Verbraucherzentrale stoppt Abzocke bei Base/E-Plus

Map-Marker-Ball-Right-Chartreuse-iconSeit 1. Juni 2014 sollte dem Kunden bei Base/E-Plus automatisch Datenvolumen für einen Aufpreis dazugebucht werden, wenn das eigentliche Volumen aufgebraucht ist.

Jetzt schreitet die Verbraucherzentrale ein und schiebt den Machenschaften einen Riegel vor. Denn, den Kunden ungefragt etwas dazubuchen, was auch noch Geld kostet, geht nun mal nicht.

Bei E-Plus redet man sich das Ganze nun schön in dem man den Kunden eine „Wahlmöglichkeit“ anbieten will. Ja und warum geht’s nicht gleich von Anfang an so? Braucht es erst einen Tritt der Verbraucherzentrale mitten auf die Füße?! Ab 1.08.2014 soll das Angebot wieder gestrichen werden.

LG G3 s angekündigt

Zahlreiche andere Hersteller haben es vorgemacht, LG zieht nach und bringt einen „kleinen Bruder“ für das LG G3 auf den Markt. Noch in diesem Monat soll das Gerät auf den Markt kommen. Aber wo genau wird bei der abgespeckten Version, die für rund 350 Euro in den Handel kommen soll, gespart? Offenbar mal wieder an der Auflösung, denn trotz der 5″ beim Display kann es nur 1.280 x 720 Pixel darstellen. Selbst das mittlerweile in die Jahre gekommene Galaxy Note 1 (N7000) kann bei 5,3″ mit 1.280 x 800 Pixel darstellen).

LG G3 s vs. LG G3 / (c) LG
LG G3 s vs. LG G3 / (c) LG

Display: 5"
Auflösung: 1.280 x 720 Pixel
Arbeitsspeicher:1 GB
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 400, 1,2 GHz, Quad-Core
Speicherplatz:8 GB intern, mit micro SD erweiterbar
Kamera(s):8 MP back, 1,3 MP front
Maße:137,7 x 69,6 x 10,3 mm
Gewicht:134g
Betriebssystem:Android 4.4.2 (KitKat)
Akku/Akkulaufzeit:2.540 mAh
Sonstiges:Laser Auto Focus und Touch & Shoot sind mit dabei. In metallic schwarz, weiß und gold erhältlich

Zum Vergleich, das LG G3

Apfel App der Woche: Galileo – Das Quiz

Heute ein App, um die grauen Zellen ein wenig zu fordern. Die von Pro 7 bekannte Wissens-Sendung „Galileo“ hat nun auch eine eigene App, mit der ihr euer Wissen unter Beweis stellen könnt.

In 19 Kategorien mit über 18.000 Fragen könnt ihr nicht nur eure Zellen fordern, sondern auch gegen Freunde antreten, ähnlich wie beim Quizduell. Es ist auch möglich, ein Spiel beispielsweise auf dem iPhone anzufangen und selbiges dann auf dem iPad fortzusetzen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Android App der Woche: G3 Live Wallpaper

Heute mal wieder in Live Wallpaper für euren Androiden. Mit „G3 Live Wallpaper“ holt ihr euch das Live Wallpaper des LG G3 auf euer Smartphone. Für alle die kein LG G3 haben oder einfach mal wieder ein wenig frischen Wind auf ihrem Homescreen brauchen. Bunte Partikel fliegen durch den Hintergrund und wechseln auf Wunsch auch die Farbe.

Smoke G3 Live-Hintergrund
Smoke G3 Live-Hintergrund
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Weltmeisterliche Angebote bei t-mobile

Passend zur WM oder eher, zur gewonnenen WM bietet T-Mobile (leider nur) Neukunden echte Schnäppchen an. Wer bis 17.07.2014 einen Tarif „Complete Comfort M“ mit monatlichen Kosten von 42,45 Euro (in den ersten 24 Monaten, danach 49,95 Euro) abschließt bekommt entweder ein:

Samsung Galaxy S5 oder
HTC One M8 oder
Sony Xperia Z2 oder
– iPhone 5S

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für einmalig 11,00 Euro bzw. 111,00 Euro (für das iPhone).

Haken an der Sache? Erst mal keiner, da man keine weiteren monatlichen Kosten für das Smartphone hat und lediglich den Preis für den Tarif „Complete Comfort M“ bezahlt. Allerdings sind 42,45 Euro schon eine stolze Summe die dann nach 24 Monaten auf knapp 50 Euro ansteigt, wenn man nicht rechtzeitig kündigt.

Was bekommt man für 42,45 Euro?

Telefon und SMS Flat in alle Netze, LTE, 750 MB Datenvolumen und einen Vertrag über 24 Monate. Einmalig kommen zu den Handykosten von 11 bzw 111 Euro noch 29,95 Euro Anschlussgebühren dazu.

Für Vieltelefonierer oder SMS-Schreiber (die wohl im Zeitalter von mobilem Internet und Diensten wie WhatsApp oder Telegram eher weniger werden) sicher ein lohnenswertes Angebot. Wer also ein Stück vom Kuchen bzw. 4. Stern abhaben will hat nur noch bis Donnerstag Zeit.

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Alternativen zu Calendar Sync

Wer bisher Outlook genutzt und gleichzeitig seine Termine aus dem Google Calendar verwaltet hat, wird zukünftig erst einmal in die Röhre gucken. Denn ab 1.8.2014 wird Google -mal wieder- ein beliebtes Tool einstellen. Calendar Sync wird es so nicht mehr geben. Aber nichts desto trotz könnt ihr den Kalender von Google weiterhin im Outlook einbinden. Und zwar über folgende Wege:

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gSyncit:
Das Tool erlaubt es, kostenlos bis zu 50 Kontakte, Aufgaben und Notizen zu übertragen. Wer mehr braucht, zahlt einmalig 20$. Und alternativ kann gSyncit auch noch Evernote, Dropbox und Simplenot synchronisieren.

Lasst euch von der Webseite mit den eher mittelmäßigen Grafiken nicht abschrecken.

iCal4OL:
Für Outlook 2000-2013 gedacht. Office 365 wird bisher nicht unterstützt. Auch hier gibt es eine kostenfreie Variante, die allerdings nur auf einen Testzeitraum von 14 Tagen beschränkt ist. Also auf deutsch, eine Demo-Version. Wer danach weiter mit iCal4OL arbeiten will, muss einmalig 17 Euro bezahlen. Laut Website ist iCal4OL für den Hausgebrauch eine prima Sache, für größere Netzwerke, wie zum Beispiel in Firmen, aber eher weniger geeignet.

SyncMyCal:
Schon länger auf dem Markt ist SyncMyCal. Die Software gibt’s als Freeware und als Pro-Variante. Letztere schlägt dann mit einmalig 25,00$, also ca. 21 Euro, zu buche. SyncMyCal unterstützt verschiedene Kalender und Zeitzonen, kann aber in der Free-Version nicht automatisch synchronisieren. Kontakte werden ebenfalls nicht übernommen. Auch ein Zeitraum, in dem gesynct werden soll, lässt sich in der Free Variante ebenfalls nicht angeben. Soweit aber dann auch die Einschränkungen.

 iCal Verwaltung:
Wer damit leben kann, nur die Termine im Outlook zu nutzen geht auf https://www.google.com/calendar, klickt hier oben rechts auf das Zahnrad und wählt „Einstellungen“ und anschließend „Kalender“ oben links.googlekalender2

Wählt nun den Kalender eurer Wahl aus, in meinem Fall „Ani To Do“ und scrollt im folgenden Fenster zum Bereich „Kalenderadresse“ und wählt hier den grünen Bereich „iCal“ aus. Hier öffnet sich ein Popup im Fenster, welches euch eine URL anzeigt. Kopiert diese und fügt sie im Outlook ein.

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Dafür startet ihr Outlook, klickt dort auf (Datei) / Kontoeinstellungen /Internetkalender / Neu. Hier fügt ihr dann die zuvor kopierte URL ein.

Aber ACHTUNG: Das funktioniert nur, wenn der Kalender für die Öffentlichkeit freigegeben wurde! Dass heißt, sämtliche Einträge sind auch über die Google Suche auffindbar! Die Einstellungen dafür findet ihr unter „Freigabeeinstellungen ändern“, siehe Screen zum „iCal“ (grüner Button).

Nachtrag 03.01.2015:

Für iPhone- und Androidnutzer gibt’s eine interessante App, den Sunrise Kalender. Dieser kann ebenfalls aus dem Google Kalender (sowie Exchange und iCloud) syncen und ermöglicht es sogar, mehrere Konten von Google zu verwalten.

iOS

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁


Android
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

LG KizON – Wearable für Kinder – oder, wie man diese besser überwacht

Eine etwas fragwürdige Wearable bringt LG aktuell mit der LG KizON in rosa, blau und grün auf den Markt. Aktuell zwar nur in Südkorea erhältlich, aber der Deutsche Markt soll auch nicht außen vor bleiben und die LG KizON schon bald im Handel stehen.

Was kann die LG KizON? In erster Linie soll die Uhr oder eher, das Armband die Kinder überwachen. Mit GPS und WLan kann der genaue Standpunkt des Kindes ermittelt werden. Auch anrufen lässt sich der Armschmuck und umgekehrt, mit einer eingespeicherten Nummer telefonieren. Geht dann binnen 10 Sekunden keiner „dran“, so kann man als (über)besorgte Eltern zumindest einmal die Umgebung hören.

LG Kizon

Aber der Spaß geht noch weiter: Man kann sogar einen bestimmten Zeitraum einstellen, wann und wo man das Kind überwachen will. Beispielsweise morgens in der Schule oder nachmittags in der Stadt. Bewegt sich das Kind dann außerhalb des eingestellten Bereiches erhält man sofort eine Benachrichtigung.

Der Akku läuft übrigens 36h und wenn sich dieser dem Ende neigt, bekommt man auch darüber eine Information aufs elterliche Handy.

Grenzt für mich ein wenig an Totalüberwachung. Ein wenig Vertrauen sollte man heutzutage doch schon in sein Kind haben, anstatt es permanent zu überwachen. Selbstverständlich gibt es auch „Problembezirke“ innerhalb Deutschlands und natürlich auch in anderen Ländern, bei denen so ein Tracker durchaus sinnvoll sein kann. Aber das alles hilft ja auch nicht, wenn sich das Kind die Wearable abstreift.

Apfel App der Woche: Trip Advisor

Die Ferien- und Urlaubszeit steht vor der Tür und was wäre da unpassender, als planlos zu sein oder nicht zu wissen, was man wo unternehmen kann. Oder gar, welche Hotels gibt es? Was kosten sie? Welche sind die besten? Die App funktioniert sowohl im In- und Ausland wo Besucher ihren Senf bzw. ihre Bewertung abgeben können.

Daneben können auch Flugpreise verglichen werden, Tische im Restaurant reserviert und Hotels reserviert werden.

Ein Hotel oder ein Ausflugsziel ist noch nicht vorhanden? Dann füg es einfach dazu!

Tripadvisor: planen und buchen‑App – App Store
Tripadvisor: planen und buchen‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Unbekannt

Android App der Woche: Textgram – Instagram Text

Mit Instagram lassen sich nicht nur Fotos mit einem hübschen Effekt versehen und mit anderen teilen. Auch freie Texte oder Sprüche lassen sich in eine kleine Collage verwandeln und auf Instagram posten.

Mit Textgram könnt ihr eure eigenen Texte mit Hintergrundbildern aufpeppen, die Schriftart anpassen und auch den Text skalieren. Auch Smileys einfügen a la Whatsapp ist möglich. Achter beim Nutzen aber darauf, nicht versehentlich auf einen Werbebanner zu tippen.

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Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Die Pebble kommt nach Deutschland

Bisher gab’s ja nur ein riesen Hin und Her um die Pebble Smartwatch, der Zoll wollte sie nicht nach Deutschland lassen. Viele liebäugelten ja bisher schon mit der Pebble, guckten aber bislang in die Röhre.

Pebble-Seite

Ist nur die Frage, will sie jetzt überhaupt noch einer, wo Google die Android Wear vorgestellt hat und auch sonst immer mehr andere Smartwatches auf den Markt kommen?

Im Gegensatz zu den anderen Uhren bietet die Pebble eine extrem lange Akkulaufzeit und muss erst nach gut einer Woche ans Ladegerät zum Auftanken. Dazu kommt, dass die Pebble nicht nur mit einem Smartphone kommunizieren kann im Gegensatz zu zum Beispiel der Smartwatch von Samsung.

140106C.Steel-Trio

Blöd nur: Irgendjemand konnte nicht umrechnen. Die normale Pebble kostet 150 Euro und die Pebble Steel 250 Euro. Wie sieht’s bei euch aus? Ist euch eine Smartwatch 150-250 Tacken wert?