere, bessere Smartphones, bei denen man i.d.R. auch die Micro SD Karte wechseln kann. Und das Witzige: Es kommt an!

Aber nichts desto trotz wird sich auch das neue iPhone wieder wie geschnitten Brot verkaufen, falls nicht gerade ein erneuter iCloud Hack dazwischen kommt. 😉

 

Android App der Woche: Image Search

Auf der Suche nach einem bestimmten Bild bedient man sich ja gern mal der Google-Bildersuche. Aber oft wird man da nicht wirklich fündig. Wie wäre es nun also, wenn man mit einer App gleich mehrere Dienste wie Tumblr, Flickr, Instagram und Imgur durchsuchen könnte?

Das und noch ein wenig mehr kann „Image Search“. Die App kann nicht nur bestimmte Bilder in genannten Bilderdiensten suchen, sie kann diese Fotos auch speichern und mit anderen teilen. Blogs durchsuchen funktioniert ebenfalls.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁