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Amazon: Ab heute erst ab 29 Euro versandkostenfrei!

Wer kein Prime Kunde bei Amazon ist, genoss bisher eine versandkostenfreie Lieferung ab 19 Euro Bestellwert. Bücher ausgeschlossen, da diese grundsätzlich versandkostenfrei sind.

dollar-iconAb heute wird die Grenze für eine versandkostenfreie Lieferung auf 29 Euro angehoben, Bücher bleiben weiterhin von der Regel ausgenommen.

Als Prime-Kunde dürfte diese Neuerung kaum von Interesse sein. Aber wie sieht es mit den anderen Normalo-Nutzern aus? Ist das ein Grund für euch, abzuwandern? Sprich, kauft ihr nun woanders ein?

Da ich für meinen Teil Prime nutze, belastet mich das Ganze nicht so sehr. Würde ich den Dienst nutzen, würde ich zunächst wohl Preise vergleichen, wenn ich zukünftig Sachen unter 29 Euro Wert kaufe und letztendlich dann dort kaufen, wo es günstiger ist.

Bestellungen die vor dem 12.8.2014 eingegangen sind, sind von der Regelung nicht betroffen.

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Facebook geht gegen Inhalte, die nur per Like zu sehen sind, vor

Ihr kennt das sicher: Man will beispielsweise an einem Gewinnspiel teilnehmen oder bei einer Aktion mitmachen und wird dann von der Seite auf Facebook „genötigt“ die Seite unbedingt zu liken um teilnehmen zu können.

Ab 5.11.2014 wird es diese Späße nicht mehr geben. Facebook hat in seiner „Platform Police“ eine kleine, aber feine Änderung vorgenommen, die da heißt:

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„Schaffen Sie lediglich Anreize, um Nutzer dazu zu bewegen, sich in Ihre App einzuloggen, Ihre Seite zu liken, an einer Aktion innerhalb Ihrer App teilzunehmen oder ihren Aufenthaltsort bekannt zu geben. Schaffen Sie keine Anreize für andere Aktionen. Ab dem 5. November 2014 dürfen Sie keine künstlichen Anreize mehr schaffen, damit Benutzer die Seite Ihrer App liken.“

Das Schlimme bisher: Auch viele seriöse Seiten von Unternehmen wie zum Beispiel Drogerie- und Kosmetikaseiten haben sich bisher erlaubt, Nutzer nur dann Zugang zu diversen Bereichen zu schaffen, wenn sie die Seite liken. Tja, Pech, liebe Seiten-Betreiber! Bald ist Schluss damit und das ist gut so!

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Games, WWW

Angry Birds: Stella kommt ab September

Bereits im Februar, pünktlich zum Valentinstag, lies Rovio vermelden, dass ein neuer Vogel ins Nest. Stella, der rosafarbene Piepmatz hat nun ein paar Schweine unter ihrem Pantoffel stehen.

Neben einem neuen Spiele-Abenteuer sind auch Comics geplant. Auf der offiziellen Seite lässt Rovio noch nicht wirklich tief blicken, aber, es ist ja auch schon bald September.

Quelle: www.angrybirds.com

Quelle: www.angrybirds.com

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Sonstiges, WWW

YouTube wächst: Google kauft TWITCH

Twitch, die Live-Streaming Plattform, wurde für eine ganze Milliarde (!) Dollar an Google verkauft. 2006 wurde YouTube übrigens für 650 Mio Euro weniger gekauft. Bereits im Mai konnte man lesen, das Google Interesse an Twitch zeigt und man spekulierte über Zahlen.

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Über Twitch ist es registrierten Usern möglich, einen Videokanal zu eröffnen, ähnlich wie bei YouTube. Nur werden hier Livestreams von Onlinespielen übertragen. Alternativ auch Mitschnitte aus Spielen. Das funktioniert mit Software wie XSplit oder der Open Broadcaster Software. Als Besitzer einer XBox One oder PS 4 braucht man diese Software nicht, sondern kann direkt von der Konsole aus seinen Stream übertragen.

Allein 2013 hatten die mehr als 6 Mio Streaming-Kanäle über 45 Mio Zuschauer. Neben WoW und Minecraft werden auch League Of Legends und StarCraftII am häufigsten übertragen. Auch die dazugehörigen Champion Ships wie League of Legends World Championships oder die StarCraft II World Championship Series sowie die weltgrößte LAN-Party DreamHack werden von Twitch übertragen.

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Sonstiges, WWW

Netflix ab September in Deutschland

In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und Frankreich soll es ab September mit Netflix losgehen. Der Videostreaming-Dienst ist in den USA schon lange populär, in Europa haben bisher erst die Briten, Iren und Bewohner Skandinaviens ein Stück vom Kuchen abbekommen.

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Für 7,99 US $ bekommt man derzeit in den USA ein Monatsabo für Netflix. Wie die Angebote für den Markt in Deutschland aussehen, ist bisher noch nicht bekannt. Für die knapp 8 US $ bekommt man in den USA unbegrenzten Zugriff auf alle Serien und Filme im Archiv.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Netflix in Deutschland mit aktuellen Serien- und Filmklassikern wohl hinterherhängen, da die deutsche Medienindustrie zum einen langsamer ist als in anderen Ländern und zum anderen mal wieder Paragraphen eine Rolle spielen.

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Mobile, WWW

Verbraucherzentrale stoppt Abzocke bei Base/E-Plus

Map-Marker-Ball-Right-Chartreuse-iconSeit 1. Juni 2014 sollte dem Kunden bei Base/E-Plus automatisch Datenvolumen für einen Aufpreis dazugebucht werden, wenn das eigentliche Volumen aufgebraucht ist.

Jetzt schreitet die Verbraucherzentrale ein und schiebt den Machenschaften einen Riegel vor. Denn, den Kunden ungefragt etwas dazubuchen, was auch noch Geld kostet, geht nun mal nicht.

Bei E-Plus redet man sich das Ganze nun schön in dem man den Kunden eine „Wahlmöglichkeit“ anbieten will. Ja und warum geht’s nicht gleich von Anfang an so? Braucht es erst einen Tritt der Verbraucherzentrale mitten auf die Füße?! Ab 1.08.2014 soll das Angebot wieder gestrichen werden.

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Office, Software, WWW

Alternativen zu Calendar Sync

Wer bisher Outlook genutzt und gleichzeitig seine Termine aus dem Google Calendar verwaltet hat, wird zukünftig erst einmal in die Röhre gucken. Denn ab 1.8.2014 wird Google -mal wieder- ein beliebtes Tool einstellen. Calendar Sync wird es so nicht mehr geben. Aber nichts desto trotz könnt ihr den Kalender von Google weiterhin im Outlook einbinden. Und zwar über folgende Wege:

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gSyncit:
Das Tool erlaubt es, kostenlos bis zu 50 Kontakte, Aufgaben und Notizen zu übertragen. Wer mehr braucht, zahlt einmalig 20$. Und alternativ kann gSyncit auch noch Evernote, Dropbox und Simplenot synchronisieren.

Lasst euch von der Webseite mit den eher mittelmäßigen Grafiken nicht abschrecken.

iCal4OL:
Für Outlook 2000-2013 gedacht. Office 365 wird bisher nicht unterstützt. Auch hier gibt es eine kostenfreie Variante, die allerdings nur auf einen Testzeitraum von 14 Tagen beschränkt ist. Also auf deutsch, eine Demo-Version. Wer danach weiter mit iCal4OL arbeiten will, muss einmalig 17 Euro bezahlen. Laut Website ist iCal4OL für den Hausgebrauch eine prima Sache, für größere Netzwerke, wie zum Beispiel in Firmen, aber eher weniger geeignet.

SyncMyCal:
Schon länger auf dem Markt ist SyncMyCal. Die Software gibt’s als Freeware und als Pro-Variante. Letztere schlägt dann mit einmalig 25,00$, also ca. 21 Euro, zu buche. SyncMyCal unterstützt verschiedene Kalender und Zeitzonen, kann aber in der Free-Version nicht automatisch synchronisieren. Kontakte werden ebenfalls nicht übernommen. Auch ein Zeitraum, in dem gesynct werden soll, lässt sich in der Free Variante ebenfalls nicht angeben. Soweit aber dann auch die Einschränkungen.

 iCal Verwaltung:
Wer damit leben kann, nur die Termine im Outlook zu nutzen geht auf https://www.google.com/calendar, klickt hier oben rechts auf das Zahnrad und wählt „Einstellungen“ und anschließend „Kalender“ oben links.googlekalender2

Wählt nun den Kalender eurer Wahl aus, in meinem Fall „Ani To Do“ und scrollt im folgenden Fenster zum Bereich „Kalenderadresse“ und wählt hier den grünen Bereich „iCal“ aus. Hier öffnet sich ein Popup im Fenster, welches euch eine URL anzeigt. Kopiert diese und fügt sie im Outlook ein.

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Dafür startet ihr Outlook, klickt dort auf (Datei) / Kontoeinstellungen /Internetkalender / Neu. Hier fügt ihr dann die zuvor kopierte URL ein.

Aber ACHTUNG: Das funktioniert nur, wenn der Kalender für die Öffentlichkeit freigegeben wurde! Dass heißt, sämtliche Einträge sind auch über die Google Suche auffindbar! Die Einstellungen dafür findet ihr unter „Freigabeeinstellungen ändern“, siehe Screen zum „iCal“ (grüner Button).

Nachtrag 03.01.2015:

Für iPhone- und Androidnutzer gibt’s eine interessante App, den Sunrise Kalender. Dieser kann ebenfalls aus dem Google Kalender (sowie Exchange und iCloud) syncen und ermöglicht es sogar, mehrere Konten von Google zu verwalten.

iOS

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁


Android
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

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Mobile, Sonstiges, WWW

Die Pebble kommt nach Deutschland

Bisher gab’s ja nur ein riesen Hin und Her um die Pebble Smartwatch, der Zoll wollte sie nicht nach Deutschland lassen. Viele liebäugelten ja bisher schon mit der Pebble, guckten aber bislang in die Röhre.

Pebble-Seite

Ist nur die Frage, will sie jetzt überhaupt noch einer, wo Google die Android Wear vorgestellt hat und auch sonst immer mehr andere Smartwatches auf den Markt kommen?

Im Gegensatz zu den anderen Uhren bietet die Pebble eine extrem lange Akkulaufzeit und muss erst nach gut einer Woche ans Ladegerät zum Auftanken. Dazu kommt, dass die Pebble nicht nur mit einem Smartphone kommunizieren kann im Gegensatz zu zum Beispiel der Smartwatch von Samsung.

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Blöd nur: Irgendjemand konnte nicht umrechnen. Die normale Pebble kostet 150 Euro und die Pebble Steel 250 Euro. Wie sieht’s bei euch aus? Ist euch eine Smartwatch 150-250 Tacken wert?

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Die DSL-Drossel landet nun auch bei o2

Die Drosselkom ist ja bereits ein alter Hut, wegen dem sich schon zahlreiche Internet nutzer auf mehreren Plattformen geäußert und ihrem Unmut Luft gemacht haben.

Jetzt will auch Telefónica Deutschland mit o2 unter die Drossler gehen und verkauft den zahlenden Kunden genau diese Drossel als -Achtung, festhalten- „Fair-Use-Vorteil“.

Ursprünglich war der Start für die Drosselung zum 1. Juli 2014 geplant. Gnädigerweise verschiebt sich der Start nun auf den 1. Oktober 2014.

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Und das „Schöne“: Man verkauft dem gutgläubigen Kunden diese Drosselung, als wäre es das normalste auf der Welt und der „durschnittliche Internetnutzer“ (allein von diesem Wort „durschnittlich“ krieg ich graue Haare) soll daran glauben, dass er nur 21 GB im Monat nutzt. Das sagt die Bundesnetzagentur und was diese sagt, kann ja so falsch nicht sein, denkt man sich im Hause Telefónica/o2.

Blöd nur, dass man sich hier auf Statistiken bezieht die aus dem Jahre 2012 sind. Hm. Ist irgendwie auch schon wieder 2,5 Jahre her. Und man lässt auch unter den Tisch fallen, dass die Bundesnetzagentur im gleichen Atemzug erwähnt hat, dass der Verbrauch deutlich ansteigen werden.

Ergo verkauft man nun Pakete an Neukunden bzw. Bestandskunden mit entsprechender Vertragsklausel, die nur noch 300 GB im Monat beinhalten. Klingt im ersten Moment nach viel, aber wer viel online streamt, zockt, hoch- oder runterlädt oder oder oder, wird wissen, das 300 GB schon irgendwo an der Grenze von „nett“ sind.

Im Detail läuft der Vertrag dann wie folgt: Werden die 300 GB drei Monate hintereinander ausgeschöpft, so wird im Folgemonat (also im vierten Monat) und alle anderen Monate die Geschwindigkeit auf -Achtung, erneut festhalten- auf 2 MBit/s gedrosselt.

Wer mehr braucht, kann ja wie selbstverständlich mehr Volumen dazubuchen. Da kosten 100 GB mal eben 4,99 Euro. Eine echte Flat knapp 15,00 Euro mehr.

Immer mehr Leute entscheiden sich für das Streamen von Videos über beispielsweise Watchever, Maxdome oder den Video Dienst von Amazon Prime. Aber natürlich, dass sind alles keine „normalen User“. Was denn dann, liebe Internet-Anbieter? Abnormale User? Nicht „der Norm entsprechende“ User? Ahja.

In diesem Sinne, überlegt euch genau, wann ihr was – wo unterschreibt. Lest die AGBs bis ins kleinste Detail und macht zur Not von eurem (Sonder-)Kündigungsrecht gebrauch. Denn die Angebote werden nicht besser, wenn sich Internetnutzer alles bieten lassen und stillschweigend hinnehmen. Je mehr sich gegen solche Abzock-Verträge, pardon „Fair-Use“-Verträge, stellen, desto eher merkt man vielleicht, wie wenig „normale“ Internet-User es in Deutschland gibt.

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Sonstiges, WWW

Amazon: 29 eBooks für 2,99 Euro

Mal wieder gibt’s bei Amazon ein paar Schnäppchen. Diesmal an alle Leseratten gerichtet. Dabei ist es egal ob ihr die eBooks auf dem Kindle, Kindle Fire (HD) oder nur über die Kindle App am PC oder auf dem Smartphone lest. Die Aktion gilt für alle, die in irgendeiner Form den Kindle Reader nutzen.

Von heute (03.07.2014) bis einschließlich 16.07.2014 gibt es für Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein ingesamt 29 eBooks zum Schnäppchenpreis von 2,99 Euro.

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Mit dabei sind unter anderem folgende Titel:

– „Kaleidoscope“
– „Die Feuerprobe des Highlanders“
– „Bone River – Fluss der Träume“
– „600 Stunden aus Edwards Leben“
– „Spitfire: Kühler Tod“

Zum kompletten Angebot kommt ihr mit einem Klick auf den Banner.

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