Zynga: Cityville 2

Nach Klassikern wie Farmville 1, Farmville 2… Cafeworld, dem neueren Chefville und Zynga Poker wird es nun offensichtlich auch einen Nachfolger für das berühmte Stadt-Aufbau-Spiel „Cityille“ geben.

Zumindest berichtet das techcrunch.com in seinen aktuellen Neuigkeiten. Bleibt zu hoffen, dass das Spiel nicht wie sein Vorgänger mit Quests erschlagen wird, bei denen man mit dem Bauen von Gebäuden nicht mehr hinterher kommt, weil die Aufgaben Überhand nehmen, man sowieso nie genug Nachbarn hat und zu guter letzt auch keinen Platz mehr auf dem virtuellen Grundstück.

Ersten Eindrücken und Bildern nach zu urteilen, scheint es erstmals einen optischen Unterschied zwischen „Tag“ und „Nacht“ in der virtuellen Stadt zu geben. Aber, was letztendlich davon Realität ist, steht bisher nicht fest.

Ob Zynga einen neuen Goldesel sucht, nach dem bereits für das 3. Quartal ein Verlust von 90 bis 105 Mio Dollar bekanntgegeben wurde?

Erste Eindrücke gibt es hier:

Bilderquelle und (c): blog.zynga.com, zynga.com

Firefox 16

Ja, es scheint irgendwie nicht aufzuhören mit den Updates von Firefox. So waren wir vor gut einem Jahr noch bei Version 8 und selbst da empfand ich die regelrecht permanenten Updates schon sehr nervig. Nichts desto trotz gibt es mal wieder einige Verbesserungen. Für den ein oder anderen auch eher Verschlimmbesserungen, aber… da darf ja jeder selbst entscheiden.

Was ist neu?

Zunächst einmal musste wieder die Optik dran glauben. Natürlich soll das Arbeiten und Konfigurieren leichter werden. (Mir stellt sich da die Frage, warum sich der Browser innerhalb eines Jahres noch nicht selbst einstellt, wenn jedes Mal Verbesserungen an der Optik/Konfiguration vorgenommen werden?)

Legt man Favoriten an, klappt nun eine Animation auf. Das Menü unter dem Rechtsklick wurde verkleinert und passt sich nun Situationsbedingt an. Eine (Achtung Ironie) lebensnotwendige Neuerung scheint es auch bei der Beschriftung zu geben: die Einträge „Bild senden“ und „Video senden“ wurden um „per E-Mail senden“ erweitert und dafür „Link senden“ und „Seite senden“ entfernt. Aha…

Eine jedoch sinnvolle Neuerung (meiner Meinung nach): Die „Garbage Collection“. Davon sieht der Anwender nichts, soll dies aber beim Surfen merken. Der Browser gibt nun Arbeitsspeicher, der nicht benötigt wird, automatisch wieder frei. Super Sache, wenn es so funktioniert, wie geplant.

Herunterladen könnt ihr die Final übrigens HIER.

Bildquelle: chip.de

Angry Birds go Star Wars

Da zitiere ich doch am besten mal Rovio selbst: “On November 8, the Angry Birds and Star Wars universes will collide, in our biggest and best game to date.”

Braucht man noch mehr sagen? Ich glaube nicht.

 

PlayStation Mobile – Spieleplattform für Android

Für PlayStation-zertifizierte Android-Smartphones, Tablets und die Handheld-Konsole PlayStation Vita steht ab sofort eine neue Spieleplattform zur Verfügung. Sony Mobile bietet bisher 21 Titel zwischen 0,50€ und 13€ an.

Überwiegend wird es erst mal Spiele der ersten PS Generation geben, jeden Mittwoch sollen dann weitere Titel folgen.

Vielen PlayStation Freunden stellt sich jetzt die Frage: ist auch mein Android Smartphohne oder Tablet geeignet, um die Plattform nutzen zu können? Bisher funktioniert PlayStation Mobile mit folgenden Geräten: Sony Xperia-Modelle Play, arc, S, T, V, ion, acro, acro S und acro HD  und dem Tablet-Computer Tablet S und Tablet P. Auch einige HTC Smartphone Modelle sollen dabei sein. Mehr Infos dazu: HIER.

Die genannten Geräte bekommen Zugriff über die App „PlayStation Mobile for Android“, für die Vita gibt es einen separaten Tab im Store. Darüberhinaus benötigt man einen Sony Entertainment Network Account. Vorteil: hat man einmal ein Spiel gekauft, lässt sich dieses auf bis zu 3 Geräten wiedergeben.

Gezockt wird entweder mit den vorhandenen Tasten bei XPeria Play oder Vita. Ansonsten spielt man mit dem On-Screen virtual Dualshock-Controller.

Bildquelle: http://blog.de.playstation.com

Amazon Locker

Ob das wohl die Konkurrenz zur DHL Packstation wird? Ich persönlich glaube ja nicht daran, denn warum sollte man sich als Inhaber einer Karte der Packstation noch eine weitere Karte sichern, einen weitern PIN Code merken und eine zusätzliche „Packstation“ nutzen? Vorallem, wenn man mit der Karte der Packstation nicht nur Pakete empfangen sondern auch versenden kann?

Amazon plant ein ähnliches Prinzip wie DHL mit der „Packstation“, auch die entsprechenden Kästen sehen den großen gelben DHL Metallschinken ziemlich ähnlich.

In den USA und London werden die „Locker“ bereits getestet. In Einkaufszentren und öffentlichen Plätzen kann man Amazons Locker finden.

Was amazon damit erreichen will? Ganz klar, auch den deutschen Kunden die Abholung von Paketen vereinfachen und Missbrauch vorbeugen. Und die Paketsendungen werden natürlich auch eher mehr, als weniger. Aktuell kommt rund 60.000 DHL Boten allein durch amazon keine Langeweile auf.

Konkrete Baupläne für Amazon Locker in Deutschland werden bisher noch nicht bestätigt und auch die DHL sieht die Situation um die mögliche Konkurrenz noch locker und testet stattdessen Paketbriefkästen bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Heißt, dass der Haushalt neben dem normalen Briefkasten einen Briefkasen in S, M oder XL erhält, in dem sich Pakete direkt zustellen lassen. Dabei bekommt der Kunde sowie der Zusteller einen Schlüssel.

Gar nicht mal so schlecht, die Idee. Allerdings wird es wohl allein platztechnisch an der Umsetzung hapern, wenn denn auch Kunden in Mehrfamilienhäusern Interesse an solchen Briefkästen zeigen.

Medal of Honor Warfighter – Beta ab heute verfügbar

Allerdings nur für diejenigen, die im Besitz einer Xbox 360 sind. Ob für PC Besitzer oder ander Konsolen eine Beta folgen wird, steht derzeit noch nicht fest. Nur, dass Xboxbesitzer den Multiplayer-Modus „Hotspot“ nutzen können.

Aus fünf verschieden verteilten Punkten gilt es, drei Punkte zu erobern, um zu gewinnen. Schwierigkeit dabei: die besagten Punkte sind quer über die Map verteilt. Und damit dem Spieler auch nicht langweilig wird, werden die Eroberungspunkte per Zufallsgenerator verteilt und durch das Klassensystem kann es durchaus sein, dass einige Chars früher zu den besagten Punkten gelangen.

Ab 25. Oktober gibt’s dann die ungeschnittene FSK-18 Version für PC, PS 3 und Xbox 360.

Logitech Harmony Touch

Mal wieder was Neues aus dem Hause Logitechfernbedienungen. Ich persönlich bin kein großer Fan von diesen Fernbedienungen, allein schon wegen des Displays. Denn für mich muss eine Fernbedienung Tasten haben.

Aber, vielleicht ist diese Fernbedienung ja etwas für den ein oder anderen von euch.

Die Logitech Harmony Touch kommt zwar auch nicht ganz ohne „echte“ Tasten aus, bietet dafür jedoch ein Farbdisplay, was viele Käufer ansprechen dürfte. Ganze 2,4″ misst das Display und reagiert auf Berührungen wie Tippen oder Wischen. Man kann sich beispielsweise statt der Nummer, auf welcher der gewünschte Sender gespeichert ist, auch das Logo des Fernsehsenders auf die 50 individuell belegbaren Icons legen.

Neben dem TV Gerät lassen sich bis zu 15 weitere elektronische Geräte mit der Harmony Touch bedienen. Insgesamt kann man rund 225.000 Geräte von ca. 5.000 Herstellern damit bedienen. Aufgeladen wird die Fernbedienung über eine mitgelieferte Basisstation.

Kosten soll das gute Stück rund 180€ und auch noch diesen Monat im Handel stehen. Ein Schnäppchen ist es nicht, aber wer hat, der hat ja bekanntlich.

(c) Logitech

iPhone 5 nun auch noch giftig(er)

Irgendwie reißen die Negativschlagzeilen um Apples neuesten Streich, das iPhone 5, nicht ab. Erst hieß es, es sei „normal“ das es zu Lackkratzern oder abgeblätterten Stückchen beim Smartphone kommt, dann entschuldigte man sich für den mitgelieferten Kartendienst, der nicht wirklich seinen Dienst erfüllte und verwies letztendlich auf Google Maps. Ach ja und nicht zu vergessen das Messengerproblem, bei dem SMS plötzlich als teure MMS verschickt werden.

Und nun kommt auch noch healthystuff.org daher und zeigt an Hand einer Studie, dass das iPhone 5 im Gegensatz zum iPhone 4S giftiger sei!

Klar, dass ein Handy/Smartphone nicht aus 100% wiederverwertbaren Materialien besteht bzw. bestehen kann, daher brauchts da ein wenig Chemie. Sowas wie Brom, PVC, Blei, Kadium, Quecksilber oder Flammschutzmittel. Klar, beim Benutzen selbst werden diese Chemikalien eher weniger bis gar nicht gefährlich, sondern eher erst, wenn man das Gerät entsorgt.

Zwar liegt das iPhone 5 immernoch deutlich im grünen Bereich, wie man an Hand des nachfolgenden Bildes sehen kann, aber dennoch ist das iPhone 4s – rein giftwerttechnisch gesehen – einen Ticken umweltfreundlicher.

Okay, zugegeben, für mich persönlich nicht unbedingt ein Grund, ein Handy nicht zu kaufen. Aber irgendwie passt diese „Studie“ gerade in die Negativschlagzeilen von Apple und sein iPhone 5.

Übrigens, am schlechtesen Schnitt das iPhone 2 in der Studie ab.

Quelle: healthystuff.org

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Update 08.10.2012

Die schlechten News werden nicht weniger. Nun beklagen sich erste Nutzer über einen „Lila Schleier“ der sich über die Fotos legt!

Sobald helle Lichtquellen in der Nähe sind, ist dieser Schleier laut den Anwendern zu sehen. Zwar gab es das Problem auch vereinzelt bei Apples iPhone 4, aber da trat das Problem wohl seltener auf.

Interessant auch die Gegenüberstellung von iPhone 4, 5 und einer DSLR Kamera, die ihr euch im Übrigen HIER anschauen könnt.

Abhilfe könnte eine GeLi (Gegenlichtblende) schaffen, nur leider gibt’s sowas nicht für Smartphones. Alternativ könnten Filter vor die Linse gehalten werden. Aber mal ehrlich: soviel Aufwand für ein Smartphone? Dann würde sich das Smartphone zum einen wohl keiner mehr in die Tasche stecken und zum anderen für den gleichen Preis eine DSLR kaufen, was wohl nicht der Vorstellung der Smartphonenutzer entspricht, da sie entweder gar kein Interesse an der Fotografie haben oder es schlicht und einfach nicht brauchen.

Apfel App der Woche: CamScanner Free

Einfach mal Dokumente, Rechnungen, Fahrscheine oder was auch immer euch in den Sinn kommt, scannen und verwalten. Mit CamScanner Free ist das nun möglich. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle ob das zu lesende Dokument völlig gerade „abgescannt“ wird oder ob es schief vor der Linse liegt.

Darüberhinaus ist es außerdem möglich, „gescannte“ Dokumente zu teilen. Beispielsweise via Dropbox oder Evernote!

(c) iTunes

Und zum kostenlosen Download geht’s HIER.