Mobile, Sonstiges

Google I/O: Android Wear, Android L, Android TV uvm.

Heute Abend, 19:00 Uhr MESZ, war es soweit. Google hat auf der Entwicklerkonferenz I/O 2014 einige Neuerungen vorgestellt. Vielleicht ist ja auch für den ein oder anderen unter euch etwas dabei?

Android Wear:

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Quelle / (c): http://developer.android.com/

Ab heute im Playstore verfügbar. Die G Watch kommt mit dem Wearable-Betriebssystem „Android Wear“ (und nicht wie wie z.B. die Samsung Watch mit „Tizen“) auf den Markt, wie auch die „Gear Life“ die auch „Android Wear“ bekommt. Wie von Smartphones gewöhnt werden beide Uhren durch Tippen und Wischen gesteuert.

Die Statusleiste, die ihr bereits vom Smartphone kennt, lässt sich 1:1 auf die Watch übertragen. Die Uhr wird also direkt mit dem Smartphone synchronisiert. Wird eine Meldung auf der Uhr „weggewischt“, ist sie auch auf dem Smartphone verschwunden. Eben so bei speziellen Apps wie einer Kochapp.  Google Now Karten, die den Weg weisen gibt es auch. Auf überflüssige Buttons will man verzichten.

Technische Daten im Überblick:

1,63″ Display
320 x 320 Pixel Auflösung
Maße: 56,4mm x 37,9mm x 8,9mm
Gewicht: 59 Gramm
1,2 GHz
512 MB RAM
4 GB Flash
Staub- und Wasserdichtes Gehäuse
Bluetooth 4

Ein Preis wurde noch nicht genannt. Mehr zur modernen Uhr: HIER. Insgesamt sollen drei Modelle auf den Markt kommen: LG G Watch, Samsung Gear Live und Moto 360.

Update 26.6.14: Die Watch ist nun auch im deutschen Play Store für 199,00 Euro erhältlich.  Geliefert wird bis 8. Juli, heißt es im Play Store.

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Quelle / (c): play.google.com

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Quelle / (c): play.google.com

Android L:

Zwar ist noch nicht bekannt, wann Android 5.0 unter die Nutzer gebracht wird, aber immerhin gab es auf der I/O Konferenz zahlreiche Fotos zur Benutzeroberfläche.

Entsperren des Smartphones:
Das soll mit Android L auch ohne die Eingabe einer Pin oder eines Entsperrmusters möglich sein. Allerdings nur, wenn man dann im Besitz einer Smartwatch ist. Diese soll den Besitzer erkennen und ohne Eingabe von Pin o.ä. das Smartphone entsperren. Will sich also ein unbefugter Zugriff verschaffen, ist dies ohne die Uhr nicht möglich.

Strom sparen:
Rund 90 Minuten länger soll der Akku unter Android L bei einem Nexus 5 mit dem neuen Stromsparmodus halten.

Berufliche und Private Daten sollen mit dem Dienst „Knock“ getrennt werden.

Benachrichtigungen in der Statuszeile: Sollen mit Android L einfach aus selbiger weggewischt werden können, wenn man beispielsweise gerade eine App geöffnet hat.

Android TV:

Mit Android TV lässt sich über ein Menü, dass sich über das laufende Programm legt, nach beispielsweise Filmen suchen. Und das unter anderem per Sprachsteuerung über das Smartphone. Dieses wiederum kann gleichzeitig als Fernbedienung für das TV Gerät fungieren. Eben so die Smartwatch.

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Wie selbstverständlich soll Android TV auch vollständig kompatibel zu Chromecast-Standart sein. Alles andere hätte mich persönlich an dieser Stelle auch gewundert. 😉

TP Vision, Sharp und Sony sind aktuell schon mit dabei, wenn’s um Gerätehersteller geht, die Android TV unterstützen. Mehr dazu HIER.

Android One:

Damit soll ein günstiges Smartphone auf den Markt kommen. Für rund 100 US Dollar bekommt man ein 4,5″ Display mit Dual-SIM, erweiterbarem Speicher und UKW Radio.

Für Leute mit geringen Ansprüchen oder Geschäftsleute, die das Smartphone überwiegend zum Telefonieren nutzen, bestimmt keine schlechte Idee gerade auch mit der Dual-SIM.

Mehr zur I/O 2014 auch HIER.

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Mobile

Amazon Fire Phone offiziell vorgestellt

Da ist es nun. Wie bereits spekuliert wurde, wird das Amazon Fire Phone eine 13 MP Kamera auf der Rückseite bekommen und vier Infrarot Kameras auf der Frontseite.

Richten soll sich das Smartphone vor allem an den normalo User, nicht an Geeks die ein Highend Gerät brauchen. Aktuell wird das Fire Phone wohl nur in den USA erscheinen, zu weiteren Ländern schweigt man bisher.

Der Speicherplatz kann wahlweise 32 oder 64 GB betragen, erweiterbar ist dieser allerdings nicht. Dafür gibt Amazon unbegrenzten Cloud Speicher obendrauf.

Wer das Fire Phone in den USA offiziell erwerben will zahlt ohne Vertrag 649 Dollar und mit Vertrag 199 Dollar plus knapp 30 Euro monatlich für einen Vertrag (mit Sprach- und Datenflat) der über zwei Jahre läuft. Aber, nicht zu vergessen: Jeder Kunde erhält 1 Jahr Prime kostenlos.

Hauptfeature soll „Firefly“ sein. Diese Software kann Gegenstände aber auch Musik oder Tonsequenzen erkennen und entsprechende Informationen bieten. Auch unterwegs soll das funktionieren, heißt auch mit Gegenständen bzw. Lebensmitteln im Supermarkt. 100 Mio Gegenstände sollen identifizierbar sein.

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Quelle: amazon.com

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Display:4,7" IPS-Display
Auflösung:1280 x 720 Pixel, 313 ppi
Arbeitsspeicher:2 GB
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 800 mit 4x 2,2 Gigahertz
Speicherplatz:32 oder 64 GB NICHT erweiterbar
Kamera(s):13 MP Rückseite, 2,1 MP Front, vier Infrarotkameras auf der Front
Maße:139.2mm x 66.5mm x 8.9mm
Gewicht:160 Gramm
Betriebssystem:Fire OS 3.5.0
Akku/Akkulaufzeit:2400mAh, der "auf jeden Fall einen Tag durchhält"
Sonstiges:N-WLAN, HSPA+ und LTE sind dabei, physischer Auslöseknopf,

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Mobile

T-Mobile: Aktion Smartphone kaufen, Galaxy Tab 3 gratis dazu erhalten

Wer gerade auf der Suche nach einem neuen Smartphone ist und sich nicht entscheiden kann, sollte ab morgen mal bei der Telekom vorbei schauen. Dort starten morgen die „Echten Fan-Wochen“.

Wer sich im Zeitraum vom 16.6.2014 bis 28.06.2014 für ein Samsung Galaxy S5, HTC One M8, Sony Xperia Z1 oder Z2, iPhone 5S oder 5C, HTC One Mini 2 oder Samsung Galaxy S4 mit LTE entscheidet bekommt das Galaxy Tab 3 oben drauf. Gratis. Ohne Haken. Das Smartphone gibt’s zu einem vergünstigten Preis ohne monatliche Abzahlung, wie es viele Anbieter machen um dann kräftig draufzuschlagen.

Einzige Bedingung: Es muss ein Vertrag über zwei Jahre abgeschlossen werden für mindestens 29,95 Euro. Das entspricht dem Tarif „Complete Comfort S“. Zum Angebot geht’s HIER.

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Kurioses, Mobile

Achtung vor Base Datenflat! Abzockgefahr!

Seit 1. Juni 2014 gibt’s neue Tarifbestimmungen bei Base/E-Plus, insbesondere bei der Internet-Flat, also dem Datenvolumen. Und die haben es richtig in sich. Ich persönlich kann so etwas nicht wirklich nachvollziehen. Was man damit erreichen will, weiß wahrscheinlich nur E-Plus selbst. Außer Gewinn machen natürlich. Aber Freunde bzw. neue Kunden macht man sich mit so etwas nicht. Schlimm genug, die Kunden mit gefühlten hunderten Tabellen zu verwirren… aber schlimmer noch, alles an eine „wenn, dann Regel“ zu knüpfen.

Ich denke, der Schuss wird mächtig nach hinten losgehen und der Verbraucherschutz bekommt ein wenig mehr Arbeit…

warning-iconUm was es geht? Nun. Base bzw. E-Plus gibt wie jeder andere Anbieter seinen Kunden ein Inklusivvolumen bei Vertragsabschluss mit an den Mann bzw. die Frau. In der Regel wird die Geschwindigkeit dann nach Aufbrauch des Inklusivvolumens gedrosselt, man kann trotzdem weitersurfen. Zwar langsam, mit reduzierter Geschwindigkeit, aber es funktioniert.

Anders bei Base. Hier wird automatisch nach Aufbrauchen des Volumens -ohne euch zu Fragen- mehr Volumen dazugebucht. Und das kann bis zu 3x im Monat so gehen. Erst dann wird die Geschwindigkeit auf 56 kbs gedrosselt. Natürlich ist der Spaß nicht kostenlos. Je nach Paket kann der Preis für das Nachbuchen zwischen 1-5 Euro betragen.

„Dann wechsel ich eben meinen Tarif“, denkt sich der ahnungslose Anwender. Mh ja, theoretisch gut. Praktisch no no. Denn:

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Tarifwechsel gibt’s nicht, wegen is nicht!

Und weil es so ja noch nicht genug Geld verdient wird, wird man in den nächst höheren Tarif gepackt, wenn man drei Monate hintereinander das gebuchte Volumen überschreitet.

Das geht ja bekanntlich fix im heutigen Zeitalter, wo man sich mal hier und da schnell etwas herunterlädt, hier ein Video guckt oder da eine Datei austauscht. Also Vorsicht und Augen auf beim „Tarif“-Kauf!

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Mobile

Amazon Smartphone Enthüllung am 18. Juni

In knapp 14 Tagen soll es also soweit sein. Amazon will sein erstes Smartphone offiziell vorstellen. So kann man es auf amazon.com einsehen. Hier kann man sich zum Launch Event anmelden und als Anwender, Entwickler oder Journalist Fragen stellen… wenn man denn in Seattle wohnt.

Spekuliert wurde bereits über ein 3D Display (das ohne dazugehörige Brille funktionieren soll) und über fünf Kameras. Die Kameras sollen mit Infrarot ausgestattet sein, diese sollen das Gesicht und die Augen abtasten um somit besondere Effekte zu erzielen.

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Quelle: amazon.com

Über die Displaygröße einigt man sich derzeit auf 4,7″ und 720p. Unter der Haube soll sich ein Qualcomm Snapdragon Prozessor befinden.

In einem Video werden bereits Anwender gezeigt, die nach kurzer Benutzung schon recht angetan vom neuen Smartphone sind. Dann schaun‘ mer mal was der 18. Juni bringt.

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iOS, Mobile

iOS 8 – das ist neu

Auf dem WWDC 2014 war es nun gestern soweit. iOS 8 wurde vorgestellt. Wie immer soll vieles einfacher werden. Aber was genau? Nachfolgend eine kleine Zusammenstellung für Anwender:

Quicktype: die Texteingabe-Funktion soll künftig an Hand der Eingaben des Nutzers lernen und so schon voraussagen können, was der Schreiber denn eigentlich tippen will. Haben wir doch irgendwo schon mal gehört…

Continuit: Der Austausch zwischen iOS 8 und OS X 10.10 soll vereinfacht werden. Hat man auf dem MAC ein Dokument begonnen, soll man damit nun auf iOS einfach weitermachen können. Oder umgekehrt. iCloud Drive ist ebenfalls integriert.

Spotlight: ohne Wikipedia und andere Lexika aufzurufen greift Spotlight auf deren Datenbanken zu.

Notification-Center: Das Antworten auf E-Mails oder Facebook-Nachrichten soll auch ohne umständliches Öffnen der App möglich sein und so natürlich schneller funktionieren.

Tap-to-Talk: Sprache in Text umwandeln soll unter iOS 8 ebenfalls möglich sein. Ein Feature, über das Android-Nutzer nur müde gähnen können. Da gibt’s die Funktion schon ein paar Tage… 😉

Healthkit: Die Daten von Wearables können mit einer App verwaltet werden. Wem das nicht reicht, der kann seine Daten auch einem Arzt weiterleiten, wenn bestimmte Parameter überschritten werden und dann ärztliche Hilfe erfordern. Nette Idee, aber funktioniert das auch in der Praxis, wie es soll?

Quelle / (c): golem.de

Quelle / (c): golem.de

Family Sharing: Zugegeben, diese Funktion fehlt Android meiner Meinung nach noch dringend. Denn damit ist es möglich, gekaufte Apps mit Familienmitgliedern (einer geschlossenen Benutzergruppe mit maximal sechs Nutzern) untereinander zu teilen. Ob man die Funktion, den Standort des anderen zu ermitteln, braucht, ist allerdings fraglich.

Für Foto-Fans gibt’s auch ein paar Neuerungen. Beispielsweise können nun auf Wunsch alle Fotos und Videos automatisch an die iCloud übertragen werden (gab es da nicht vor längerem eine Werbung im TV, die bereits dies angepriesen hat??) und 5 GB Speicherplatz sind nun kostenfrei, 20 GByte kosten im Monat rund 1 US-$.

Quelle / (c): golem.de

Quelle / (c): golem.de

Eine neue Funktion ermöglicht es ebenfalls, umständliche Bildbearbeitung dem iPhone zu überlassen. Ist ein Foto falsch belichtet, kann man die Stärke des Effekts bestimmen, während iOS im Hintergrund alle Regler „schiebt“.

Für Entwickler gibt’s auch noch ein paar Möglichkeiten:

Eine Vorschaufunktion, in der die Entwickler Videos einbinden können, um so ihre App besser an den Mann bzw. die Frau bringen zu können kommt mit iOS 8. Nutzer können mit „Testfly“ eingeladen werden, Apps zu testen. Sozusagen für eine Art Beta-Tests.

Die Fingerabdruckfunktion wurde ebenfalls erweitert. Entwickler können diese Option in ihre Apps einbinden, damit Beispielsweise ein In-App-Kauf mit dem Fingerabdruck gekauft werden kann. Dieser ersetzt dann die Eingabe des Passwortes.

Nett ist auch die „Heimsteuerungsfunktion„. Damit lassen sich Lichter, Thermostate, Kameras usw. vom iPhone aus steuern. Mit der passenden Hardware können auch Stereo-Anlagen gesteuert, Licht gedimmt oder der Fernseher eingeschaltet werden.

Weiterhin neu für Entwickler, die Programmiersprache „Swift“. Dieser lässt sich aus XCode auf dem Mac heraus starten. Mit der „Playground“ Funktion können so Funktionen in Spielen oder Textausgabe-Programmen getestet werden.

Für Entwickler steht iOS 8 bereits zur Verfügung. Alle anderen die mindestens das iPhone 4s oder iPad 2 besitzen, kommen ab Herbst 2014 in den Genuss von iOS 8.

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Mobile

LG G3 – offiziell vorgestellt

Der Kampf um das beste XXL Smartphone geht in die nächste Runde. Mit einem 5,5″ großem Display will sich nun LG wieder in die Reihe der Supersmartphones stellen.

Als besondere Eigenschaft ist der heutzutage doch selten gewordene, austauschbare Akku zu erwähnen. Dieser kann nicht nur wie üblich über USB aufgeladen werden. Nein, der Akku des LG G3 kann sogar ohne Kabel aufgeladen werden. Die dazugehörige Ladestation wird leider nicht von Haus aus mitgeliefert, kann aber als Zubehör nachgekauft werden.

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Quelle / (c): LG

Display:5,5"
Auflösung:1440 x 2560 Pixel (538ppi)
Arbeitsspeicher:2 GB oder 3 GB
Prozessor:2,5 GHz, Quad-Core, Snapdragon 801
Speicherplatz:16 oder 32 GB, erweiterbar mit Micro SD
Kamera(s):13 MP Kamera auf der Rückseite mit Laserlicht, 2,1 MP Front
Maße:146 x 75 x 8,9mm
Gewicht:149 Gramm
Betriebssystem:Android 4.4.2 (Kitkat)
Akku/Akkulaufzeit:3.000 mAh, nicht fest verbaut!
Sonstiges:In rot, gold, violett, weiß und schwarz soll das Smartphone auf den Markt kommen.

Für alle „Selfie“ (hab ich schon erwähnt wie „sehr“ ich dieses Wort „mag“?) Fans gibt’s sogar einen speziellen Modus, der mit der Frontkamera verknüpft ist, um leichter ein Selbstportrait zu machen.

Dass alle genannten Farbvarianten in Deutschland erscheinen werden, ist aktuell noch ungewiss. Man munkelt, es wird nur schwarz, weiß und gold geben. Warum auch immer…

Ein paar interessante Sicherheits-Features sind ebenfalls wieder mit dabei. Da wäre zum einen „Kill Switch“, der es ermöglicht, alle Daten aus der Ferne zu löschen, falls das Smartphone einmal abhanden kommen sollte.

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Quelle / (c): LG

Wer sein Handy (gerne?) mal aus der Hand gibt, kann mit dem „Content Lock“ verhindern, dass der „Gast“ alle privaten Daten einsehen kann. Auch bei einer Verbindung auf dem PC wird eine Vorschau unterdrückt. Braucht man sowas wirklich?

Und schließlich kann man mit dem „Knock Code“ das Smartphone mit Hilfe eines Klopf-Codes entsperren.

Ein Preis sowie ein Datum, wann das LG G3 auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist bisher nicht bekannt. Man darf aber gespannt sein.

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HTC One mini 2

In Deutschland konnte der Vorgänger des HTC One Mini 2 gut an die Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S4 anknüpfen. Kann HTC nun auch mit dem HTC One mini 2 punkten? Man wird es sehen. Auf Grund des Preis-/Leistungsverhältnisses wird man sich aber zwei Mal überlegen, nicht gleich zum „großen Bruder“ zu greifen.

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Display:4,5"
Auflösung:1280 x 720 Pixel (329 ppi)
Arbeitsspeicher:1 GB
Prozessor:Snapdragon 400 mit 1,2 GHz
Speicherplatz:16 GB intern, mit microSD erweiterbar
Kamera(s):13 MP Rückseite, 5 MP front
Maße:137 x 65 x 10 mm
Gewicht:137g
Betriebssystem:Android 4.4.2 (KitKat)
Akku/Akkulaufzeit:2100 mAh
Sonstiges: eingebaute Frontspeaker, HTC Sense 6, Blinkfeed, LTE Cat.4, WLAN, Bluetooth 4.0, WiFi Direct, DLNA, Miracast

Kosten soll der Spaß rund 449 Euro. Ob sie das wert sind darf denke ich jeder selbst entscheiden. Zum Vergleich, der große Bruder: Das HTC One (M8).

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HTC One (M8)

Mal wieder was neues aus dem Hause HTC. Die technischen Daten sprechen mal wieder für sich, können sich sehen lassen. Das Wichtigste vorweg, der Preis: Für 679,00 Euro kann man das HTC One (M8) bei Amazon vorbestellen.  Ab 4. April soll das Smartphone in den Handel kommen und somit früher als das Samsung Galaxy S5.

Neu sind die zwei Kameras auf der Rückseite. Die zweite Kamera soll „Tiefeninformationen“ einfangen können. Zum Beispiel um nachträglich Personen in ein Bild einzufügen. Die zwei LEDs sollen dafür Sorge tragen, Fotos realistischer darzustellen.

Bildquelle aller Fotos des Artikels: O2Bildquelle aller Fotos des Artikels: O2

Ebenfalls neu: die Klopfgeste. Bekannt von LG und Nokia, jetzt auch bei HTC. Tippt der Benutzer zwei mal auf das Display, schaltet sich die Touchscreenfunktion an oder aus.

Erwähnenswert ebenfalls: der Ultramodus. Das HTC One (M8) kann somit auch noch bei geringer Akkuleistung benutzt werden. Zwar nur noch mit den Grundfunktionen, aber dies sollte für den Notfall auch reichen.

Einen dicken Minuspunkt gibt’s mal wieder beim Akku. Der ist nicht wechselbar. Sehr sehr schade für so ein teures Gerät.

Display:5" (440 ppi)
Auflösung:1920 x 1080 Pixel
Arbeitsspeicher:2 GB
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 801 QuadCore, 2,3 GHz
Speicherplatz:16 GB bis 32 GB intern
Kamera(s):2 auf der Rückseite (4,1 "UltraPixel" und 2 MP), 5MP Kamera vorn
Maße:104 mm x 68,2 mm x 9,3 mm
Gewicht:160 g
Betriebssystem:Android 4.4.2 (KitKat)
Akku/Akkulaufzeit:2.300 mAh / 14h Sprechzeit, 11 Tage Bereitschaft
Sonstiges:LTE, UMTS, GSM fähig, 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard, Steckplatz für Nano-SIM-Karten, GPS, Bluetooth 4.0, Infrarotsensor, NFC Chip

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Hardware, Mobile

Nokias erstes Tablet: Nokia Lumia 2520 ab April

Ja, irgendwie erinnert das „Nokia Lumia 2520“ optisch ein wenig an das „Microsoft Surface“. Aber ist ja auch kein Wunder, denn als Betriebssystem kommt Windows 8 zum Einsatz. Genauer gesagt Windows 8.1 RT. Für 599 Euro kann das „Nokia Lumia 2520“ in euren Besitz übergehen, denn ab 10. April 2014 wird das Gerät im deutschen Handel sein. In England wird das „Nokia Lumia 2520“ bereits seit Dezember verkauft.

Quelle: microsoft.com

Bildquelle: microsoft.com

Display:10,1", 1080p Full HD
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Arbeitsspeicher:2GB RAM
Prozessor:2.2GHz Quad Core Qualcomm Snapdragon 800
Speicherplatz:32 GB interner Speicher, microSD bis 32GB erweiterbar, SkyDrive
Kamera(s):6.7 MP Auto Focus ZEISS Optics Kamera, 2 MP HD wide-angle Kamera auf der Vorderseite
Maße:267 x 168 x 8,9 mm
Grafikkarte:Adreno 330
Gewicht:615g
Betriebssystem:Windows 8.1 RT
Akku/Akkulaufzeit: 8.120 mAh, 11h Laufzeit
Anschlüsse:micro USB 3.0, WLAN 802.11 a/b/g/n, 3.5mm Kopfhöreranschluss, NFC, A-GPS+GLONASS, BT 4.0 LE
Besonderheiten: SIM-Karten können eingesteckt werden, LTE wird unterstützt, Microsoft Office ist dabei

In den Handel kommt das Tablet mit einer matt-schwarzen oder rot-glänzenden Oberfläche.

Zusätzlich kann wie beim „Microsoft Surface“ eine externe Tastatur mit Trackpad erworben werden. Mitte Mai kann man die Tastatur, die mit einer Schutzhülle, 2 USB Anschlüssen und eigenem Akku ausgestattet ist, für 149 Euro dazukaufen. Der Akku bietet zusätzlich 5h Saft.

Mehr Infos: HIER.

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